Mathematik Klasse 2 – Neubearbeitung

Mathematik Klasse 2 – Digitale Angebote

15 Lernvideos
22 Interaktive Übungen
79 Weiterführende Aufgabenstellungen
2 Digitale Arbeitsblätter
Eine kurze Einführung: Nach Themen sortieren – Kompetenzen einsehen – Materialeinsatz überblicken

Unser digitales Angebot für „Mathematik Klasse 2 – Neubearbeitung“ umfasst 123 Elemente. Mithilfe dieser Tabelle können sie alle Inhalte nach Kategorien (Arithmetik, Geometrie, Stochastik etc.), Kompetenzen (Inhaltsbezogene und prozessbezogene Kompetenzen etc.), Materialien (Zehnerfeld, Steckwürfel, Spielgeld etc.), Buchkapiteln und Typen (Lernvideo, interaktive Übung etc.) filtern. So erkennen Sie auf einen Blick, welche Angebote Ihnen zu den jeweiligen Themen zur Verfügung stehen. Genauere Informationen zu den jeweiligen Elementen werden Ihnen mit nur einem Klick auf das entsprechende Feld angezeigt.

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Thema
Kompetenzen
Verwendete Materialien
Kapitel im Mathebuch
Typ
  • Lernvideo
  • interaktive Übung
  • Weiterführende Aufgabenstellung
  • Digitale Arbeitsblätter

Elemente gefunden: 123

Blitzsehen – Zahlenstrahl

Innerhalb des gesamten digitalen Angebots werden zusammengehörige Lerninhalte immer jahrgangsübergreifend verknüpft. Das bietet die Möglichkeit, zuerst einen Schritt zurückzugehen, das bereits Bekannte noch einmal aufzufrischen und damit gleichzeitig das Vorwissen zu aktivieren. Aufgrund der exponentiellen Lernkurve fällt Lernen umso leichter, je mehr die Kinder zu einem Sachverhalt bereits wissen. Nur wenn bereits Vorwissen vorhanden ist, können neue Informationen Anknüpfungspunkte finden und im Gehirn verankert werden. Gibt es bereits innerhalb der Grundlagen Lücken, so kann der neue Lerninhalte nicht richtig verstanden werden. Durch die „Rückblick“-Funktionen können also Inhalte wiederholt, vertieft und/oder Lücken geschlossen werden.
Der Rückblick eignet sich im Umkehrschluss aber auch zum Planen oder zum Einsatz bei einem jahrgangsgemischten Unterricht.

Diese und die folgende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Bei der interaktiven Übung sollen die Kinder eine Zahl auf dem Zahlenstrahl erkennen, wobei die Markierung nach wenigen Sekunden verschwindet. Die drei Niveaustufen unterscheiden sich in der Beschriftung der Zahlen. Während bei „leicht“ sowohl Fünfer- als auch Zehnerzahlen beschriftet sind, nimmt dies mit den anderen Niveaustufen sukzessive ab, sodass bei „schwer“ keine Markierungen außer bei der Null mehr zu sehen sind.

Arithmetik
Zahlenraum bis 20
Zahlenräume
Zahlbeziehungen
Zeit
Digitales Mathematikwerkzeug
Jahrgangsgemischt
Rückblick
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Muster und Strukturen
Größen und Messen
Problemlösen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Zahlenraum bis 20
Gleichungen und Ungleichungen
Ordnungszahlen
Relationszeichen 2

Innerhalb des gesamten digitalen Angebots werden zusammengehörige Lerninhalte immer jahrgangsübergreifend verknüpft. Das bietet die Möglichkeit, zuerst einen Schritt zurückzugehen, das bereits Bekannte noch einmal aufzufrischen und damit gleichzeitig das Vorwissen zu aktivieren. Aufgrund der exponentiellen Lernkurve fällt Lernen umso leichter, je mehr die Kinder zu einem Sachverhalt bereits wissen. Nur wenn bereits Vorwissen vorhanden ist, können neue Informationen Anknüpfungspunkte finden und im Gehirn verankert werden. Gibt es bereits innerhalb der Grundlagen Lücken, so kann der neue Lerninhalte nicht richtig verstanden werden. Durch die „Rückblick“-Funktionen können also Inhalte wiederholt, vertieft und/oder Lücken geschlossen werden.
Der Rückblick eignet sich im Umkehrschluss aber auch zum Planen oder zum Einsatz bei einem jahrgangsgemischten Unterricht.

Diese und die folgende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Auch hier soll die richtige Verwendung der Relationszeichen trainiert werden. Der Unterschied zur vorherigen Seite ist die Einbindung von Würfelbildern, durch welche die Kinder die zu vergleichenden Anzahlen erkennen sollen. Hierbei wird gleichzeitig die (quasi-)simultane Anzahlerfassung trainiert, da die Würfelbilder das Erkennen auf einen Blick ermöglichen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 10
Zahlenräume
Zahlaspekte
Relationszeichen
Sonstiges
Rückblick
Digitales Mathematikwerkzeug
Jahrgangsgemischt
Mischformen
Zehnerfeld
Würfelbilder
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Problemlösen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Zahlenraum bis 10
Raumerfahrungen
Aufgabenfamilien 2

Innerhalb des gesamten digitalen Angebots werden zusammengehörige Lerninhalte immer jahrgangsübergreifend verknüpft. Das bietet die Möglichkeit, zuerst einen Schritt zurückzugehen, das bereits Bekannte noch einmal aufzufrischen und damit gleichzeitig das Vorwissen zu aktivieren. Aufgrund der exponentiellen Lernkurve fällt Lernen umso leichter, je mehr die Kinder zu einem Sachverhalt bereits wissen. Nur wenn bereits Vorwissen vorhanden ist, können neue Informationen Anknüpfungspunkte finden und im Gehirn verankert werden. Gibt es bereits innerhalb der Grundlagen Lücken, so kann der neue Lerninhalte nicht richtig verstanden werden. Durch die „Rückblick“-Funktionen können also Inhalte wiederholt, vertieft und/oder Lücken geschlossen werden.
Der Rückblick eignet sich im Umkehrschluss aber auch zum Planen oder zum Einsatz bei einem jahrgangsgemischten Unterricht.

Diese und die folgende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Die interaktive Übung bietet die Möglichkeiten, sich auf eine andere Weise mit Aufgabenfamilien auseinanderzusetzen, um so nicht nur das Reproduzieren zu fördern. Die Kinder sollen die fehlende dritte Zahl finden, was nur möglich ist, wenn sie die Systematik und Logik hinter dem Aufgabenformat wirklich verstanden haben.

Arithmetik
Zahlenraum bis 10
Zahlenräume
Zahlbeziehungen
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Aufgabenbeziehungen
Basisaufgabenformate
Addition
Subtraktion
Ohne Zehnerübergang
Sonstiges
Jahrgangsgemischt
Rückblick
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Problemlösen
Rechnen im Zahlenraum bis 10
Zahlenfolgen

Innerhalb des gesamten digitalen Angebots werden zusammengehörige Lerninhalte immer jahrgangsübergreifend verknüpft. Das bietet die Möglichkeit, zuerst einen Schritt zurückzugehen, das bereits Bekannte noch einmal aufzufrischen und damit gleichzeitig das Vorwissen zu aktivieren. Aufgrund der exponentiellen Lernkurve fällt Lernen umso leichter, je mehr die Kinder zu einem Sachverhalt bereits wissen. Nur wenn bereits Vorwissen vorhanden ist, können neue Informationen Anknüpfungspunkte finden und im Gehirn verankert werden. Gibt es bereits innerhalb der Grundlagen Lücken, so kann der neue Lerninhalte nicht richtig verstanden werden. Durch die „Rückblick“-Funktionen können also Inhalte wiederholt, vertieft und/oder Lücken geschlossen werden.
Der Rückblick eignet sich im Umkehrschluss aber auch zum Planen oder zum Einsatz bei einem jahrgangsgemischten Unterricht.

Diese und die folgende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Angelehnt an die bereits bekannte Darstellung der Nachbarzahlen aus dem Lernvideo sollen die Kinder in der interaktiven Übung nun selbst Zahlenfolgen vervollständigen. Hierbei kann durch die drei Niveaustufen „leicht“, „mittel“ und „schwer“ eine Selbstdifferenzierung erfolgen. Durch die interaktive Übung wird außerdem das Zählen von einem beliebigen Anfangspunkt sowie das Rückwärtszählen (vgl. die dritte Niveaustufe des Zählens) trainiert. Die Kinder müssen bei einer beliebig vorgegebenen Zahl starten und hiervon aus sowohl vorwärts (Nachfolger) als auch rückwärts (Nachfolger) zählen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 20
Zahlenräume
Zählen
Zahlbeziehungen
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Sonstiges
Jahrgangsgemischt
Rückblick
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Zahlenraum bis 20
Gleichungen und Ungleichungen
Ordnungszahlen
Blitzsehen – Zahlenstrahl

Diese und die vorhergehende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Bei der interaktiven Übung sollen die Kinder eine Zahl auf dem Zahlenstrahl erkennen, wobei die Markierung nach wenigen Sekunden verschwindet. Die drei Niveaustufen unterscheiden sich in der Beschriftung der Zahlen. Während bei „leicht“ sowohl Fünfer- als auch Zehnerzahlen beschriftet sind, nimmt dies mit den anderen Niveaustufen sukzessive ab, sodass bei „schwer“ keine Markierungen außer bei der Null mehr zu sehen sind.

Arithmetik
Zahlenraum bis 20
Zahlenräume
Zahlbeziehungen
Zeit
Digitales Mathematikwerkzeug
Jahrgangsgemischt
Rückblick
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Muster und Strukturen
Größen und Messen
Problemlösen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Zahlenraum bis 20
Gleichungen und Ungleichungen
Ordnungszahlen
Relationszeichen 2

Diese und die vorhergehende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Auch hier soll die richtige Verwendung der Relationszeichen trainiert werden. Der Unterschied zur vorherigen Seite ist die Einbindung von Würfelbildern, durch welche die Kinder die zu vergleichenden Anzahlen erkennen sollen. Hierbei wird gleichzeitig die (quasi-)simultane Anzahlerfassung trainiert, da die Würfelbilder das Erkennen auf einen Blick ermöglichen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 10
Zahlenräume
Zahlaspekte
Relationszeichen
Sonstiges
Rückblick
Digitales Mathematikwerkzeug
Jahrgangsgemischt
Mischformen
Zehnerfeld
Würfelbilder
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Problemlösen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Zahlenraum bis 10
Raumerfahrungen
Aufgabenfamilien 2

Diese und die vorhergehende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Die interaktive Übung bietet die Möglichkeiten, sich auf eine andere Weise mit Aufgabenfamilien auseinanderzusetzen, um so nicht nur das Reproduzieren zu fördern. Die Kinder sollen die fehlende dritte Zahl finden, was nur möglich ist, wenn sie die Systematik und Logik hinter dem Aufgabenformat wirklich verstanden haben.

