Mathe im Netz

Klasse 2:
51 Lernvideos
57 Interaktive Übungen
108 Weiterführende Aufgabenstellungen
10 Digitale Arbeitsblätter
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Unser digitales Angebot für „Mathematik Klasse 2 – Neubearbeitung“ umfasst 233 Elemente. Mithilfe dieser Tabelle können sie alle Inhalte nach Kategorien (Arithmetik, Geometrie, Stochastik etc.), Kompetenzen (Inhaltsbezogene und prozessbezogene Kompetenzen etc.), Materialien (Zehnerfeld, Steckwürfel, Spielgeld etc.), Buchkapiteln und Typen (Lernvideo, interaktive Übung etc.) filtern. So erkennen Sie auf einen Blick, welche Angebote Ihnen zu den jeweiligen Themen zur Verfügung stehen. Genauere Informationen zu den jeweiligen Elementen werden Ihnen mit nur einem Klick auf das entsprechende Feld angezeigt.

Thema
Kompetenzen
Verwendete Materialien
Kapitel im Mathebuch
Typ
  • Lernvideo
  • interaktive Übung
  • Weiterführende Aufgabenstellung
  • Digitale Arbeitsblätter
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Elemente gefunden: 233

Blitzsehen – Zahlenstrahl 1

Innerhalb des gesamten digitalen Angebots werden zusammengehörige Lerninhalte immer jahrgangsübergreifend verknüpft. Das bietet die Möglichkeit, zuerst einen Schritt zurückzugehen, das bereits Bekannte noch einmal aufzufrischen und damit gleichzeitig das Vorwissen zu aktivieren. Aufgrund der exponentiellen Lernkurve fällt Lernen umso leichter, je mehr die Kinder zu einem Sachverhalt bereits wissen. Nur wenn bereits Vorwissen vorhanden ist, können neue Informationen Anknüpfungspunkte finden und im Gehirn verankert werden. Gibt es bereits innerhalb der Grundlagen Lücken, so kann der neue Lerninhalte nicht richtig verstanden werden. Durch die „Rückblick“-Funktionen können also Inhalte wiederholt, vertieft und/oder Lücken geschlossen werden.
Der Rückblick eignet sich im Umkehrschluss aber auch zum Planen oder zum Einsatz bei einem jahrgangsgemischten Unterricht.

Diese und die folgende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Bei der interaktiven Übung sollen die Kinder eine Zahl auf dem Zahlenstrahl erkennen, wobei die Markierung nach wenigen Sekunden verschwindet. Die drei Niveaustufen unterscheiden sich in der Beschriftung der Zahlen. Während bei „leicht“ sowohl Fünfer- als auch Zehnerzahlen beschriftet sind, nimmt dies mit den anderen Niveaustufen sukzessive ab, sodass bei „schwer“ keine Markierungen außer bei der Null mehr zu sehen sind.

Arithmetik
Zahlenraum bis 20
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zeit
Rückblick
Digitales Mathematikwerkzeug
Jahrgangsgemischt
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Muster und Strukturen
Größen und Messen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Zahlenraum bis 20
Gleichungen und Ungleichungen
Ordnungszahlen
Relationszeichen 2

Innerhalb des gesamten digitalen Angebots werden zusammengehörige Lerninhalte immer jahrgangsübergreifend verknüpft. Das bietet die Möglichkeit, zuerst einen Schritt zurückzugehen, das bereits Bekannte noch einmal aufzufrischen und damit gleichzeitig das Vorwissen zu aktivieren. Aufgrund der exponentiellen Lernkurve fällt Lernen umso leichter, je mehr die Kinder zu einem Sachverhalt bereits wissen. Nur wenn bereits Vorwissen vorhanden ist, können neue Informationen Anknüpfungspunkte finden und im Gehirn verankert werden. Gibt es bereits innerhalb der Grundlagen Lücken, so kann der neue Lerninhalte nicht richtig verstanden werden. Durch die „Rückblick“-Funktionen können also Inhalte wiederholt, vertieft und/oder Lücken geschlossen werden.
Der Rückblick eignet sich im Umkehrschluss aber auch zum Planen oder zum Einsatz bei einem jahrgangsgemischten Unterricht.

Diese und die folgende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Auch hier soll die richtige Verwendung der Relationszeichen trainiert werden. Der Unterschied zur vorherigen Seite ist die Einbindung von Würfelbildern, durch welche die Kinder die zu vergleichenden Anzahlen erkennen sollen. Hierbei wird gleichzeitig die (quasi-)simultane Anzahlerfassung trainiert, da die Würfelbilder das Erkennen auf einen Blick ermöglichen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 10
Relationszeichen
Zahlaspekte
Zahlenräume
Sonstiges
Rückblick
Digitales Mathematikwerkzeug
Jahrgangsgemischt
Mischformen
Zehnerfeld
Würfelbilder
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Zahlenraum bis 10
Raumerfahrungen
Aufgabenfamilien 2

Innerhalb des gesamten digitalen Angebots werden zusammengehörige Lerninhalte immer jahrgangsübergreifend verknüpft. Das bietet die Möglichkeit, zuerst einen Schritt zurückzugehen, das bereits Bekannte noch einmal aufzufrischen und damit gleichzeitig das Vorwissen zu aktivieren. Aufgrund der exponentiellen Lernkurve fällt Lernen umso leichter, je mehr die Kinder zu einem Sachverhalt bereits wissen. Nur wenn bereits Vorwissen vorhanden ist, können neue Informationen Anknüpfungspunkte finden und im Gehirn verankert werden. Gibt es bereits innerhalb der Grundlagen Lücken, so kann der neue Lerninhalte nicht richtig verstanden werden. Durch die „Rückblick“-Funktionen können also Inhalte wiederholt, vertieft und/oder Lücken geschlossen werden.
Der Rückblick eignet sich im Umkehrschluss aber auch zum Planen oder zum Einsatz bei einem jahrgangsgemischten Unterricht.

Diese und die folgende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Die interaktive Übung bietet die Möglichkeiten, sich auf eine andere Weise mit Aufgabenfamilien auseinanderzusetzen, um so nicht nur das Reproduzieren zu fördern. Die Kinder sollen die fehlende dritte Zahl finden, was nur möglich ist, wenn sie die Systematik und Logik hinter dem Aufgabenformat wirklich verstanden haben.