Arithmetik
Zahlenraum bis 10
Zahlenräume
Zahlbeziehungen
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Aufgabenbeziehungen
Basisaufgabenformate
Addition
Subtraktion
Ohne Zehnerübergang
Sonstiges
Jahrgangsgemischt
Rückblick
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Problemlösen
Rechnen im Zahlenraum bis 10
Zahlenfolgen

Diese und die vorhergehende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Angelehnt an die bereits bekannte Darstellung der Nachbarzahlen aus dem Lernvideo sollen die Kinder in der interaktiven Übung nun selbst Zahlenfolgen vervollständigen. Hierbei kann durch die drei Niveaustufen „leicht“, „mittel“ und „schwer“ eine Selbstdifferenzierung erfolgen. Durch die interaktive Übung wird außerdem das Zählen von einem beliebigen Anfangspunkt sowie das Rückwärtszählen (vgl. die dritte Niveaustufe des Zählens) trainiert. Die Kinder müssen bei einer beliebig vorgegebenen Zahl starten und hiervon aus sowohl vorwärts (Nachfolger) als auch rückwärts (Nachfolger) zählen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 20
Zahlenräume
Zählen
Zahlbeziehungen
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Sonstiges
Jahrgangsgemischt
Rückblick
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Zahlenraum bis 20
Gleichungen und Ungleichungen
Ordnungszahlen
Rückblick Klasse 1

Diese und die vorhergehende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Hier ist „Sprechen über Mathematik“ zentral. Die Kinder sollen sich an die wesentlichen Inhalte aus Klasse 1 zurückerinnern. Durch dich kooperativen Überlegungen mit einem Partnerkind können Erinnerungen geweckt und unterschiedliche Sichtweisen auf Themen ausgetauscht werden.

Arithmetik
Geometrie
Stochastik
Allgemeines
Üben und Wiederholen
Sonstiges
Rückblick
Differenzierung
Jahrgangsgemischt
Strukturiertes Material
Mischformen
Unstrukturiertes Material
Sonstiges
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Kommunizieren
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Bündeln im Zahlenraum bis 100

Diese Seite soll Einsichten in das Bündelungs- und Stellenwertsystem aufbauen, um das Beschreiben von Bündelungsprozessen mithilfe von Fachbegriffen zu ermöglichen. Das grundlegende Bündelungsprinzip ist den Kindern bereits aus Klasse 1 bekannt (Rückblick: Das Mathebuch 1 – Neubearbeitung, Seite 70) und wird jetzt auf den Zahlenraum bis 100 erweitert.

Die Kinder sehen, wie zunächst unstrukturierte Mengen anhand von Zehnerpaketen gebündelt und somit die Anzahlen erfasst werden. Diese werden anschließend in eine Stellenwerttabelle eingetragen. Für den Aufbau von Einsichten in das Bündelungs- und Stellenwertsystem werden im Lernvideo wichtige Begriffe wiederholt und eingeführt, die zum Beschreiben von Bündelungsprozesse benötigt werden.
Rückblick: Der Rückblick auf das passende Lernvideo von Mathebuch 1 (Seite 70) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlbeziehungen
Bündeln
Sonstiges
Jahrgangsgemischt
Rückblick
Mischformen
Steckwürfel
Stellenwerttabelle
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Rätsel

Diese Seite soll Einsichten in das Bündelungs- und Stellenwertsystem aufbauen, um das Beschreiben von Bündelungsprozessen mithilfe von Fachbegriffen zu ermöglichen. Das grundlegende Bündelungsprinzip ist den Kindern bereits aus Klasse 1 bekannt (Rückblick: Das Mathebuch 1 – Neubearbeitung, Seite 70) und wird jetzt auf den Zahlenraum bis 100 erweitert.

Die Kinder bearbeiten diese Aufgabe in Paararbeit. Sie sollen sich Zahldarstellungen mit dem Dienes-Material merken und Veränderungen beschreiben. Durch diese mündliche Übung werden die Kinder dazu animiert, die Strukturen der gelegten Zahlen zu verinnerlichen und anschließend zu verbalisieren, was einen neuen Zugang ermöglichen und mentale Vorstellungsbilder aufbauen kann.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlenräume
Zählen
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Mischformen
Dienes-Material
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Argumentieren
Kommunizieren
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Zehnerzahlen

Hier steht das Thema „Zehnerzahlen“ im Fokus. Sowohl Schreibweise als auch das Mengenverständnis werden erläutert und geübt.

Die interaktive Übung hilft den Kindern dabei, ein Gefühl für die Zehnerzahlen zu entwickeln. Wie stelle ich die Zahlen dar? Welche Mengen stecken hinter den Zehnerzahlen? Vorgegeben wird eine wechselnde Anzahl an Zehnerstangen (aus Steckwürfeln), von denen die Kinder dann die richtige Anzahl bestimmen müssen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlenräume
Zählen
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Bündeln
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Mischformen
Steckwürfel
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Problemlösen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Bündeln im Zahlenraum bis 100 – Zehnerzahlen

Hier steht das Thema „Zehnerzahlen“ im Fokus. Sowohl Schreibweise als auch das Mengenverständnis werden erläutert und geübt.

Der Merkkasten im Buch wird sukzessive aufgebaut und jede Zehnerzahl wird dabei visuell mit der passenden Anzahl von Zehnerstangen dargestellt. Außerdem werden sowohl Zahlwort (z.B. zehn), Stellenschreibweise (z.B.: 1Z) und Ziffer (z.B. 10), als auch die zeichnerische Darstellung im Heft (z.B. ein Strich) für alle Zehnerzahlen bis zur 100 thematisiert.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlenräume
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Mischformen
Steckwürfel
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Zehnerzahlen-Quartett

Hier steht das Thema „Zehnerzahlen“ im Fokus. Sowohl Schreibweise als auch das Mengenverständnis werden erläutert und geübt.

Die Kinder erstellen ein Zehnerzahlen-Quartett, in welchem die Zehnerzahlen auf vier verschiedene Weisen dargestellt werden: als Zahlwort, Zahlzeichen, mit Zehnerstreifen und in der Stellenschreibweise. Hierdurch kann das Verständnis für die einzelnen Zehnerzahlen gefestigt und Gemeinsamkeiten können hinsichtlich der gleichen Struktur (z.B.: Endsilbe „-zig“) erkannt werden.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlenräume
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Strukturiertes Material
Zahlenkarten
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Darstellen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Zahlwörter

Durch die verschiedene Darstellung von Zahlen auf unterschiedliche Repräsentationsebenen (EIS – Prinzip) lernen die Kinder die Zusammenhänge kennen und entwickeln eine sichere Zahlvorstellung. Die Sprechweise von Zahlen und die Regeln der Zahlwortbildung werden dabei intensiv thematisiert.

Hier wird besonders auf die inverse Sprech- und Schreibweise von Zahlen eingegangen. Den Kindern wird ein visueller Zugang ermöglicht, indem die passende Anzahl von Zehnern und Einern zusammen mit der Stellenschreibweise dargestellt werden. Die Kinder hören also die Sprechweise und sehen dazu passend die umgekehrte Schreibweise, was gerade auch für Kinder mit Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache eine Erleichterung des Lernprozesses darstellen kann.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zählen
Zahlbeziehungen
Mischformen
Steckwürfel
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Zahlenrätsel

Durch die verschiedene Darstellung von Zahlen auf unterschiedliche Repräsentationsebenen (EIS – Prinzip) lernen die Kinder die Zusammenhänge kennen und entwickeln eine sichere Zahlvorstellung. Die Sprechweise von Zahlen und die Regeln der Zahlwortbildung werden dabei intensiv thematisiert.

Die Kinder sollen Zahlenrätsel für ein Partnerkind erstellen. Hierbei wird das Bewusstsein für den strukturell gleichen Aufbau der Zahlwörter geweckt und ein sicherer Umgang mit den zusammengesetzten Zahlwörtern kann somit spielerisch gefördert werden.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlenräume
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Problemlösen
Argumentieren
Kommunizieren
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Schätzen

Die Kinder schätzen die Anzahlen verschiedener unsortierter Gegenstände. Als Zählstrategie werden Zehnerbündelungen angewendet.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlenräume
Schätzen
Zählen
Zahlbeziehungen
Mischformen
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Problemlösen
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Gegenstände schätzen

Die Kinder schätzen die Anzahlen verschiedener unsortierter Gegenstände. Als Zählstrategie werden Zehnerbündelungen angewendet.

Ein Lebensweltbezug wird hergestellt, indem die Kinder zu zweit ihre Schätzstrategien auf die Anzahl eigener Gegenstände (hier: Stifte) anwenden. Anschließend stellen sie die Beziehung von Teilmengen und Mengen in den Vordergrund, wenn sie die tatsächliche Menge durch Bündeln herausfinden.

Hunderterfeld

Die Kinder lernen das Hunderterfeld kennen und nutzen es, um Anzahlen bis 100 geschickt zu legen und zu erkennen. Dabei werden die Erkenntnisse zum Bündeln auf das Hunderterfeld übertragen.

Hunderterfeld – Zahlen legen

Die Kinder lernen das Hunderterfeld kennen und nutzen es, um Anzahlen bis 100 geschickt zu legen und zu erkennen. Dabei werden die Erkenntnisse zum Bündeln auf das Hunderterfeld übertragen.

Das erste Lernvideo thematisiert die Darstellung von Zahlen im Hunderterfeld. So kann beispielsweise die Zahl „43“ mit 4 Zehnerstreifen und 3 Einern gelegt werden. Auch wird die Zahl „100“ thematisiert und ihre Darstellung mithilfe der Hunderterpunkte. Diese ausführlichen Visualisierungen helfen den Kindern, eine Zahlbildvorstellung zu generieren und nachhaltig zu verankern. Der Materialeinsatz auch im großen Zahlenraum ist unbedingt notwendig, um es den Kindern zu ermöglichen, Zahleigenschaften und -beziehungen zu entdecken.
Rückblick: Der Rückblick auf das passende Lernvideo von Mathebuch 1 (Seite 73) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlaspekte
Sonstiges
Jahrgangsgemischt
Rückblick
Mischformen
Hunderterfeld
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Hunderterfeld – gelegte Zahlen aufschreiben

Die Kinder lernen das Hunderterfeld kennen und nutzen es, um Anzahlen bis 100 geschickt zu legen und zu erkennen. Dabei werden die Erkenntnisse zum Bündeln auf das Hunderterfeld übertragen.

Dies stellt die Ergänzung zum Video „Hunderterfeld – Zahlen legen“ dar. Die Erkenntnisse über das Hunderterfeld und die Darstellung der Zahlen wird jetzt erweitert, indem thematisiert wird, wie gelegte Zahlen aufgeschrieben werden können:

  • Zehnerstreifen = langer blauer Strich
  • Fünferstreifen = kurzer roter Strich
  • Einer = roter Punkt.

Die Farbigkeit ist den Kindern bereits aus Klasse 1 bekannt. Besonders sollte darauf geachtet werden, dass die Fünferzäsur (kleine Lücke nach fünf Strichen bzw. Punkten) eingehalten wird.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlaspekte
Mischformen
Hunderterfeld
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Stellenwert-Quartett

Die Kinder lernen das Hunderterfeld kennen und nutzen es, um Anzahlen bis 100 geschickt zu legen und zu erkennen. Dabei werden die Erkenntnisse zum Bündeln auf das Hunderterfeld übertragen.

Die Kinder erstellen ein Zehnerzahlen-Quartett, in welchem die Zehnerzahlen auf vier verschiedene Weisen dargestellt werden: als Zahlzeichen, Zerlegungsaufgabe (Z + E), Bild (Zehnerstreifen als Striche, Einer als Punkte) und in Form einer Stellenwerttafel. Hierdurch kann das Verständnis für die einzelnen Zahlen, ihre Eigenschaften und strukturellen Gemeinsamkeiten erkannt und gefestigt werden.

Zahlzerlegungen 1

Die Kinder zerlegen mithilfe des Hunderterfeldes vorgegebene Zahlen in Zehner und Einer und üben die passenden Additionsaufgaben. Sie nutzen die Analogie der Zahlzerlegung im Zahlenraum bis 10 für die Zahlzerlegung im Hunderterraum.

Zahlenrätsel

Die Kinder zerlegen mithilfe des Hunderterfeldes vorgegebene Zahlen in Zehner und Einer und üben die passenden Additionsaufgaben. Sie nutzen die Analogie der Zahlzerlegung im Zahlenraum bis 10 für die Zahlzerlegung im Hunderterraum.

Bei dem Erstellen von Zahlenrätseln werden verschiedene Aspekte gefördert: Die Kinder trainieren zum einen die Zerlegung von Zahlen in ihre Stellenwerte und zum anderen steht das „Sprechen über Mathematik“ im Vordergrund. Zusammen mit dem Partnerkind können Unklarheiten besprochen werden, die Kinder können sich gegenseitig Tipps geben und Vorgehensweisen austauschen. Auch können fehlerhafte Antworten gemeinsam analysiert und berichtigt werden.

Zahlzerlegungen 2

Das Rechnen in Analogien wurde bereits durch Abdecken der Zehnerstreifen angebahnt. Durch die „kleinen Aufgaben“ werden die Kinder an Rechnungen im Hunderterfeld herangeführt, wobei Zahlzerlegungen von zentraler Bedeutung sind.

Zerlegungshaus

Das Rechnen in Analogien wurde bereits durch Abdecken der Zehnerstreifen angebahnt. Durch die „kleinen Aufgaben“ werden die Kinder an Rechnungen im Hunderterfeld herangeführt, wobei Zahlzerlegungen von zentraler Bedeutung sind.

Das bereits bekannte Aufgabenformat „Zerlegungshaus“ wird verwendet, um die Adaptierbarkeit der kleinen Zerlegungen in den Zahlenraum bis 100 zu verdeutlichen – aus „5 = 3 + 2“ wird „50 = 30 + 20“. Die Aufgaben werden jeweils durch die Darstellung mit Plättchen bzw. Zehnerstreifen im Hunderterfeld visualisiert. Die erste Spalte entspricht immer der kleinen Zerlegung, die dann auf das gesamte Feld erweitert wird. Zum Schluss fällt die Stütze durch das Material weg und es werden mehrere mögliche Zerlegungen für eine Zahl gesucht. Auch hier kann bereits auf das Vorwissen zu dem Finden von Zerlegungen im kleinen Zahlenraum zurückgegriffen werden.
Rückblick: Der Rückblick auf das passende Lernvideo von Mathebuch 1 (Seite 23) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlzerlegungen
Grundrechenarten
Zehnerübergang
Rechenstrategien
Aufgabenbeziehungen
Addition
Ohne Zehnerübergang
Sonstiges
Jahrgangsgemischt
Rückblick
Mischformen
Hunderterfeld
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Sonstiges
Zerlegungshaus
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Zerlegungshaus

Das Rechnen in Analogien wurde bereits durch Abdecken der Zehnerstreifen angebahnt. Durch die „kleinen Aufgaben“ werden die Kinder an Rechnungen im Hunderterfeld herangeführt, wobei Zahlzerlegungen von zentraler Bedeutung sind.

Im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellung wird eine Verbindung zu Geometrie hergestellt. Die Kinder stellen durch Falten ein eigenes Zerlegungshaus her. Durch Faltübungen können Erfahrungen zur Symmetrie ermöglicht und die feinmotorischen Fähigkeiten geschult werden. Anschließend können die Kinder selbst entscheiden, welche Zerlegungen sie in das Haus eintragen, was wiederum eine individuelle Differenzierung ermöglicht.

Zahlzerlegungsspiel

Die Kinder zerlegen mithilfe des Hunderterfeldes Zahlen in Zahlenraum bis 100 durch systematisches Zerlegen. Sie erfassen die Beziehungen zwischen den Zerlegungen und nutzen diese als Grundlage des flexiblen Rechnens.

Die weiterführende Aufgabenstellung verfolgt das gleiche Ziel wie die interaktive Übung: das Üben von Zahlzerlegungen. Die Kinder spielen mit einem Partnerkind das Zerlegungsspiel und wenden dabei spielerisch ihr Wissen über Zahlzerlegungen an.

Blitzsehen – Zahlenstrahl

Der Zahlenstrahl bis 100 wird eingeführt. Die Kinder üben den Umgang mit dem Zahlenstrahl auf unterschiedliche Weisen, dabei verwenden sie unter anderem die Relationszeichen und erfassen zugrunde liegende Gesetzmäßigkeiten von unterschiedlichen Zahlenfolgen.

Hüpfkästchen – Zahlenfolge

Der Zahlenstrahl bis 100 wird eingeführt. Die Kinder üben den Umgang mit dem Zahlenstrahl auf unterschiedliche Weisen, dabei verwenden sie unter anderem die Relationszeichen und erfassen zugrunde liegende Gesetzmäßigkeiten von unterschiedlichen Zahlenfolgen.

Die Kinder malen im Schulhof mit Kreide einen Zahlenstrahl in Form von Hüpfkästchen auf den Boden. Sie springen anschließend selbst gewählte Zahlenfolgen. Durch den spielerischen Umgang erlangen die Kinder Sicherheit im Umgang mit Zahlenfolgen, was wiederum eine gute Grundlage für die später zu erlernenden Einmaleinsreihen darstellt.

Zahlenfolgen

Nachdem beim Zahlenstrahl die gesamte Zahlenreihe bis 100 thematisiert wurde, geht es auf dieser Seite nur um Ausschnitte, hierbei werden die Begriffe „Vorgänger“, „Nachfolger“ wiederholt und der Begriff „Nachbarzehner“ eingeführt.

Thematisiert werden hier Zahlenfolgen. Die Kinder sollen jeweils zwei von drei Zahlen einer beliebigen Zahlenfolge von 1 bis 100 vervollständigen. Hierbei wird gleichzeitig das Vorwissen zu „Vorgänger und Nachfolger“ wiederholt und angewendet.
Rückblick: Der Rückblick auf die passende interaktive Übung von Mathebuch 1 (Seite 77) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens sowie eine zusätzliche Möglichkeit zur individuellen Differenzierung, da jederzeit auf die leichtere Ausführung zurückgegriffen werden kann.

Vorgänger und Nachfolger

Nachdem beim Zahlenstrahl die gesamte Zahlenreihe bis 100 thematisiert wurde, geht es auf dieser Seite nur um Ausschnitte, hierbei werden die Begriffe „Vorgänger“, „Nachfolger“ wiederholt und der Begriff „Nachbarzehner“ eingeführt.

Die Kinder lernen, den Vorgänger und Nachfolger einer Zahl mithilfe des Zahlenstrahls zu bestimmen. Die zugrundeliegenden Regeln: „Vorgänger = Zahl x + 1“ und „Nachfolger = Zahl x – 1“ werden hier durch die Verortung am Zahlenstrahl visualisiert. Der Zahlenstrahl selbst wird eher unterbewusst näher thematisiert, indem einzelne Abschnitte betrachtet werden und anschließend der Zahlenstrahl „weitergeschoben“ wird, was die endlose Weiterführung andeutet.
Rückblick: Der Rückblick auf das passende Lernvideo von Mathebuch 1 (Seite 77) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlenräume
Zahlbeziehungen
Sonstiges
Lebensweltbezug
Rückblick
Sonstiges
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Nachbarzehner

Nachdem beim Zahlenstrahl die gesamte Zahlenreihe bis 100 thematisiert wurde, geht es auf dieser Seite nur um Ausschnitte, hierbei werden die Begriffe „Vorgänger“, „Nachfolger“ wiederholt und der Begriff „Nachbarzehner“ eingeführt.

Die Kinder bekommen im Lernvideo erklärt, was Nachbarzehner einer Zahl sind und wie sie gefunden werden können. Hierbei wird ihnen visualisiert, dass sie den Vorgänger-Nachbarzehner bereits in der Zahl selbst erkennen können (Bsp.: 30 <- 38). Auch wird ein Beispiel thematisiert, bei dem die Nachbarzehner einer Zehnerzahl gefunden werden müssen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlenräume
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zehnerübergang
Rechenstrategien
Ohne Zehnerübergang
Sonstiges
Digitales Mathematikwerkzeug
Sonstiges
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Zahl unter der Lupe

Nachdem beim Zahlenstrahl die gesamte Zahlenreihe bis 100 thematisiert wurde, geht es auf dieser Seite nur um Ausschnitte, hierbei werden die Begriffe „Vorgänger“, „Nachfolger“ wiederholt und der Begriff „Nachbarzehner“ eingeführt.

Im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellungen sollen die Kinder selbst gewählte Zahlen genau „unter die Lupe“ nehmen. Die Aufgabe wurde bewusst so offen gestaltet, um die Möglichkeit zur Selbstdifferenzierung zu geben. Durch den Austausch mit einem Partnerkind können die Kinder ihre gesammelten Ideen austauschen und voneinander profitieren. Dies dient zum einen dazu, dass die Kinder mit den Zahlen bis 100 vertrauter werden und zum anderen fördert es das „Sprechen über Mathematik“, bei dem die Kinder gleichzeitig lernen, ihre Ideen und Vorstellungen zu verbalisieren.