Arithmetik
Aufgabenbeziehungen
Zahlenraum bis 10
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Ohne Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Sonstiges
Rückblick
Jahrgangsgemischt
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Rechnen im Zahlenraum bis 10
Zahlenfolgen 1

Innerhalb des gesamten digitalen Angebots werden zusammengehörige Lerninhalte immer jahrgangsübergreifend verknüpft. Das bietet die Möglichkeit, zuerst einen Schritt zurückzugehen, das bereits Bekannte noch einmal aufzufrischen und damit gleichzeitig das Vorwissen zu aktivieren. Aufgrund der exponentiellen Lernkurve fällt Lernen umso leichter, je mehr die Kinder zu einem Sachverhalt bereits wissen. Nur wenn bereits Vorwissen vorhanden ist, können neue Informationen Anknüpfungspunkte finden und im Gehirn verankert werden. Gibt es bereits innerhalb der Grundlagen Lücken, so kann der neue Lerninhalte nicht richtig verstanden werden. Durch die „Rückblick“-Funktionen können also Inhalte wiederholt, vertieft und/oder Lücken geschlossen werden.
Der Rückblick eignet sich im Umkehrschluss aber auch zum Planen oder zum Einsatz bei einem jahrgangsgemischten Unterricht.

Diese und die folgende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Angelehnt an die bereits bekannte Darstellung der Nachbarzahlen aus dem Lernvideo sollen die Kinder in der interaktiven Übung nun selbst Zahlenfolgen vervollständigen. Hierbei kann durch die drei Niveaustufen „leicht“, „mittel“ und „schwer“ eine Selbstdifferenzierung erfolgen. Durch die interaktive Übung wird außerdem das Zählen von einem beliebigen Anfangspunkt sowie das Rückwärtszählen (vgl. die dritte Niveaustufe des Zählens) trainiert. Die Kinder müssen bei einer beliebig vorgegebenen Zahl starten und hiervon aus sowohl vorwärts (Nachfolger) als auch rückwärts (Nachfolger) zählen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 20
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zählen
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Sonstiges
Rückblick
Jahrgangsgemischt
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Zahlenraum bis 20
Gleichungen und Ungleichungen
Ordnungszahlen
Blitzsehen – Zahlenstrahl 1

Diese und die vorhergehende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Bei der interaktiven Übung sollen die Kinder eine Zahl auf dem Zahlenstrahl erkennen, wobei die Markierung nach wenigen Sekunden verschwindet. Die drei Niveaustufen unterscheiden sich in der Beschriftung der Zahlen. Während bei „leicht“ sowohl Fünfer- als auch Zehnerzahlen beschriftet sind, nimmt dies mit den anderen Niveaustufen sukzessive ab, sodass bei „schwer“ keine Markierungen außer bei der Null mehr zu sehen sind.

Arithmetik
Zahlenraum bis 20
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zeit
Rückblick
Digitales Mathematikwerkzeug
Jahrgangsgemischt
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Muster und Strukturen
Größen und Messen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Zahlenraum bis 20
Gleichungen und Ungleichungen
Ordnungszahlen
Relationszeichen 2

Diese und die vorhergehende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Auch hier soll die richtige Verwendung der Relationszeichen trainiert werden. Der Unterschied zur vorherigen Seite ist die Einbindung von Würfelbildern, durch welche die Kinder die zu vergleichenden Anzahlen erkennen sollen. Hierbei wird gleichzeitig die (quasi-)simultane Anzahlerfassung trainiert, da die Würfelbilder das Erkennen auf einen Blick ermöglichen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 10
Relationszeichen
Zahlaspekte
Zahlenräume
Sonstiges
Rückblick
Digitales Mathematikwerkzeug
Jahrgangsgemischt
Mischformen
Zehnerfeld
Würfelbilder
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Zahlenraum bis 10
Raumerfahrungen
Aufgabenfamilien 2

Diese und die vorhergehende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Die interaktive Übung bietet die Möglichkeiten, sich auf eine andere Weise mit Aufgabenfamilien auseinanderzusetzen, um so nicht nur das Reproduzieren zu fördern. Die Kinder sollen die fehlende dritte Zahl finden, was nur möglich ist, wenn sie die Systematik und Logik hinter dem Aufgabenformat wirklich verstanden haben.

Arithmetik
Aufgabenbeziehungen
Zahlenraum bis 10
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Ohne Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Sonstiges
Rückblick
Jahrgangsgemischt
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Rechnen im Zahlenraum bis 10
Zahlenfolgen 1

Diese und die vorhergehende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Angelehnt an die bereits bekannte Darstellung der Nachbarzahlen aus dem Lernvideo sollen die Kinder in der interaktiven Übung nun selbst Zahlenfolgen vervollständigen. Hierbei kann durch die drei Niveaustufen „leicht“, „mittel“ und „schwer“ eine Selbstdifferenzierung erfolgen. Durch die interaktive Übung wird außerdem das Zählen von einem beliebigen Anfangspunkt sowie das Rückwärtszählen (vgl. die dritte Niveaustufe des Zählens) trainiert. Die Kinder müssen bei einer beliebig vorgegebenen Zahl starten und hiervon aus sowohl vorwärts (Nachfolger) als auch rückwärts (Nachfolger) zählen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 20
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zählen
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Sonstiges
Rückblick
Jahrgangsgemischt
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Zahlenraum bis 20
Gleichungen und Ungleichungen
Ordnungszahlen
Rückblick Klasse 1

Diese und die vorhergehende Seite sind als Einstieg in Klasse 2 gedacht und wiederholen grundlegende Thematiken der ersten Klasse. Die Wiederholung ermöglicht das Erkennen von Lücken und ist gleichzeitig als eine Vorbereitung der Zahlenraumerweiterung anzusehen.

Hier ist „Sprechen über Mathematik“ zentral. Die Kinder sollen sich an die wesentlichen Inhalte aus Klasse 1 zurückerinnern. Durch dich kooperativen Überlegungen mit einem Partnerkind können Erinnerungen geweckt und unterschiedliche Sichtweisen auf Themen ausgetauscht werden.

Arithmetik
Geometrie
Stochastik
Allgemeine Themen
Üben und Wiederholen
Sonstiges
Rückblick
Differenzierung
Jahrgangsgemischt
Strukturiertes Material
Mischformen
Unstrukturiertes Material
Sonstiges
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Kommunizieren
Prozessbezogene Kompetenzen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Bündeln im Zahlenraum bis 100

Diese Seite soll Einsichten in das Bündelungs- und Stellenwertsystem aufbauen, um das Beschreiben von Bündelungsprozessen mithilfe von Fachbegriffen zu ermöglichen. Das grundlegende Bündelungsprinzip ist den Kindern bereits aus Klasse 1 bekannt (Rückblick: Das Mathebuch 1 – Neubearbeitung, Seite 70) und wird jetzt auf den Zahlenraum bis 100 erweitert.