Sachrechnen – Frage

Neben Arithmetik, Geometrie und Stochastik gehört auch sachbezogene Mathematik zu den Kernbereichen der Mathematik, welches als durchgehendes Prinzip fugiert und diese Bereiche miteinander und mit anderen Unterrichtsfächern verbindet. Zudem entstehen durch Sachaufgaben unzählige Anknüpfungspunkte für die Förderung der allgemeinen mathematischen Kompetenzen, was ebenfalls zur Erschließung der Lebenswirklichkeit beiträgt.
Das Mathebuch 2 – Neubearbeitung enthält einen „Methodenkurs – Sachrechnen“ (vgl. Das Mathebuch 2 Neubearbeitung – Handbuch S. 91 – 96). Dieser basiert auf dem idealtypischen Kreislauf nach Blum und Leiß (2005), welcher beschreibt, wie mathematikhaltige Informationen aus Sachsituationen und -kontexten prototypisch entnommen werden. Natürlich laufen die tatsächlichen Modellierungsprozesse nicht so linear ab. Dennoch kann hieraus ein schrittweises Vorgehen abgeleitet werden, worauf folgende Module des Methodenkurses fußen:

  1. Fragen (Seite 16)
  2. Skizzen (Seite 37)
  3. Rechnungen (Seite 52)
  4. Antworten (Seite 62) und Übungen (Seite 63)
  5. Antworten prüfen (Seite 91)
  6. Übungen mit Geld (Seite 116 / Seite 117)
  7. Übungen mit Zeit (Seite 124 / Seite 125)

Diese Seite beinhaltet den ersten Methodenkurs: „Fragen“. Die Kinder vertiefen den Zusammenhang zwischen Sachsituation und Fragestellung. Dabei trainieren sie die Unterscheidung zwischen Informations- und Rechenfragen. Die Kinder wenden das Lösungsschema „Frage – Rechnung – Antwort“ an. Ziel ist es, dass sie Fragen stellen, untersuchen sowie relevante Informationen ermitteln.

Mithilfe der interaktiven Übung trainieren die Kinder die Zuordnung von der richtigen Rechenfrage zu einer Sachsituation. Diese wird mithilfe eines Bildes dargestellt, woraus die Kinder dann die Frage erkennen sollen, mit welcher eine Sachaufgabe gelöst werden kann.

Sachaufgaben finden

Neben Arithmetik, Geometrie und Stochastik gehört auch sachbezogene Mathematik zu den Kernbereichen der Mathematik, welches als durchgehendes Prinzip fugiert und diese Bereiche miteinander und mit anderen Unterrichtsfächern verbindet. Zudem entstehen durch Sachaufgaben unzählige Anknüpfungspunkte für die Förderung der allgemeinen mathematischen Kompetenzen, was ebenfalls zur Erschließung der Lebenswirklichkeit beiträgt.
Das Mathebuch 2 – Neubearbeitung enthält einen „Methodenkurs – Sachrechnen“ (vgl. Das Mathebuch 2 Neubearbeitung – Handbuch S. 91 – 96). Dieser basiert auf dem idealtypischen Kreislauf nach Blum und Leiß (2005), welcher beschreibt, wie mathematikhaltige Informationen aus Sachsituationen und -kontexten prototypisch entnommen werden. Natürlich laufen die tatsächlichen Modellierungsprozesse nicht so linear ab. Dennoch kann hieraus ein schrittweises Vorgehen abgeleitet werden, worauf folgende Module des Methodenkurses fußen:

  1. Fragen (Seite 16)
  2. Skizzen (Seite 37)
  3. Rechnungen (Seite 52)
  4. Antworten (Seite 62) und Übungen (Seite 63)
  5. Antworten prüfen (Seite 91)
  6. Übungen mit Geld (Seite 116 / Seite 117)
  7. Übungen mit Zeit (Seite 124 / Seite 125)

Diese Seite beinhaltet den ersten Methodenkurs: „Fragen“. Die Kinder vertiefen den Zusammenhang zwischen Sachsituation und Fragestellung. Dabei trainieren sie die Unterscheidung zwischen Informations- und Rechenfragen. Die Kinder wenden das Lösungsschema „Frage – Rechnung – Antwort“ an. Ziel ist es, dass sie Fragen stellen, untersuchen sowie relevante Informationen ermitteln.

Durch das Finden von Sachsituationen in der eigenen Umwelt (Klassenzimmer/Schulhof) wird ein Lebensweltbezug generiert. Die Kinder sollen die gefundene Sachsituation fotografieren und sich anschließend Fragen für ein Partnerkind ausdenken. Diese werden mithilfe des Fotos beantwortet. Die digitale Komponente fördert die Medienkompetenz der Kinder und ergänzend hierzu fördert das Finden/Ausdenken eigener Aufgaben Motivation und Spaß am Sachrechnen.

Digitales Arbeitsblatt zu Üben und wiederholen 1

Auf der ersten „Üben und Wiederholen“-Seite werden die Lerninhalte von Seite 4 bis 16 vertieft. Die Wiederholung beinhaltet viele wesentlichen Themen der Lernzielkontrolle 1.
Zu jedem Arbeitsblatt stehen Lösungen zu Verfügung, welche die Selbstkontrolle ermöglichen.

Üben und Wiederholen 1: Diese umfassen drei Schwierigkeitsstufen, was eine Selbstdifferenzierung ermöglicht. Folgende Inhalte werden wiederholt: Zahlzerlegungen, Zahlen am Zahlenstrahl verorten und Vorgänger/Nachfolger finden, die Relationszeichen richtig verwenden sowie Sachaufgaben lösen.

Lösungshilfe 1: Um eine Differenzierung und eigene Bearbeitung zu ermöglichen, bieten wir zu den „Üben und Wiederholen“-Seiten immer auch eine Lösungshilfe an. Hier können die Kinder sehen, in welchem Lernvideo die Thematiken der jeweiligen Aufgaben thematisiert werden. Mit nur einem Klick auf das Videosymbol bei der entsprechenden Aufgabe kann das passende Lernvideo aufgerufen und angeschaut werden. Da alle drei Arbeitsblätter gleich aufgebaut sind und lediglich der Schwierigkeitsgrad variiert, gilt die Lösungshilfe – ganz egal, welches Blatt bearbeitet wird.

Lösungen 1: Auch können die Kinder auf die Lösungen zu den drei Arbeitsblättern zugreifen, wodurch eine Selbstkontrolle und das Lernen aus Fehlern ermöglicht wird.

Ordnen

Auf dieser Seite lernen die Kinder das direkte und indirekte Vergleichen von Größen realer Objekte. Dadurch bekommen sie einen ersten Einblick in das Thema „Größen und Messen“.

Die Kinder vergleichen innerhalb der Klasse Ihre Körpergrößen, wodurch ein Lebensweltbezug generiert wird. In diesem Zuge wird der von vier Messaspekten thematisiert: der Vergleichsaspekt. Dadurch wird der Weg hin zum eigentlichen Messen langsam angebahnt und es können erste Erfahrungen in Sach- und Spielsituationen gesammelt werden, was wiederum ebenfalls als Einführung in den Bereich „Größen“ anzusehen ist.

Fußlängen vergleichen

Die Kinder erarbeiten sich die Körpermaße. Dabei schätzen und messen sie mit den nicht-standardisierten Maßen Gegenstände aus. Durch die unterschiedlichen Messergebnisse erlangen die Kinder Erkenntnisse zur Einführung standardisierter Maßeinheiten wie Meter und Zentimeter.

Die Kinder sollen im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellung mithilfe der eigenen Fußlängen Messungen durchführen. Aus den gewonnenen Erkenntnissen sollen die Kinder anschließend das zentrale Problem beim Messen mit eigenen Körpermaßen herausarbeiten: Die gemessene Länge ist abhängig von den individuellen Körpermaßen. Darüber hinaus wird die Medienkompetenz gefördert, indem die Kinder recherchieren sollen, mit welchen Maßen im Mittelalter vorwiegend gemessen wurde.

Längen schätzen und messen

Diese Seite ist die Einführung in das Thema „Messen“. Es können vier Messaspekte unterschieden werden:

  1. Vergleichsaspekt: zwei Dinge miteinander vergleichen
  2. Messen-durch-Auslegen-und-Zählen-Aspekt: Auslegen z.B. durch Einheitsquadraten
  3. Messgeräte-Aspekt: ablesen an einer Skala
  4. Messen-als-Berechnen-Aspekt: rechnen mit Größen und Formeln

Die Kinder werden nach und nach in an die einzelnen Aspekte herangeführt, stets auch mit dem Ziel, Stützpunktvorstellungen auf- und auszubauen. Konkret bedeutet das: Die Kinder sollen eine Vorstellung davon entwickeln, wie groß bestimmte Dinge sind, um anhand dessen die Größe anderer Gegenstände korrekt einschätzen zu können. Ebenfalls unterscheidet man zwischen nicht standardisierten (Bsp.: Körpermaße) und standardisierten Messgeräten (Bsp.: Lineal, Zollstock).

Im Lernvideo wird den Kindern lebensweltbezogen die Thematik „Längen schätzen und messen“ im Rahmen eines Flugwettbewerbs mit Papierfliegern näher gebracht. Ziel ist es, dass die Kinder erkennen: Körpermaße helfen beim Schätzen von Längen. Soll die Länge jedoch genau bestimmt werden, muss gemessen werden. Das Video dient damit dem Übergang zwischen Messaspekt 2 („Messen-durch-Auslegen-und-Zählen-Aspekt“) und 3 („Messgeräte-Aspekt“). Um zu verdeutlichen, weshalb der Schritt hin zu den Messgeräten von großer Bedeutung ist, wird im Lernvideo auch die Schwierigkeit beim Messen mit Körpermaßen thematisiert: Die Längen von Körperteilen sind individuell und damit von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Es kann also nur ein Näherungswert bestimmt werden, für einen genauen Messwert wird ein Messgerät benötigt.

Arithmetik
Längen
Messen
Größen
Umrechnen – Meter in Zentimeter

Diese Seite ist die Einführung in das Thema „Messen“. Es können vier Messaspekte unterschieden werden:

  1. Vergleichsaspekt: zwei Dinge miteinander vergleichen
  2. Messen-durch-Auslegen-und-Zählen-Aspekt: Auslegen z.B. durch Einheitsquadraten
  3. Messgeräte-Aspekt: ablesen an einer Skala
  4. Messen-als-Berechnen-Aspekt: rechnen mit Größen und Formeln

Die Kinder werden nach und nach in an die einzelnen Aspekte herangeführt, stets auch mit dem Ziel, Stützpunktvorstellungen auf- und auszubauen. Konkret bedeutet das: Die Kinder sollen eine Vorstellung davon entwickeln, wie groß bestimmte Dinge sind, um anhand dessen die Größe anderer Gegenstände korrekt einschätzen zu können. Ebenfalls unterscheidet man zwischen nicht standardisierten (Bsp.: Körpermaße) und standardisierten Messgeräten (Bsp.: Lineal, Zollstock).

Das Lernvideo knüpft an das Vorherige an und leitet vom „Messen-durch-Auslegen-und-Zählen-Aspekt“ über zum „Messgeräte-Aspekt“. Nun sollen die zuvor geschätzten Längen nachgemessen und damit genau bestimmt werden. Als Messgerät wird hierfür ein 1 m langes Tafellineal verwendet. Durch die Gegenüberstellung der durch Körpermaße geschätzten und tatsächlich gemessenen Längen wird noch einmal besonders die Bedeutsamkeit von Messgeräten deutlich.

Geometrie
Längen
Messen
Umrechnungen
Größen
Sonstiges
Lebensweltbezug
Sonstiges
Messgeräte
Tabelle/Diagramm
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Entfernungen schätzen

Diese Seite ist die Einführung in das Thema „Messen“. Es können vier Messaspekte unterschieden werden:

  1. Vergleichsaspekt: zwei Dinge miteinander vergleichen
  2. Messen-durch-Auslegen-und-Zählen-Aspekt: Auslegen z.B. durch Einheitsquadraten
  3. Messgeräte-Aspekt: ablesen an einer Skala
  4. Messen-als-Berechnen-Aspekt: rechnen mit Größen und Formeln

Die Kinder werden nach und nach in an die einzelnen Aspekte herangeführt, stets auch mit dem Ziel, Stützpunktvorstellungen auf- und auszubauen. Konkret bedeutet das: Die Kinder sollen eine Vorstellung davon entwickeln, wie groß bestimmte Dinge sind, um anhand dessen die Größe anderer Gegenstände korrekt einschätzen zu können. Ebenfalls unterscheidet man zwischen nicht standardisierten (Bsp.: Körpermaße) und standardisierten Messgeräten (Bsp.: Lineal, Zollstock).

Die Kinder sollen selbst ausgewählte Längen/ Abstände in ihrer Umgebung schätzen und anschließend nachmessen. Dadurch sollen Stützpunktvorstellungen trainiert werden, sodass sich ein Gefühl dafür entwickelt, wie lang ein Abstand ist.

Geometrie
Längen
Messen
Größen
Lebensweltbezug
Sonstiges
Messgeräte
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Problemlösen
Argumentieren
Kommunizieren
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Kunstbilder aus Wolle

Diese Seite ist die Einführung in das Thema „Messen“. Es können vier Messaspekte unterschieden werden:

  1. Vergleichsaspekt: zwei Dinge miteinander vergleichen
  2. Messen-durch-Auslegen-und-Zählen-Aspekt: Auslegen z.B. durch Einheitsquadraten
  3. Messgeräte-Aspekt: ablesen an einer Skala
  4. Messen-als-Berechnen-Aspekt: rechnen mit Größen und Formeln

Die Kinder werden nach und nach in an die einzelnen Aspekte herangeführt, stets auch mit dem Ziel, Stützpunktvorstellungen auf- und auszubauen. Konkret bedeutet das: Die Kinder sollen eine Vorstellung davon entwickeln, wie groß bestimmte Dinge sind, um anhand dessen die Größe anderer Gegenstände korrekt einschätzen zu können. Ebenfalls unterscheidet man zwischen nicht standardisierten (Bsp.: Körpermaße) und standardisierten Messgeräten (Bsp.: Lineal, Zollstock).

Die weiterführende Aufgabenstellung enthält einen fächerübergreifenden Ansatz zum Fach Kunst. Die Kinder üben das Messen mit Messgeräten, indem sie Abstände zuerst durch Wollfäden auslegen und diese anschließend nachmessen. Aus den Wollfäden können dann kreative Formen und Muster gelegt werden.

Geometrie
Längen
Messen
Größen
Lebensweltbezug
Fächerübergreifender Ansatz
Unstrukturiertes Material
Alltagsgegenstände
Sonstiges
Messgeräte
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Kommunizieren
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Gegenstände messen

Auf dieser Seite entdecken die Kinder die Maßeinheit „Meter“. Sie bauen sich Stützpunktvorstellungen auf, indem sie Objekte messen und die Ergebnisse kritisch hinsichtlich Plausibilität und Maßeinheit hinterfragen.

Die Medienkompetenz der Kinder kann durch die weiterführende Aufgabenstellung gefördert werden, indem Fotos von Alltagsgegenständen gemacht und mit den dazugehörigen Maßen präsentiert werden sollen. Hierdurch wird zum einen ein Lebensweltbezug hergestellt und zum anderen wird der Aufbau von Größenvorstellungen gefördert.

Strecken zeichnen und messen

Auf dieser Seite beschäftigen sich die Kinder mit der mathematischen Definition „Strecke“. Sie lernen die Notation und die Beschriftung kennen.

Im Lernvideo wird der Fachtermini „Strecke“ behandelt. Der Begriff wird zunächst definiert: Eine Strecke ist ein Abschnitt mit einem Anfangspunkt und einem Endpunkt. Diese werden mit aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet beschriftet. Zudem wird die mathematische Schreibweise   für Strecke „AB“ thematisiert sowie das Messen und Zeichnen von Strecken.

Geometrie
Messen
Größen
Linien
Sonstiges
Messgeräte
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Raum und Form
Größen und Messen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Strecken vergleichen

Auf dieser Seite beschäftigen sich die Kinder mit der mathematischen Definition „Strecke“. Sie lernen die Notation und die Beschriftung kennen.

Die Kinder vergleichen die Länge von Schnurstücken. Die Schwierigkeit hierbei ist, dass die Schnurstücke unterschiedlich angeordnet auf den Tisch gelegt werden sollen. Hierdurch müssen die Kinder die Längen unter Berücksichtigung optischere Täuschungen ermitteln.

Strecken zeichnen

Auf dieser Seite beschäftigen sich die Kinder mit der mathematischen Definition „Strecke“. Sie lernen die Notation und die Beschriftung kennen.

Meter und Zentimeter

Im Lernvideo wird der dritte Messaspekt aufgegriffen: der Messgeräte-Aspekt. Mithilfe eines Zollstocks werden Alltagsgegenstände wie beispielsweise ein Regal gemessen. Der Messvorgang an sich wird näher erläutert und anhand von drei unterschiedlich großen Gegenständen visualisiert. Abschließend werden die drei Maße miteinander verglichen und der Größe nach geordnet.

Arithmetik
Relationszeichen
Geometrie
Längen
Messen
Größen
Sonstiges
Lebensweltbezug
Unstrukturiertes Material
Alltagsgegenstände
Sonstiges
Messgeräte
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Formen in der Umwelt

Auf dieser Seite wird das Vorwissen aus Klasse 1 zu den Grundformen „Dreieck“, „Rechteck“, „Quadrat“ und „Kreis“ aktiviert. Daran anknüpfend werden die neuen Fachtermini „Ecke“ und „Seite“ eingeführt.

Um die Bedeutsamkeit der Thematik für die Kinder zu verdeutlichen, wird im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellung ein Lebensweltbezug hergestellt: Die Kinder sollen die geometrischen Grundformen in ihrer Umgebung finden und fotografieren. Anschließend tauschen sie die Bilder mit einem Partnerkind aus und suchen gegenseitig die gefundenen Formen.

Figuren legen

Die Kinder entdecken auf dieser Seite das Tangram als ein Legespiel. Damit gestalten sie eigene Figuren und legen abgebildete Figuren nach.

Die Kinder sollen hier mithilfe eines digitalen Tangrams (Anleitung vorhanden) eigene Figuren legen. Die Offenheit der Aufgabenstellung wurde bewusst so gewählt, sodass zum einen die Kreativität gefördert und zum anderen eine Selbstdifferenzierung erfolgen kann.
Das digitale Tangram wird der Seite „Mathigon“ angeboten, welche als eine preisgekrönte Plattform zum Lernen von Mathematik bekannt ist und deren Nutzung völlig kostenlos ist. Der Link wird selbstverständlich regelmäßig von uns überprüft, sodass eine sichere Weiterleitung auf die korrekte Seite gewährleistet ist.

Kardinalzahlen – Formen erkennen und zählen

Auf dieser Seite wiederholen die Kinder die geometrischen Formen „Rechteck“ und „Quadrat“. Das Vorwissen über Eigenschaften von Vierecken aus Klasse 1 wird erweitert mit spezifischeren Eigenschaften. Ein zunächst eher intuitives Begriffsverständnis soll nun auf ein Inhaltliches und Integriertes erweitert werden. Dies geschieht durch das Kennenlernen der Eigenschaften und Unterordnung in die Kategorie der Vierecke.

Die Kinder müssen Darstellungen gedanklich in vorgegebene geometrische Figuren zerlegen und diese anschließend zählen. Die Verknüpfung von Bild und Vorstellung ermöglicht den Kindern das Erkennen und Unterscheiden von vorgegebenen Figuren.

Arithmetik
Zahlenraum bis 10
Zahlenräume
Zählen
Zahlaspekte
Geometrie
Ebene Figuren
Geoplättchen
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Raum und Form
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Geometrie I: Ebene Figuren
Vierecke

Auf dieser Seite wiederholen die Kinder die geometrischen Formen „Rechteck“ und „Quadrat“. Das Vorwissen über Eigenschaften von Vierecken aus Klasse 1 wird erweitert mit spezifischeren Eigenschaften. Ein zunächst eher intuitives Begriffsverständnis soll nun auf ein Inhaltliches und Integriertes erweitert werden. Dies geschieht durch das Kennenlernen der Eigenschaften und Unterordnung in die Kategorie der Vierecke.

Sowohl ein Quadrat als auch ein Rechteck gehören der Klasse der Vierecke an, da sie jeweils vier Ecken und vier Seiten haben. Diese Einführung von Ober- und Unterbegriffen ist gerade für das Begriffslernen von großer Bedeutung. Im Lernvideo wird zunächst das inhaltliche Begriffsverständnis trainiert, indem die Eigenschaften der geometrischen Figuren untersucht und genannt werden. Darauf aufbauend werden Beziehungen zwischen den Eigenschaften hergestellt: Das Quadrat besitzt vier gleichlange Seiten, während sich das Rechteck durch jeweils zwei gleichlange Seiten auszeichnet. Dadurch wird klar, worin sich beide Figuren unterscheiden, aber auch wo ihre Gemeinsamkeiten liegen. Das Untersuchen von Beziehungen sowie das Zusammenfassen beider Formen unter dem Überbegriff „Vierecke“ erweitern das Begriffslernen auf die Stufe des integrierten Begriffslernens.