Die Kinder sehen, wie zunächst unstrukturierte Mengen anhand von Zehnerpaketen gebündelt und somit die Anzahlen erfasst werden. Diese werden anschließend in eine Stellenwerttabelle eingetragen. Für den Aufbau von Einsichten in das Bündelungs- und Stellenwertsystem werden im Lernvideo wichtige Begriffe wiederholt und eingeführt, die zum Beschreiben von Bündelungsprozesse benötigt werden.
Rückblick: Der Rückblick auf das passende Lernvideo von Mathebuch 1 (Seite 70) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Bündeln
Zahlbeziehungen
Sonstiges
Rückblick
Jahrgangsgemischt
Mischformen
Steckwürfel
Stellenwerttabelle
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Rätsel

Diese Seite soll Einsichten in das Bündelungs- und Stellenwertsystem aufbauen, um das Beschreiben von Bündelungsprozessen mithilfe von Fachbegriffen zu ermöglichen. Das grundlegende Bündelungsprinzip ist den Kindern bereits aus Klasse 1 bekannt (Rückblick: Das Mathebuch 1 – Neubearbeitung, Seite 70) und wird jetzt auf den Zahlenraum bis 100 erweitert.

Die Kinder bearbeiten diese Aufgabe in Paararbeit. Sie sollen sich Zahldarstellungen mit dem Dienes-Material merken und Veränderungen beschreiben. Durch diese mündliche Übung werden die Kinder dazu animiert, die Strukturen der gelegten Zahlen zu verinnerlichen und anschließend zu verbalisieren, was einen neuen Zugang ermöglichen und mentale Vorstellungsbilder aufbauen kann.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zählen
Mischformen
Dienes-Material
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Argumentieren
Kommunizieren
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Zehnerzahlen

Hier steht das Thema „Zehnerzahlen“ im Fokus. Sowohl Schreibweise als auch das Mengenverständnis werden erläutert und geübt.

Die interaktive Übung hilft den Kindern dabei, ein Gefühl für die Zehnerzahlen zu entwickeln. Wie stelle ich die Zahlen dar? Welche Mengen stecken hinter den Zehnerzahlen? Vorgegeben wird eine wechselnde Anzahl an Zehnerstangen (aus Steckwürfeln), von denen die Kinder dann die richtige Anzahl bestimmen müssen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Bündeln
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zählen
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Mischformen
Steckwürfel
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Bündeln im Zahlenraum bis 100 – Zehnerzahlen

Hier steht das Thema „Zehnerzahlen“ im Fokus. Sowohl Schreibweise als auch das Mengenverständnis werden erläutert und geübt.

Der Merkkasten im Buch wird sukzessive aufgebaut und jede Zehnerzahl wird dabei visuell mit der passenden Anzahl von Zehnerstangen dargestellt. Außerdem werden sowohl Zahlwort (z.B. zehn), Stellenschreibweise (z.B.: 1Z) und Ziffer (z.B. 10), als auch die zeichnerische Darstellung im Heft (z.B. ein Strich) für alle Zehnerzahlen bis zur 100 thematisiert.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Mischformen
Steckwürfel
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Zehnerzahlen-Quartett

Hier steht das Thema „Zehnerzahlen“ im Fokus. Sowohl Schreibweise als auch das Mengenverständnis werden erläutert und geübt.

Die Kinder erstellen ein Zehnerzahlen-Quartett, in welchem die Zehnerzahlen auf vier verschiedene Weisen dargestellt werden: als Zahlwort, Zahlzeichen, mit Zehnerstreifen und in der Stellenschreibweise. Hierdurch kann das Verständnis für die einzelnen Zehnerzahlen gefestigt und Gemeinsamkeiten können hinsichtlich der gleichen Struktur (z.B.: Endsilbe „-zig“) erkannt werden.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Strukturiertes Material
Zahlenkarten
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Darstellen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Zahlwörter

Durch die verschiedene Darstellung von Zahlen auf unterschiedliche Repräsentationsebenen (EIS – Prinzip) lernen die Kinder die Zusammenhänge kennen und entwickeln eine sichere Zahlvorstellung. Die Sprechweise von Zahlen und die Regeln der Zahlwortbildung werden dabei intensiv thematisiert.

Hier wird besonders auf die inverse Sprech- und Schreibweise von Zahlen eingegangen. Den Kindern wird ein visueller Zugang ermöglicht, indem die passende Anzahl von Zehnern und Einern zusammen mit der Stellenschreibweise dargestellt werden. Die Kinder hören also die Sprechweise und sehen dazu passend die umgekehrte Schreibweise, was gerade auch für Kinder mit Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache eine Erleichterung des Lernprozesses darstellen kann.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlbeziehungen
Zählen
Mischformen
Steckwürfel
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Zahlenrätsel

Durch die verschiedene Darstellung von Zahlen auf unterschiedliche Repräsentationsebenen (EIS – Prinzip) lernen die Kinder die Zusammenhänge kennen und entwickeln eine sichere Zahlvorstellung. Die Sprechweise von Zahlen und die Regeln der Zahlwortbildung werden dabei intensiv thematisiert.

Die Kinder sollen Zahlenrätsel für ein Partnerkind erstellen. Hierbei wird das Bewusstsein für den strukturell gleichen Aufbau der Zahlwörter geweckt und ein sicherer Umgang mit den zusammengesetzten Zahlwörtern kann somit spielerisch gefördert werden.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Argumentieren
Kommunizieren
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Schätzen

Die Kinder schätzen die Anzahlen verschiedener unsortierter Gegenstände. Als Zählstrategie werden Zehnerbündelungen angewendet.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Schätzen
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zählen
Mischformen
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Gegenstände schätzen

Die Kinder schätzen die Anzahlen verschiedener unsortierter Gegenstände. Als Zählstrategie werden Zehnerbündelungen angewendet.

Ein Lebensweltbezug wird hergestellt, indem die Kinder zu zweit ihre Schätzstrategien auf die Anzahl eigener Gegenstände (hier: Stifte) anwenden. Anschließend stellen sie die Beziehung von Teilmengen und Mengen in den Vordergrund, wenn sie die tatsächliche Menge durch Bündeln herausfinden.

Hunderterfeld

Die Kinder lernen das Hunderterfeld kennen und nutzen es, um Anzahlen bis 100 geschickt zu legen und zu erkennen. Dabei werden die Erkenntnisse zum Bündeln auf das Hunderterfeld übertragen.

Hunderterfeld – Zahlen legen

Die Kinder lernen das Hunderterfeld kennen und nutzen es, um Anzahlen bis 100 geschickt zu legen und zu erkennen. Dabei werden die Erkenntnisse zum Bündeln auf das Hunderterfeld übertragen.