Geometrie
Längen
Messen
Ebene Figuren
Symmetrie
Größen
Linien
Sonstiges
Messgeräte
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Raum und Form
Muster und Strukturen
Größen und Messen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Piet Mondrian

Auf dieser Seite wiederholen die Kinder die geometrischen Formen „Rechteck“ und „Quadrat“. Das Vorwissen über Eigenschaften von Vierecken aus Klasse 1 wird erweitert mit spezifischeren Eigenschaften. Ein zunächst eher intuitives Begriffsverständnis soll nun auf ein Inhaltliches und Integriertes erweitert werden. Dies geschieht durch das Kennenlernen der Eigenschaften und Unterordnung in die Kategorie der Vierecke.

Hier findet sich ein fächerübergreifender Ansatz zu Kunst, bei welchem die Kinder zu dem Künstler Piet Mondrian und seinen Werken recherchieren sollen.

Spiegelachse

Auf dieser Seite werden die Kinder in die Thematik „Symmetrie“ eingeführt. Sie bekommen erklärt, was eine Symmetrieachse ist und welche Eigenschaften eine Figur aufweisen muss, dass sie „symmetrisch“ ist. Dabei können die Kinder auf ihr Vorwissen zum Thema Spiegeln (Rückblick: Das Mathebuch 1 – Seite 95 und Seite 96) zurückgreifen.

In diesem Lernvideo wird die Figur „Stern“ näher auf ihre Symmetrie geprüft. Alle möglichen Symmetrieachsen werden nach und nach herausgefunden und eingezeichnet, bis schließlich alle gefunden sind. Durch die digitale Darstellung kann das Verständnis der Kinder unterstützt werden, indem die Figur ganz einfach an der Symmetrieachse auf- und zugeklappt werden kann, was die Symmetrieeigenschaft, dass beide Seiten identisch sind, noch einmal visualisiert.

Geometrie
Ebene Figuren
Symmetrie
Sonstiges
Digitales Mathematikwerkzeug
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Raum und Form
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Figuren spannen

Auf dieser Seite wiederholen die Kinder das Arbeiten mit dem bereits aus Klasse 1 bekannten Geobrett.

Die Kinder arbeiten mit einem digitalen Geobrett (Anleitung vorhanden) und „spannen“ darauf ebene Figuren unter Berücksichtigung vorgegebener Eigenschaften. Hierbei sollen die Kinder das Geobrett als digitales Mathematikwerkzeug kennenlernen.
Das digitale Geobrett wird vom Math Learning Center (MLC) angeboten, welches aus einem von der National Science Foundation (NSF) finanzierten Projekt zur Verbesserung des Mathematikunterrichts hervorgegangen ist. Der Link wird selbstverständlich regelmäßig von uns überprüft, sodass eine sichere Weiterleitung auf die korrekte Seite gewährleistet ist.

Zahlen auf der Hundertertafel

Die Kinder lernen die Hundertertafel als Darstellung kennen, auf der alle Zahlen von 1 bis 100 geordnet ihren Platz finden. Bei der genauen Betrachtung von Zeile, Spalte und Diagonalen entdecken sie die Strukturen in der Hundertertafel und nutzen diese zur Lösung von Aufgaben.

Hundertertafel

Die Kinder lernen die Hundertertafel als Darstellung kennen, auf der alle Zahlen von 1 bis 100 geordnet ihren Platz finden. Bei der genauen Betrachtung von Zeile, Spalte und Diagonalen entdecken sie die Strukturen in der Hundertertafel und nutzen diese zur Lösung von Aufgaben.

Die Kinder lernen den Aufbau und die Systematik der Hundertertafel kennen:

  • Zeile: Die Zehnerzahl bleibt gleich und die Einerzahl wird um eins größer – man rechnet also +1. Eine Ausnahme bildet die letzte Zahl der Zeile, hier beginnt der neue Zehner.
  • Spalte: Die Zehnerzahl wird um eins größer und die Einerzahl bleibt gleich – man rechnet also +10.
  • Diagonale: Die Zehnerzahl wird um eins größer und die Einerzahl wird um eins größer – man rechnet also +11.

Die Orientierung auf der Hundertertafel ist wichtig und grundlegend für die weitere Arbeit mit dem Material.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlenräume
Zählen
Zahlbeziehungen
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Mischformen
Hundertertafel
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Fische fangen

Die Kinder lernen die Hundertertafel als Darstellung kennen, auf der alle Zahlen von 1 bis 100 geordnet ihren Platz finden. Bei der genauen Betrachtung von Zeile, Spalte und Diagonalen entdecken sie die Strukturen in der Hundertertafel und nutzen diese zur Lösung von Aufgaben.

Die Orientierung auf der Hundertertafel wird spielerisch gefördert, indem die Kinder die Fünferstreifen des Partnerkindes finden müssen und damit „die Fische fangen“.

Versteckte Schätze

Die Seite schließt an die Einführung der Hundertertafel an und vertieft die gewonnenen Erkenntnisse.

In der weiterführenden Aufgabe wird die Struktur der Hundertertafel spielerisch geübt und vertieft, indem „versteckte Schätze“ gesucht werden. Die Kinder sollen anschließend eigene Rätsel für Partnerkinder erstellen, wodurch sie das Aufgabenformat reproduzieren und individuell umsetzen müssen.

Blitzblick – Analogieaufgaben (+)

Die Strategie, mit „kleinen Aufgaben“ schwierigere „große Aufgaben“ in einem größeren Zahlenraum zu lösen, kennen die Kinder schon aus der ersten Klasse (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 81 und Seite 82). Jetzt wird diese Strategie so erweitert, dass die kleinen Aufgaben im Zahlenraum bis 10 als Hilfe für Aufgaben bis 100 dienen können. Die grundlegende Struktur lautet wie folgt: xa + b = xc (große Aufgabe) und a + b = c (kleine Aufgabe). An dieser theoretischen Struktur ist die Verbindung der beiden Aufgaben gut ersichtlich – beide sind analog aufgebaut und unterschieden sich lediglich in der Zehnerzahl (x) der großen Aufgabe.

Das Prinzip des Blitzblicks ist den Kindern ebenfalls bereits aus der ersten Klasse bekannt (Rückblick: z.B. Das Mathebuch 1 Seite 20). Im Rahmen dieser weiterführenden Aufgabenstellung sollen die Kinder zusammen mit einem Partnerkind die Darstellung der großen Aufgaben mithilfe des Hunderterfelds verinnerlichen und durch den Blitzblick eine innere Vorstellung dazu aufbauen. Anhand dessen wird die passende kleine Aufgabe genannt und abschließend werden beide berechnet. Durch die Paararbeit besteht die Möglichkeit, dass sich die Kinder gegenseitig helfen und neue Zugänge ermöglichen, indem sie über Unklarheiten sprechen. Eine Selbstdifferenzierung ist in dem Sinn gegeben, dass die Kinder selbstständig die Aufgaben auswählen, die sie anschließend für ihr Partnerkind verdecken.

Blitzblick – Analogieaufgaben (–)

Die bereits von den Additionsaufgaben der vorherigen Seite bekannte Strategie, eine schwierigere Aufgabe mit der passenden kleinen Aufgabe aus dem Zahlenraum bis 10 zu lösen, wird hier auf Subtraktionsaufgaben übertragen. Der analoge Aufbau dieser Seite im Vergleich zur Additionsseite gibt den Kindern Sicherheit.

Die weiterführende Aufgabenstellung stellt eine Ergänzung der vorherigen Seite dar. Sie zielt darauf ab, dass die Kinder mithilfe des Hunderterfelds und dem Blitzblick eine innere Vorstellung zu den großen Aufgaben aufbauen. Auch hier wird die passende kleine Aufgabe genannt und abschließend werden beide berechnet. Durch die Paararbeit besteht die Möglichkeit, dass sich die Kinder gegenseitig helfen und neue Zugänge ermöglichen, indem sie über Unklarheiten sprechen. Eine Selbstdifferenzierung ist in dem Sinn gegeben, dass die Kinder selbstständig die Aufgaben auswählen, die sie anschließend für ihr Partnerkind verdecken.

Rechnungen mit Zahlenkarten

Durch den handelnden Umgang mit dem Material gewinnen die Kinder Einsichten in die dekadischen Analogien und nutzen diese. Sie notieren die Aufgaben auf zwei unterschiedliche Arten und können so Additions- und Subtraktionsaufgaben mit reinen Zehnern mithilfe kleiner Aufgaben lösen.

In der weiterführenden Aufgabenstellung legen die Kinder mit Zahlenkarten Additions- und Subtraktionsaufgaben mithilfe von Zahlenkarten. Um eine Differenzierung zu ermöglichen, können die Kinder entweder drei oder vier Zahlenkarten verwenden. Durch die Paararbeit können sich die Kinder über die Rechnungen austauschen und gegenseitig unterstützen. Die Flexibilität durch die Arbeit mit den Zahlenkarten ermöglicht ebenfalls eine Selbstdifferenzierung, da die Kinder entscheiden können, ob sie eher höhere oder niedrige Zehnerzahlen verwenden.

Was fehlt?

Diese Seite knüpft an den bereits im ersten Schuljahr eingeführten Größenbereich „Geld“ an und erweitert diesen (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 86 bis Seite 90/91 sowie Seite 121 bis Seite 123). Hier gilt es ebenfalls die Herausforderungen der Arbeit mit dem strukturierten Material „Spielgeld“ zu kennen und diese besonders zu berücksichtigen. Eine weitere Schwierigkeit besteht zudem in der Erweiterung des Zahlenraums bis 100.

Die Kinder bearbeiten diese Aufgabe in Paararbeit. Ein Kind legt eine Anzahl an Scheinen und Münzen, welche sich das Partnerkind genau einprägt und anschließend die Augen schließt. Nun verändert das Kind die Anzahl, indem es die einen Schein oder eine Münze entfernt. Das Partnerkind öffnet die Augen und benennt die Veränderung. Der Unterschied zu den Blitzblick-Aufgaben ist hierbei, dass das Partnerkind sich so viel Zeit nehmen kann, wie es braucht, um sich die Geldscheine bzw. -münzen einzuprägen.