Das erste Lernvideo thematisiert die Darstellung von Zahlen im Hunderterfeld. So kann beispielsweise die Zahl „43“ mit 4 Zehnerstreifen und 3 Einern gelegt werden. Auch wird die Zahl „100“ thematisiert und ihre Darstellung mithilfe der Hunderterpunkte. Diese ausführlichen Visualisierungen helfen den Kindern, eine Zahlbildvorstellung zu generieren und nachhaltig zu verankern. Der Materialeinsatz auch im großen Zahlenraum ist unbedingt notwendig, um es den Kindern zu ermöglichen, Zahleigenschaften und -beziehungen zu entdecken.
Rückblick: Der Rückblick auf das passende Lernvideo von Mathebuch 1 (Seite 73) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlaspekte
Sonstiges
Rückblick
Jahrgangsgemischt
Mischformen
Hunderterfeld
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Hunderterfeld – gelegte Zahlen aufschreiben

Die Kinder lernen das Hunderterfeld kennen und nutzen es, um Anzahlen bis 100 geschickt zu legen und zu erkennen. Dabei werden die Erkenntnisse zum Bündeln auf das Hunderterfeld übertragen.

Dies stellt die Ergänzung zum Video „Hunderterfeld – Zahlen legen“ dar. Die Erkenntnisse über das Hunderterfeld und die Darstellung der Zahlen wird jetzt erweitert, indem thematisiert wird, wie gelegte Zahlen aufgeschrieben werden können:

  • Zehnerstreifen = langer blauer Strich
  • Fünferstreifen = kurzer roter Strich
  • Einer = roter Punkt.

Die Farbigkeit ist den Kindern bereits aus Klasse 1 bekannt. Besonders sollte darauf geachtet werden, dass die Fünferzäsur (kleine Lücke nach fünf Strichen bzw. Punkten) eingehalten wird.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlaspekte
Mischformen
Hunderterfeld
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Stellenwert-Quartett

Die Kinder lernen das Hunderterfeld kennen und nutzen es, um Anzahlen bis 100 geschickt zu legen und zu erkennen. Dabei werden die Erkenntnisse zum Bündeln auf das Hunderterfeld übertragen.

Die Kinder erstellen ein Zehnerzahlen-Quartett, in welchem die Zehnerzahlen auf vier verschiedene Weisen dargestellt werden: als Zahlzeichen, Zerlegungsaufgabe (Z + E), Bild (Zehnerstreifen als Striche, Einer als Punkte) und in Form einer Stellenwerttafel. Hierdurch kann das Verständnis für die einzelnen Zahlen, ihre Eigenschaften und strukturellen Gemeinsamkeiten erkannt und gefestigt werden.

Zahlzerlegungen 1

Die Kinder zerlegen mithilfe des Hunderterfeldes vorgegebene Zahlen in Zehner und Einer und üben die passenden Additionsaufgaben. Sie nutzen die Analogie der Zahlzerlegung im Zahlenraum bis 10 für die Zahlzerlegung im Hunderterraum.

Zahlenrätsel

Die Kinder zerlegen mithilfe des Hunderterfeldes vorgegebene Zahlen in Zehner und Einer und üben die passenden Additionsaufgaben. Sie nutzen die Analogie der Zahlzerlegung im Zahlenraum bis 10 für die Zahlzerlegung im Hunderterraum.

Bei dem Erstellen von Zahlenrätseln werden verschiedene Aspekte gefördert: Die Kinder trainieren zum einen die Zerlegung von Zahlen in ihre Stellenwerte und zum anderen steht das „Sprechen über Mathematik“ im Vordergrund. Zusammen mit dem Partnerkind können Unklarheiten besprochen werden, die Kinder können sich gegenseitig Tipps geben und Vorgehensweisen austauschen. Auch können fehlerhafte Antworten gemeinsam analysiert und berichtigt werden.

Zahlzerlegungen 3

Das Rechnen in Analogien wurde bereits durch Abdecken der Zehnerstreifen angebahnt. Durch die „kleinen Aufgaben“ werden die Kinder an Rechnungen im Hunderterfeld herangeführt, wobei Zahlzerlegungen von zentraler Bedeutung sind.

Die Kinder trainieren noch einmal Zahlzerlegungen mithilfe der Zerlegungshäuser. Die Aufgabe beinhaltet Dreierzerlegungen, jedoch ausschließlich von Zehnerzahlen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlaspekte
Zahlenräume
Zahlzerlegungen
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Strukturiertes Material
Zahlenkarten
Sonstiges
Zerlegungshaus
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Zerlegungshaus

Das Rechnen in Analogien wurde bereits durch Abdecken der Zehnerstreifen angebahnt. Durch die „kleinen Aufgaben“ werden die Kinder an Rechnungen im Hunderterfeld herangeführt, wobei Zahlzerlegungen von zentraler Bedeutung sind.

Das bereits bekannte Aufgabenformat „Zerlegungshaus“ wird verwendet, um die Adaptierbarkeit der kleinen Zerlegungen in den Zahlenraum bis 100 zu verdeutlichen – aus „5 = 3 + 2“ wird „50 = 30 + 20“. Die Aufgaben werden jeweils durch die Darstellung mit Plättchen bzw. Zehnerstreifen im Hunderterfeld visualisiert. Die erste Spalte entspricht immer der kleinen Zerlegung, die dann auf das gesamte Feld erweitert wird. Zum Schluss fällt die Stütze durch das Material weg und es werden mehrere mögliche Zerlegungen für eine Zahl gesucht. Auch hier kann bereits auf das Vorwissen zu dem Finden von Zerlegungen im kleinen Zahlenraum zurückgegriffen werden.
Rückblick: Der Rückblick auf das passende Lernvideo von Mathebuch 1 (Seite 23) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens.

Arithmetik
Aufgabenbeziehungen
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlzerlegungen
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Sonstiges
Rückblick
Jahrgangsgemischt
Mischformen
Hunderterfeld
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Sonstiges
Zerlegungshaus
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Zerlegungshaus

Das Rechnen in Analogien wurde bereits durch Abdecken der Zehnerstreifen angebahnt. Durch die „kleinen Aufgaben“ werden die Kinder an Rechnungen im Hunderterfeld herangeführt, wobei Zahlzerlegungen von zentraler Bedeutung sind.

Im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellung wird eine Verbindung zu Geometrie hergestellt. Die Kinder stellen durch Falten ein eigenes Zerlegungshaus her. Durch Faltübungen können Erfahrungen zur Symmetrie ermöglicht und die feinmotorischen Fähigkeiten geschult werden. Anschließend können die Kinder selbst entscheiden, welche Zerlegungen sie in das Haus eintragen, was wiederum eine individuelle Differenzierung ermöglicht.