1 € eintauschen

Der Zusammenhang zwischen den beiden Geldeinheiten wird thematisiert, indem 1 € auf verschiedene Arten dargestellt und die Gleichwertigkeit herausgearbeitet wird. Hierdurch wird eine Schwierigkeit des Spielgeldes thematisiert: Eine höhere Anzahl an Münzen bedeutet nicht automatisch einen höheren Wert. Ziel ist es, dass die Kinder die unterschiedliche Wertigkeit der Münzen verstehen und sich darunter etwas vorstellen können. Das Wissen über die Münzen und ihre Wertigkeit ist Grundvoraussetzung für einen sicheren Umgang mit Geld.

Im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellung üben die Kinder, eine 1€-Münze in Centmünzen einzutauschen. Hierzu verwenden sie das Spielgeld. Durch die Paararbeit können sich die Kinder gegenseitig kontrollieren und unterstützen.

Von der Rechengeschichte zur Skizze

Diese Seite umfasst den zweiten Methodenkurs (vgl. Seite 16). Die Kinder vertiefen ihre Kompetenzen, eine Skizze für die Lösung einer Sachrechenaufgabe anzufertigen. Sie vergleichen unterschiedliche Darstellungsweisen mit den im Text dargebotenen Informationen, ergänzen fehlende Werte und entscheiden sich begründet für die korrekte Skizze.

Die Kinder erfinden eigene Rechengeschichten und filmen sie. Dadurch wird zum einen die Medienkompetenz der Kinder geschult und zum anderen wird aufgrund der Offenheit der Aufgabe eine Selbstdifferenzierung ermöglich. Da die Aufgabe Bestandteil des Methodenkurses 2 ist, soll im Anschluss daran eine Rechengeschichte gezeichnet werden. Hierfür steht den Kindern GeoGebra als digitales Mathematikwerkzeug zur Verfügung (Anleitung vorhanden).

Größter und kleinster Zielstein

Diese Seite ist als gemischte Übungsseite angelegt. Das Wiederholen und Üben unterstützt den Prozess des Automatisierens. Damit können die Kinder bei anderen mathematischen Aufgaben auf ein fundiertes Vorwissen zurückgreifen. Beinhaltet sind bereits bekannte Basisaufgabenformate mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit der Kinder auf den Rechenvorgang an sich zu lenken: Rechenmauern (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 64 und Seite 65) und Aufgabenfamilien (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 62 und Seite 63).

Das bereits bekannte Basisaufgabenformat „Rechenmauer“ (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 64 und Seite 65) wird hier genutzt, um entdeckendes Lernen und produktives Üben zu ermöglichen. Die Kinder wissen bereits, wie das Aufgabenformat funktioniert und können sich ganz auf die entdeckende Auseinandersetzung konzentrieren. Sie sollen ausprobieren, wie die Grundsteine angeordnet werden müssen, sodass der kleinste bzw. größte Zielstein entsteht. Die Grundsteine a, b und c werden wie folgt addiert: a + b und b + c. Hierbei fällt auf, dass der mittlere Grundstein b zweimal vorkommt. Ziel ist es, dass die Kinder genau diese Entdeckung machen und daraus schließend, dass b entweder die höchste Zahl oder die niedrigste Zahl sein muss.

Aufgabenfamilien finden

Diese Seite ist als gemischte Übungsseite angelegt. Das Wiederholen und Üben unterstützt den Prozess des Automatisierens. Damit können die Kinder bei anderen mathematischen Aufgaben auf ein fundiertes Vorwissen zurückgreifen. Beinhaltet sind bereits bekannte Basisaufgabenformate mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit der Kinder auf den Rechenvorgang an sich zu lenken: Rechenmauern (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 64 und Seite 65) und Aufgabenfamilien (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 62 und Seite 63).

Schöne Päckchen erfinden

Diese Seite ist als gemischte Übungsseite angelegt. Das Wiederholen und Üben unterstützt den Prozess des Automatisierens. Damit können die Kinder bei anderen mathematischen Aufgaben auf ein fundiertes Vorwissen zurückgreifen. Beinhaltet sind bereits bekannte Basisaufgabenformate mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit der Kinder auf den Rechenvorgang an sich zu lenken: Schöne Päckchen (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 45 (+) und Seite 55 (–)) und Rechendreiecke (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 49).

Das bereits bekannte Basisaufgabenformat „schöne Päckchen“ (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 45 (+) und Seite 55(–)) wird hier genutzt, um entdeckendes Lernen und produktives Üben zu ermöglichen. Die Kinder wissen bereits, wie das Aufgabenformat funktioniert und können sich ganz auf die entdeckende Auseinandersetzung konzentrieren. Sie sollen eigene schöne Päckchen erfinden und die ersten drei Rechnungen aufschreiben, sodass ein Partnerkind im Anschluss das „schöne Päckchen“ beenden kann.

Rechendreiecke erfinden

Diese Seite ist als gemischte Übungsseite angelegt. Das Wiederholen und Üben unterstützt den Prozess des Automatisierens. Damit können die Kinder bei anderen mathematischen Aufgaben auf ein fundiertes Vorwissen zurückgreifen. Beinhaltet sind bereits bekannte Basisaufgabenformate mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit der Kinder auf den Rechenvorgang an sich zu lenken: Schöne Päckchen (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 45 (+) und Seite 55 (–)) und Rechendreiecke (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 49).

Hier sollen die Kinder eigene Rechendreiecke erstellen. Das Basisaufgabenformat ist ihnen bereits bekannt (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 49). Die Arbeit in Gruppen ermöglicht den Austausch über das bekannte Aufgabenformat, wodurch neue Entdeckungen gemacht und dadurch Erkenntnisse gewonnen werden können. Die Offenheit der Aufgabenstellung ist bewusst so gewählt, um eine Selbstdifferenzierung zu ermöglichen.

Rechnungen stechen

Diese Seite thematisiert „Gleichungen und Ungleichungen“ und stellt damit eine Erweiterung von Klasse 1 dar (Rückblick: Das Mathebuch 1 – Neubearbeitung Seite 75). Auch hier wird auf die bereits bekannte bildliche Darstellung durch eine Waage zurückgegriffen. Der Lebensweltbezug ermöglicht es den Kindern, die zugrunde liegende Theorie verstehen und ein mentales Vorstellungsbild entwickeln zu können.

Durch das Spiel „Zahlen stechen“ verwenden die Kinder zum einen spielerisch und unbewusst die Relationszeichen, indem sie bestimmen, welche der beiden Rechnungen größer bzw. kleiner ist. Zum andere trainieren sie dadurch den Umgang mit Gleichungen und Ungleichungen, da immer dann eine Ungleichung vorliegt, wenn die Rechnungen nicht das gleiche Ergebnis haben.

Jahresuhr

Auf dieser Seite werden Monate, Wochen und Tage anhand eines Kalenders eingeführt. Für die Ermittlung der Anzahl der Tage eines Monats wird die Faustregel besprochen. Ziel ist es, dass die Kinder Sicherheit im Umgang mit dem Kalender gewinnen. Durch den starken Lebensweltbezug der Thematik haben die Kinder bereits Vorwissen, woran sie nun anknüpfen, um es zu erweitern.

Die weiterführende Aufgabenstellung stellt einen fächerübergreifenden Ansatz zum Sachkundeunterricht dar. Die Kinder füllen einen Jahreskreis aus (Arbeitsblatt vorhanden) und vertiefen dadurch ihr Wissen über das Jahr mit den einzelnen Monaten, Jahreszeiten und besonderen Ereignissen. Durch die individuelle Gestaltung können die Kinder eigene Erlebnisse und Erinnerungen reflektieren und einbringen, wodurch ein persönlicher Bezug zum Thema geschaffen wird.

Geburtstagsrätsel

Die richtige Angabe des Datums ist sowohl in der Schule als auch in der Lebenswelt der Kinder von großer Bedeutung. Das Erkennen und Lesen von Datumsangaben muss also ausreichend geübt und verinnerlicht werden. Dabei ist auch die unterschiedliche Schreibweise (Kurz- oder Langform) eines Datums von Bedeutung.

Die Kinder erstellen Geburtstagrätsel, wodurch sie einzelne Tage in einen größeren Zusammenhang stellen müssen. So wiederholen sie zum einen die Monate mit ihren besonderen Ereignissen, aber auch die Jahreszeiten.

Diagramme

Die Kinder lesen, entnehmen und verstehen Daten aus Diagrammen. Anhand von statistischen Fragestellungen aus ihrer Lebenswirklichkeit lernen die Kinder, Daten zu bestimmten Merkmalen zu sammeln.

Anhand eines vorgegebenen Diagramms sollen die Kinder dazugehörige Fragen beantworten. Genaues Lesen und die richtige Interpretation der Daten aus dem Diagramm m können hier geübt werden.

Diagramme

Die Kinder lesen, entnehmen und verstehen Daten aus Diagrammen. Anhand von statistischen Fragestellungen aus ihrer Lebenswirklichkeit lernen die Kinder, Daten zu bestimmten Merkmalen zu sammeln.

Hier sollen die Kinder zunächst selbst eine Umfrage zu dem Thema „Lieblingstiere“ durchführen. Die gesammelten Daten stellen die Kinder in einer Strichliste da und nutzen diese anschließend als Grundlage für das Erstellen eines Diagramm-Generators (Anleitung vorhanden). Diese Aufgabe bietet eine Anschlussreflexion im Rahmen des Mathematikunterrichts an, bei der die Kinder ihre Erfahrungen und eventuelle Schwierigkeiten beim Erstellen des Diagramms thematisieren können.

Blitzrechnen (+)

Die Kinder haben bereits durch den handelnden Umgang mit Material Einsichten in die Addition beliebiger zweistelliger Zahlen mit reinen Zehnerzahlen erlangt. Sie sollen diese nun nutzen, um Additionsaufgaben mit Zehnerzahlen auf enaktive, ikonische und symbolische Weise zu lösen.

In der interaktiven Übung können beim Blitzrechnen Additionsaufgaben mit Zehnerzahlen (ZE + Z) geübt und vertieft werden. In einer Dauer von 3 Minuten sollen die Kinder so viele Aufgaben wie möglich rechnen, um Sicherheit bei der Addition von Zehnerzahlen zu erlangen.

Aufgaben finden

Durch den handelnden Umgang mit dem Material gewinnen die Kinder Einsichten in die Subtraktion beliebiger zweistelligen Zahlen mit reinen Zehnerzahlen und nutzen diese. Sie lernen Subtraktionsaufgaben mit Zehnerzahlen auf enaktiv, ikonisch und symbolisch zu lösen.