Arithmetik
Zahlenraum bis 10
Zahlenraum bis 100
Zahlenraum bis 1 000
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zahlzerlegungen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 3
Einführung in den Zahlenraum bis 1 000
Sachrechnen
Zahlzerlegungen 2

Die Kinder zerlegen mithilfe des Hunderterfeldes Zahlen in Zahlenraum bis 100 durch systematisches Zerlegen. Sie erfassen die Beziehungen zwischen den Zerlegungen und nutzen diese als Grundlage des flexiblen Rechnens.

Zahlzerlegungsspiel

Die Kinder zerlegen mithilfe des Hunderterfeldes Zahlen in Zahlenraum bis 100 durch systematisches Zerlegen. Sie erfassen die Beziehungen zwischen den Zerlegungen und nutzen diese als Grundlage des flexiblen Rechnens.

Die weiterführende Aufgabenstellung verfolgt das gleiche Ziel wie die interaktive Übung: das Üben von Zahlzerlegungen. Die Kinder spielen mit einem Partnerkind das Zerlegungsspiel und wenden dabei spielerisch ihr Wissen über Zahlzerlegungen an.

Blitzsehen – Zahlenstrahl 2

Der Zahlenstrahl bis 100 wird eingeführt. Die Kinder üben den Umgang mit dem Zahlenstrahl auf unterschiedliche Weisen, dabei verwenden sie unter anderem die Relationszeichen und erfassen zugrunde liegende Gesetzmäßigkeiten von unterschiedlichen Zahlenfolgen.

Hüpfkästchen – Zahlenfolge

Der Zahlenstrahl bis 100 wird eingeführt. Die Kinder üben den Umgang mit dem Zahlenstrahl auf unterschiedliche Weisen, dabei verwenden sie unter anderem die Relationszeichen und erfassen zugrunde liegende Gesetzmäßigkeiten von unterschiedlichen Zahlenfolgen.

Die Kinder malen im Schulhof mit Kreide einen Zahlenstrahl in Form von Hüpfkästchen auf den Boden. Sie springen anschließend selbst gewählte Zahlenfolgen. Durch den spielerischen Umgang erlangen die Kinder Sicherheit im Umgang mit Zahlenfolgen, was wiederum eine gute Grundlage für die später zu erlernenden Einmaleinsreihen darstellt.

Zahlenfolgen 2

Nachdem beim Zahlenstrahl die gesamte Zahlenreihe bis 100 thematisiert wurde, geht es auf dieser Seite nur um Ausschnitte, hierbei werden die Begriffe „Vorgänger“, „Nachfolger“ wiederholt und der Begriff „Nachbarzehner“ eingeführt.

Thematisiert werden hier Zahlenfolgen. Die Kinder sollen jeweils zwei von drei Zahlen einer beliebigen Zahlenfolge von 1 bis 100 vervollständigen. Hierbei wird gleichzeitig das Vorwissen zu „Vorgänger und Nachfolger“ wiederholt und angewendet.
Rückblick: Der Rückblick auf die passende interaktive Übung von Mathebuch 1 (Seite 77) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens sowie eine zusätzliche Möglichkeit zur individuellen Differenzierung, da jederzeit auf die leichtere Ausführung zurückgegriffen werden kann.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Addition
Strukturiertes Material
Zahlenkarten
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Vorgänger und Nachfolger 2

Nachdem beim Zahlenstrahl die gesamte Zahlenreihe bis 100 thematisiert wurde, geht es auf dieser Seite nur um Ausschnitte, hierbei werden die Begriffe „Vorgänger“, „Nachfolger“ wiederholt und der Begriff „Nachbarzehner“ eingeführt.

Die Kinder lernen, den Vorgänger und Nachfolger einer Zahl mithilfe des Zahlenstrahls zu bestimmen. Die zugrundeliegenden Regeln: „Vorgänger = Zahl x + 1“ und „Nachfolger = Zahl x – 1“ werden hier durch die Verortung am Zahlenstrahl visualisiert. Der Zahlenstrahl selbst wird eher unterbewusst näher thematisiert, indem einzelne Abschnitte betrachtet werden und anschließend der Zahlenstrahl „weitergeschoben“ wird, was die endlose Weiterführung andeutet.
Rückblick: Der Rückblick auf das passende Lernvideo von Mathebuch 1 (Seite 77) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Sonstiges
Rückblick
Lebensweltbezug
Sonstiges
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Nachbarzehner

Nachdem beim Zahlenstrahl die gesamte Zahlenreihe bis 100 thematisiert wurde, geht es auf dieser Seite nur um Ausschnitte, hierbei werden die Begriffe „Vorgänger“, „Nachfolger“ wiederholt und der Begriff „Nachbarzehner“ eingeführt.

Die Kinder bekommen im Lernvideo erklärt, was Nachbarzehner einer Zahl sind und wie sie gefunden werden können. Hierbei wird ihnen visualisiert, dass sie den Vorgänger-Nachbarzehner bereits in der Zahl selbst erkennen können (Bsp.: 30 <- 38). Auch wird ein Beispiel thematisiert, bei dem die Nachbarzehner einer Zehnerzahl gefunden werden müssen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Rechenstrategien
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Sonstiges
Digitales Mathematikwerkzeug
Sonstiges
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Einführung in den Zahlenraum bis 100
Sachrechnen
Zahl unter der Lupe

Nachdem beim Zahlenstrahl die gesamte Zahlenreihe bis 100 thematisiert wurde, geht es auf dieser Seite nur um Ausschnitte, hierbei werden die Begriffe „Vorgänger“, „Nachfolger“ wiederholt und der Begriff „Nachbarzehner“ eingeführt.

Im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellungen sollen die Kinder selbst gewählte Zahlen genau „unter die Lupe“ nehmen. Die Aufgabe wurde bewusst so offen gestaltet, um die Möglichkeit zur Selbstdifferenzierung zu geben. Durch den Austausch mit einem Partnerkind können die Kinder ihre gesammelten Ideen austauschen und voneinander profitieren. Dies dient zum einen dazu, dass die Kinder mit den Zahlen bis 100 vertrauter werden und zum anderen fördert es das „Sprechen über Mathematik“, bei dem die Kinder gleichzeitig lernen, ihre Ideen und Vorstellungen zu verbalisieren.

Sachrechnen – Frage

Neben Arithmetik, Geometrie und Stochastik gehört auch sachbezogene Mathematik zu den Kernbereichen der Mathematik, welches als durchgehendes Prinzip fugiert und diese Bereiche miteinander und mit anderen Unterrichtsfächern verbindet. Zudem entstehen durch Sachaufgaben unzählige Anknüpfungspunkte für die Förderung der allgemeinen mathematischen Kompetenzen, was ebenfalls zur Erschließung der Lebenswirklichkeit beiträgt.
Das Mathebuch 2 – Neubearbeitung enthält einen „Methodenkurs – Sachrechnen“ (vgl. Das Mathebuch 2 Neubearbeitung – Handbuch S. 91 – 96). Dieser basiert auf dem idealtypischen Kreislauf nach Blum und Leiß (2005), welcher beschreibt, wie mathematikhaltige Informationen aus Sachsituationen und -kontexten prototypisch entnommen werden. Natürlich laufen die tatsächlichen Modellierungsprozesse nicht so linear ab. Dennoch kann hieraus ein schrittweises Vorgehen abgeleitet werden, worauf folgende Module des Methodenkurses fußen:

  1. Fragen (Seite 16)
  2. Skizzen (Seite 37)
  3. Rechnungen (Seite 52)
  4. Antworten (Seite 62) und Übungen (Seite 63)
  5. Antworten prüfen (Seite 91)
  6. Übungen mit Geld (Seite 116 / Seite 117)
  7. Übungen mit Zeit (Seite 124 / Seite 125)

Diese Seite beinhaltet den ersten Methodenkurs: „Fragen“. Die Kinder vertiefen den Zusammenhang zwischen Sachsituation und Fragestellung. Dabei trainieren sie die Unterscheidung zwischen Informations- und Rechenfragen. Die Kinder wenden das Lösungsschema „Frage – Rechnung – Antwort“ an. Ziel ist es, dass sie Fragen stellen, untersuchen sowie relevante Informationen ermitteln.

Mithilfe der interaktiven Übung trainieren die Kinder die Zuordnung von der richtigen Rechenfrage zu einer Sachsituation. Diese wird mithilfe eines Bildes dargestellt, woraus die Kinder dann die Frage erkennen sollen, mit welcher eine Sachaufgabe gelöst werden kann.

Sachaufgaben finden

Neben Arithmetik, Geometrie und Stochastik gehört auch sachbezogene Mathematik zu den Kernbereichen der Mathematik, welches als durchgehendes Prinzip fugiert und diese Bereiche miteinander und mit anderen Unterrichtsfächern verbindet. Zudem entstehen durch Sachaufgaben unzählige Anknüpfungspunkte für die Förderung der allgemeinen mathematischen Kompetenzen, was ebenfalls zur Erschließung der Lebenswirklichkeit beiträgt.
Das Mathebuch 2 – Neubearbeitung enthält einen „Methodenkurs – Sachrechnen“ (vgl. Das Mathebuch 2 Neubearbeitung – Handbuch S. 91 – 96). Dieser basiert auf dem idealtypischen Kreislauf nach Blum und Leiß (2005), welcher beschreibt, wie mathematikhaltige Informationen aus Sachsituationen und -kontexten prototypisch entnommen werden. Natürlich laufen die tatsächlichen Modellierungsprozesse nicht so linear ab. Dennoch kann hieraus ein schrittweises Vorgehen abgeleitet werden, worauf folgende Module des Methodenkurses fußen:

  1. Fragen (Seite 16)
  2. Skizzen (Seite 37)
  3. Rechnungen (Seite 52)
  4. Antworten (Seite 62) und Übungen (Seite 63)
  5. Antworten prüfen (Seite 91)
  6. Übungen mit Geld (Seite 116 / Seite 117)
  7. Übungen mit Zeit (Seite 124 / Seite 125)

Diese Seite beinhaltet den ersten Methodenkurs: „Fragen“. Die Kinder vertiefen den Zusammenhang zwischen Sachsituation und Fragestellung. Dabei trainieren sie die Unterscheidung zwischen Informations- und Rechenfragen. Die Kinder wenden das Lösungsschema „Frage – Rechnung – Antwort“ an. Ziel ist es, dass sie Fragen stellen, untersuchen sowie relevante Informationen ermitteln.

Durch das Finden von Sachsituationen in der eigenen Umwelt (Klassenzimmer/Schulhof) wird ein Lebensweltbezug generiert. Die Kinder sollen die gefundene Sachsituation fotografieren und sich anschließend Fragen für ein Partnerkind ausdenken. Diese werden mithilfe des Fotos beantwortet. Die digitale Komponente fördert die Medienkompetenz der Kinder und ergänzend hierzu fördert das Finden/Ausdenken eigener Aufgaben Motivation und Spaß am Sachrechnen.

Digitales Arbeitsblatt zu Üben und wiederholen 1

Auf der ersten „Üben und Wiederholen“-Seite werden die Lerninhalte von Seite 4 bis 16 vertieft. Die Wiederholung beinhaltet viele wesentlichen Themen der Lernzielkontrolle 1.
Zu jedem Arbeitsblatt stehen Lösungen zu Verfügung, welche die Selbstkontrolle ermöglichen.

Üben und Wiederholen 1: Diese umfassen drei Schwierigkeitsstufen, was eine Selbstdifferenzierung ermöglicht. Folgende Inhalte werden wiederholt: Zahlzerlegungen, Zahlen am Zahlenstrahl verorten und Vorgänger/Nachfolger finden, die Relationszeichen richtig verwenden sowie Sachaufgaben lösen.

Lösungshilfe 1: Um eine Differenzierung und eigene Bearbeitung zu ermöglichen, bieten wir zu den „Üben und Wiederholen“-Seiten immer auch eine Lösungshilfe an. Hier können die Kinder sehen, in welchem Lernvideo die Thematiken der jeweiligen Aufgaben thematisiert werden. Mit nur einem Klick auf das Videosymbol bei der entsprechenden Aufgabe kann das passende Lernvideo aufgerufen und angeschaut werden. Da alle drei Arbeitsblätter gleich aufgebaut sind und lediglich der Schwierigkeitsgrad variiert, gilt die Lösungshilfe – ganz egal, welches Blatt bearbeitet wird.

Lösungen 1: Auch können die Kinder auf die Lösungen zu den drei Arbeitsblättern zugreifen, wodurch eine Selbstkontrolle und das Lernen aus Fehlern ermöglicht wird.

Längen ordnen

Auf dieser Seite lernen die Kinder das direkte und indirekte Vergleichen von Größen realer Objekte. Dadurch bekommen sie einen ersten Einblick in das Thema „Größen und Messen“.

Die Kinder ordnen Stifte ihrer Größe nach. Hierbei sind die Relationszeichen „>“, „<“ und „=“ bereits vorgeben. Durch den Lebensweltbezug können die Kinder dazu animiert werden, dass sie die Übung auch mit ihren eigenen Stiften und aufgemalten Relationszeichen nachstellen und somit spielerisch trainieren.