Die Kinder legen mit drei Zahlenkarten so viele Aufgaben wie sie finden können innerhalb einer Minute und schreiben diese auf. Durch das „Blitzfinden“ von Aufgaben üben die Kinder Aufgaben mit den gleichen drei Zahlen zu finden, woraus sie anschließend ein Muster bzw. eine Struktur entdecken können. Diese Aufgabe eignet sich besonders gut für eine Anschlussreflexion, da die Kinder im Nachhinein dazu angeregt werden sollten, über ihre Entdeckungen nachzudenken, sodass der Zusammenhang zwischen den gefundenen Aufgaben herausgearbeitet wird.

Blitzrechnen (+)

Die Kinder lernen die Rechenstrategie „Zur 10, dann weiter“ kennen. Die einzelnen Teilschritte werden erarbeitet und mithilfe des Hunderterfelds angewendet.

In der interaktiven Übung kann beim Blitzrechnen die neu erlernte Strategie geübt und vertieft werden. In einer Dauer von 3 Minuten sollen die Kinder so viele Aufgaben wie möglich rechnen, um Sicherheit bei Additionsaufgaben mit Zehnerübergang zu erlangen.
Rückblick: Der Rückblick auf die passende interaktive Übung von Mathebuch 1 ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens sowie eine zusätzliche Möglichkeit zur individuellen Differenzierung, da jederzeit auf die leichtere Ausführung zurückgegriffen werden kann.

Rechenstrich im Kopf

Die Kinder lernen die Rechenstrategie „Zur 10, dann weiter“ kennen. Die einzelnen Teilschritte werden erarbeitet und mithilfe des Hunderterfelds angewendet.

Blitzrechnen (-)

Die Kinder lernen die Rechenstrategie „Zur 10, dann weiter“ kennen. Die einzelnen Teilschritte werden erarbeitet und mithilfe des Hunderterfelds angewendet.

In der interaktiven Übung kann beim Blitzrechnen die neu erlernte Strategie geübt und vertieft werden. In einer Dauer von 3 Minuten sollen die Kinder so viele Aufgaben wie möglich rechnen, um Sicherheit bei Subtraktionsaufgaben mit Zehnerübergang zu erlangen.
Rückblick: Der Rückblick auf die passende interaktive Übung von Mathebuch 1 ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens sowie eine zusätzliche Möglichkeit zur individuellen Differenzierung, da jederzeit auf die leichtere Ausführung zurückgegriffen werden kann.

Realistische Preise

Diese Seite umfasst den dritten Methodenkurs (vgl. Seite 16). Die Kinder vertiefen den Zusammenhang zwischen Signalwörtern und Rechnung, bewerten vorgegebene Rechnungen zu Sachverhalten, ordnen diese zu und wenden das Lösungsschema „Frage – Rechnung – Antwort“ an.

Die Kinder überlegen sich zunächst Dinge, die sie gerne kaufen würden. Hierzu bestimmten sie möglichst realistische Preise, welche sie anschließend im Internet recherchieren sollen. Diese Aufgabe dient der Förderung der Medienkompetenz. Unter dem Gesichtspunkt „Verbraucherrelevanz“ bietet diese Aufgabe die Möglichkeit, bei den Kindern ein Gefühl für realistische Preise zu etablieren. Abschließend rechnen die Kinder den Gesamtkaufpreis aus.

Halbschriftliche Addition 1

Auf dieser Seite wird die Addition von ZE + ZE im Zahlenraum bis 100 eingeführt. Konkret bedeutet das: Zwei Zahlen, die jeweils aus Zehnern und Einern bestehen, werden addiert. Hierbei gibt es zunächst keinen Zehnerübergang. Ziel ist es, dass die Kinder den zweiten Summanden zunächst in Zehner und Einer zerlegen, um diese Stellenwerte dann einzeln zu dem ersten Summanden dazuzurechnen.

Mithilfe dieser Übung können die Kinder Additionsaufgaben im Zahlenraum bis 100 ohne Zehnerübergang lösen. Dabei üben sie das Rechnen am Rechenstrich, wobei sie den zweiten Summanden aufteilen, um zunächst die Zehner und anschließend die Einer zu addieren. Die Übung enthält drei Niveaustufen, wobei die Letzte sich auf rein symbolischer Ebene bewegt.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlenräume
Zahlaspekte
Zahlzerlegungen
Grundrechenarten
Zehnerübergang
Rechenstrategien
Addition
Ohne Zehnerübergang
Sonstiges
Digitales Mathematikwerkzeug
Jahrgangsgemischt
Rückblick
Differenzierung
Sonstiges
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Problemlösen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Das Mathebuch 3
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Rechenmauern 1

Auf dieser Seite wird die Addition im Zahlenraum bis 100 (mit und ohne Zehnerübergang) trainiert. Unterschiedliche Übungsformate schulen sowohl die halbschriftliche Addition als auch das Kopfrechnen mit größeren Zahlen.

In der interaktiven Übung wird das Basisaufgabenformat „Rechenmauer“ geübt. Hierdurch trainieren die Kinder Additionsaufgaben im Zahlenraum bis 100. Als Differenzierung zu den vorherigen Rechenmauern müssen die Kinder hier die alle Zahlen selbst per Drag&Drop in die Rechenmauer ziehen. Die bereits bekannte Aufgabenstruktur vermittelt zum einen Sicherheit und zum anderen ermöglicht sie den Kindern, sich ganz auf das Rechnen zu konzentrieren.
Rückblick: Der Rückblick auf die passende interaktive Übung von Mathebuch 1 ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens sowie eine zusätzliche Möglichkeit zur individuellen Differenzierung, da jederzeit auf die leichtere Ausführung zurückgegriffen werden kann.

Halbschriftliche Subtraktion 1

Diese Übung ist äquivalent aufgebaut zu „Halbschriftliche Addition 1“. Auch hier rechnen die Kinder mithilfe des Rechenstriches Aufgaben aus. Die Visualisierung durch die Pfeile unterstützt beim Rechnen und fördert das Verständnis. Gewählt werden kann auch hier zwischen drei Niveaustufen, sodass eine Selbstdifferenzierung möglich ist. Die letzte Differenzierungsstufe verzichtet auf die Darstellung des Rechenstriches und bewegt sich damit auf rein symbolischer Ebene.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlenräume
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlzerlegungen
Grundrechenarten
Zehnerübergang
Rechenstrategien
Subtraktion
Ohne Zehnerübergang
Sonstiges
Differenzierung
Digitales Mathematikwerkzeug
Jahrgangsgemischt
Rückblick
Sonstiges
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Problemlösen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Das Mathebuch 3
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Rechenmauern 1

Auf dieser Seite wird die Subtraktion im Zahlenraum bis 100 (mit und ohne Zehnerübergang) trainiert. Unterschiedliche Übungsformate schulen sowohl die halbschriftliche Subtraktion als auch das Kopfrechnen mit größeren Zahlen.

In der interaktiven Übung wird das Basisaufgabenformat „Rechenmauer“ geübt. Hierdurch trainieren die Kinder Additionsaufgaben im Zahlenraum bis 100. Als Differenzierung zu den vorherigen Rechenmauern müssen die Kinder hier die alle Zahlen selbst per Drag&Drop in die Rechenmauer ziehen. Die bereits bekannte Aufgabenstruktur vermittelt zum einen Sicherheit und zum anderen ermöglicht sie den Kindern, sich ganz auf das Rechnen zu konzentrieren.
Rückblick: Der Rückblick auf die passende interaktive Übung von Mathebuch 1 ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens sowie eine zusätzliche Möglichkeit zur individuellen Differenzierung, da jederzeit auf die leichtere Ausführung zurückgegriffen werden kann.

Rechengeschichten zeichnen

Diese Seite und die vorhergehende Seite umfassen den vierten Methodenkurs (vgl. Seite 16). Die Kinder vertiefen das Finden bzw. das Formulieren von Antworten bei Sachaufgaben. Auf dieser zweiten Seite vertiefen und üben die Kinder das Vorgehen beim Lösen von Sachrechenaufgaben. Sie entnehmen aus dem bildlichen Kontext Informationen und lösen entsprechende Textaufgaben mithilfe von Lösungsskizzen.

Die Kinder sollen zu einer vorgegebenen Aufgabe eine Rechengeschichte erfinden und diese mithilfe von GeoGebra (Anleitung vorhanden) zeichnen. Hierdurch kann der Umgang mit GeoGebra als digitales Mathematikwerkzeug geschult und der Lebensweltbezug von Rechenaufgaben durch die Kinder selbst hergestellt werden.

Malgeschichten finden

Die Kinder beschäftigen sich intensiv mit multiplikativen Mengenveränderungen bei konkreten Sachsituationen.

Malgeschichten finden 2

Auf dieser Seite beschäftigen sich die Kinder intensiv mit der statischen Darstellung von multiplikativen Mengenveränderungen bei konkreten Sachsituationen.

Bandornamente

Auf dieser Seite geht es um die Festigung und Wiederholung der Thematik „Muster und Ornamente“.

Hier werden Bandornamente in den Fokus genommen. Um das Muster korrekt fortsetzen zu können, muss zunächst das Motiv richtig erkannt werden. Als Differenzierung besteht die Möglichkeit, ein Muster aus zwei verschiedenen Motiven zu legen.
Rückblick: Der Rückblick auf die passende interaktive Übung von Mathebuch 1 ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens sowie eine zusätzliche Möglichkeit zur individuellen Differenzierung, da jederzeit auf die leichtere Ausführung zurückgegriffen werden kann.

 

Geometrie
Ebene Figuren
Muster und Ornamente
Prozessbezogene Kompetenzen
Raum und Form
Muster und Strukturen
Stop-Motion-Film

Auf dieser Seite geht es um die Festigung und Wiederholung der Thematik „Muster und Ornamente“.

Die weiterführende Aufgabenstellung geht über das Thema „Muster und Ornamente“ hinaus: Die Kinder erhalten eine Anleitung, wie Sie selbst ganz einfach eine Stop-Motion-Faltanleitung erstellen können (Anleitung vorhanden). So können sie beispielsweise anderen Kindern zeigen, wie geometrische Formen gefaltet werden können, aus denen dann beispielsweise Muster gelegt werden.

Wetterdiagramm

Auf dieser Seite wird das Thema „Wetter“ fächerübergreifend behandelt.

Die Kinder beschäftigen sich mit dem Wetterbericht und sollen zunächst eine Woche lang das Wetter bzw. die Temperaturen protokollieren. Daraus sollen sie dann mithilfe des Diagramm-Generators ein Säulendiagramm erstellen (Anleitung vorhanden). Im Unterricht kann im Rahmen dieser Aufgabe anschließend auf die Funktionalität von Diagrammen in diesem Zusammenhang eingegangen (z.B. Temperaturschwankungen werden auf einen Blick ersichtlich etc.) und somit ein direkter Lebensweltbezug hergestellt werden.