Arithmetik
Zahlenraum bis 10
Relationszeichen
Zahlenräume
Sonstiges
Lebensweltbezug
Unstrukturiertes Material
Alltagsgegenstände
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Ordnen

Auf dieser Seite lernen die Kinder das direkte und indirekte Vergleichen von Größen realer Objekte. Dadurch bekommen sie einen ersten Einblick in das Thema „Größen und Messen“.

Die Kinder vergleichen innerhalb der Klasse Ihre Körpergrößen, wodurch ein Lebensweltbezug generiert wird. In diesem Zuge wird der von vier Messaspekten thematisiert: der Vergleichsaspekt. Dadurch wird der Weg hin zum eigentlichen Messen langsam angebahnt und es können erste Erfahrungen in Sach- und Spielsituationen gesammelt werden, was wiederum ebenfalls als Einführung in den Bereich „Größen“ anzusehen ist.

Maße erkennen

Die Kinder erarbeiten sich die Körpermaße. Dabei schätzen und messen sie mit den nicht-standardisierten Maßen Gegenstände aus. Durch die unterschiedlichen Messergebnisse erlangen die Kinder Erkenntnisse zur Einführung standardisierter Maßeinheiten wie Meter und Zentimeter.

In der interaktiven Übung sollen die Kinder ihre Kenntnisse zu ihren eigenen Körpermaßen trainieren und entscheiden, welchen Gegenstand aus ihrem Alltag sie mit welchem Körperteil am sinnvollsten ausmessen könnten. Ziel ist es, dass die Kinder reflektieren, welche Längen ähnlich bzw. geeignet zum ausmessen sind.

Geometrie
Größen
Messen
Sonstiges
Lebensweltbezug
Unstrukturiertes Material
Alltagsgegenstände
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Fußlängen vergleichen

Die Kinder erarbeiten sich die Körpermaße. Dabei schätzen und messen sie mit den nicht-standardisierten Maßen Gegenstände aus. Durch die unterschiedlichen Messergebnisse erlangen die Kinder Erkenntnisse zur Einführung standardisierter Maßeinheiten wie Meter und Zentimeter.

Die Kinder sollen im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellung mithilfe der eigenen Fußlängen Messungen durchführen. Aus den gewonnenen Erkenntnissen sollen die Kinder anschließend das zentrale Problem beim Messen mit eigenen Körpermaßen herausarbeiten: Die gemessene Länge ist abhängig von den individuellen Körpermaßen. Darüber hinaus wird die Medienkompetenz gefördert, indem die Kinder recherchieren sollen, mit welchen Maßen im Mittelalter vorwiegend gemessen wurde.

Längen schätzen und messen

Diese Seite ist die Einführung in das Thema „Messen“. Es können vier Messaspekte unterschieden werden:

  1. Vergleichsaspekt: zwei Dinge miteinander vergleichen
  2. Messen-durch-Auslegen-und-Zählen-Aspekt: Auslegen z.B. durch Einheitsquadraten
  3. Messgeräte-Aspekt: ablesen an einer Skala
  4. Messen-als-Berechnen-Aspekt: rechnen mit Größen und Formeln

Die Kinder werden nach und nach in an die einzelnen Aspekte herangeführt, stets auch mit dem Ziel, Stützpunktvorstellungen auf- und auszubauen. Konkret bedeutet das: Die Kinder sollen eine Vorstellung davon entwickeln, wie groß bestimmte Dinge sind, um anhand dessen die Größe anderer Gegenstände korrekt einschätzen zu können. Ebenfalls unterscheidet man zwischen nicht standardisierten (Bsp.: Körpermaße) und standardisierten Messgeräten (Bsp.: Lineal, Zollstock).

Im Lernvideo wird den Kindern lebensweltbezogen die Thematik „Längen schätzen und messen“ im Rahmen eines Flugwettbewerbs mit Papierfliegern näher gebracht. Ziel ist es, dass die Kinder erkennen: Körpermaße helfen beim Schätzen von Längen. Soll die Länge jedoch genau bestimmt werden, muss gemessen werden. Das Video dient damit dem Übergang zwischen Messaspekt 2 („Messen-durch-Auslegen-und-Zählen-Aspekt“) und 3 („Messgeräte-Aspekt“). Um zu verdeutlichen, weshalb der Schritt hin zu den Messgeräten von großer Bedeutung ist, wird im Lernvideo auch die Schwierigkeit beim Messen mit Körpermaßen thematisiert: Die Längen von Körperteilen sind individuell und damit von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Es kann also nur ein Näherungswert bestimmt werden, für einen genauen Messwert wird ein Messgerät benötigt.

Arithmetik
Größen
Längen
Messen
Umrechnen – Meter in Zentimeter

Diese Seite ist die Einführung in das Thema „Messen“. Es können vier Messaspekte unterschieden werden:

  1. Vergleichsaspekt: zwei Dinge miteinander vergleichen
  2. Messen-durch-Auslegen-und-Zählen-Aspekt: Auslegen z.B. durch Einheitsquadraten
  3. Messgeräte-Aspekt: ablesen an einer Skala
  4. Messen-als-Berechnen-Aspekt: rechnen mit Größen und Formeln

Die Kinder werden nach und nach in an die einzelnen Aspekte herangeführt, stets auch mit dem Ziel, Stützpunktvorstellungen auf- und auszubauen. Konkret bedeutet das: Die Kinder sollen eine Vorstellung davon entwickeln, wie groß bestimmte Dinge sind, um anhand dessen die Größe anderer Gegenstände korrekt einschätzen zu können. Ebenfalls unterscheidet man zwischen nicht standardisierten (Bsp.: Körpermaße) und standardisierten Messgeräten (Bsp.: Lineal, Zollstock).

Das Lernvideo knüpft an das Vorherige an und leitet vom „Messen-durch-Auslegen-und-Zählen-Aspekt“ über zum „Messgeräte-Aspekt“. Nun sollen die zuvor geschätzten Längen nachgemessen und damit genau bestimmt werden. Als Messgerät wird hierfür ein 1 m langes Tafellineal verwendet. Durch die Gegenüberstellung der durch Körpermaße geschätzten und tatsächlich gemessenen Längen wird noch einmal besonders die Bedeutsamkeit von Messgeräten deutlich.

Geometrie
Größen
Umrechnungen
Längen
Messen
Sonstiges
Lebensweltbezug
Sonstiges
Messgeräte
Tabelle/Diagramm
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Entfernungen schätzen

Diese Seite ist die Einführung in das Thema „Messen“. Es können vier Messaspekte unterschieden werden:

  1. Vergleichsaspekt: zwei Dinge miteinander vergleichen
  2. Messen-durch-Auslegen-und-Zählen-Aspekt: Auslegen z.B. durch Einheitsquadraten
  3. Messgeräte-Aspekt: ablesen an einer Skala
  4. Messen-als-Berechnen-Aspekt: rechnen mit Größen und Formeln

Die Kinder werden nach und nach in an die einzelnen Aspekte herangeführt, stets auch mit dem Ziel, Stützpunktvorstellungen auf- und auszubauen. Konkret bedeutet das: Die Kinder sollen eine Vorstellung davon entwickeln, wie groß bestimmte Dinge sind, um anhand dessen die Größe anderer Gegenstände korrekt einschätzen zu können. Ebenfalls unterscheidet man zwischen nicht standardisierten (Bsp.: Körpermaße) und standardisierten Messgeräten (Bsp.: Lineal, Zollstock).

Die Kinder sollen selbst ausgewählte Längen/ Abstände in ihrer Umgebung schätzen und anschließend nachmessen. Dadurch sollen Stützpunktvorstellungen trainiert werden, sodass sich ein Gefühl dafür entwickelt, wie lang ein Abstand ist.

Geometrie
Größen
Längen
Messen
Lebensweltbezug
Sonstiges
Messgeräte
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Argumentieren
Kommunizieren
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Kunstbilder aus Wolle

Diese Seite ist die Einführung in das Thema „Messen“. Es können vier Messaspekte unterschieden werden:

  1. Vergleichsaspekt: zwei Dinge miteinander vergleichen
  2. Messen-durch-Auslegen-und-Zählen-Aspekt: Auslegen z.B. durch Einheitsquadraten
  3. Messgeräte-Aspekt: ablesen an einer Skala
  4. Messen-als-Berechnen-Aspekt: rechnen mit Größen und Formeln

Die Kinder werden nach und nach in an die einzelnen Aspekte herangeführt, stets auch mit dem Ziel, Stützpunktvorstellungen auf- und auszubauen. Konkret bedeutet das: Die Kinder sollen eine Vorstellung davon entwickeln, wie groß bestimmte Dinge sind, um anhand dessen die Größe anderer Gegenstände korrekt einschätzen zu können. Ebenfalls unterscheidet man zwischen nicht standardisierten (Bsp.: Körpermaße) und standardisierten Messgeräten (Bsp.: Lineal, Zollstock).

Die weiterführende Aufgabenstellung enthält einen fächerübergreifenden Ansatz zum Fach Kunst. Die Kinder üben das Messen mit Messgeräten, indem sie Abstände zuerst durch Wollfäden auslegen und diese anschließend nachmessen. Aus den Wollfäden können dann kreative Formen und Muster gelegt werden.

Geometrie
Größen
Längen
Messen
Fächerübergreifender Ansatz
Lebensweltbezug
Unstrukturiertes Material
Alltagsgegenstände
Sonstiges
Messgeräte
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Kommunizieren
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Meter

Auf dieser Seite entdecken die Kinder die Maßeinheit „Meter“. Sie bauen sich Stützpunktvorstellungen auf, indem sie Objekte messen und die Ergebnisse kritisch hinsichtlich Plausibilität und Maßeinheit hinterfragen.

In diesem Video werden die Größen von unterschiedlichen Objekte miteinander verglichen. So wird zuerst 1 Meter zur Orientierung herangezogen, später dann 10 Meter. Die verwendeten Objekte sind aus der Lebenswirklichkeit der Kinder herausgegriffen, sodass sie beim Aufbau von Stützpunktvorstellungen unterstützt werden.

Arithmetik
Schätzen
Geometrie
Größen
Längen
Messen
Sonstiges
Lebensweltbezug
Unstrukturiertes Material
Alltagsgegenstände
Sonstiges
Messgeräte
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Gegenstände messen

Auf dieser Seite entdecken die Kinder die Maßeinheit „Meter“. Sie bauen sich Stützpunktvorstellungen auf, indem sie Objekte messen und die Ergebnisse kritisch hinsichtlich Plausibilität und Maßeinheit hinterfragen.

Die Medienkompetenz der Kinder kann durch die weiterführende Aufgabenstellung gefördert werden, indem Fotos von Alltagsgegenständen gemacht und mit den dazugehörigen Maßen präsentiert werden sollen. Hierdurch wird zum einen ein Lebensweltbezug hergestellt und zum anderen wird der Aufbau von Größenvorstellungen gefördert.

Zentimeter

In diesem Lernvideo werden Zentimeterangaben thematisiert. Die Größe von Objekten (im Zentimeterbereich) wird mithilfe von eigenen Körpermaßen – wie beispielsweise der Spanne zwischen Daumen und Zeigefinger etc. – bestimmt. Dadurch lernen die Kindern ungefähre Richtwerte für eigene Körpermaße kennen und können damit die Größe von Alltagsgegenständen besser einschätzen.

Arithmetik
Schätzen
Geometrie
Größen
Längen
Messen
Sonstiges
Lebensweltbezug
Unstrukturiertes Material
Alltagsgegenstände
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Strecken zeichnen und messen

Auf dieser Seite beschäftigen sich die Kinder mit der mathematischen Definition „Strecke“. Sie lernen die Notation und die Beschriftung kennen.

Im Lernvideo wird der Fachtermini „Strecke“ behandelt. Der Begriff wird zunächst definiert: Eine Strecke ist ein Abschnitt mit einem Anfangspunkt und einem Endpunkt. Diese werden mit aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet beschriftet. Zudem wird die mathematische Schreibweise   für Strecke „AB“ thematisiert sowie das Messen und Zeichnen von Strecken.

Geometrie
Größen
Linien
Messen
Sonstiges
Messgeräte
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Raum und Form
Größen und Messen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Strecken vergleichen

Auf dieser Seite beschäftigen sich die Kinder mit der mathematischen Definition „Strecke“. Sie lernen die Notation und die Beschriftung kennen.

Die Kinder vergleichen die Länge von Schnurstücken. Die Schwierigkeit hierbei ist, dass die Schnurstücke unterschiedlich angeordnet auf den Tisch gelegt werden sollen. Hierdurch müssen die Kinder die Längen unter Berücksichtigung optischere Täuschungen ermitteln.

Strecken zeichnen

Auf dieser Seite beschäftigen sich die Kinder mit der mathematischen Definition „Strecke“. Sie lernen die Notation und die Beschriftung kennen.

Meter und Zentimeter

Im Lernvideo wird der dritte Messaspekt aufgegriffen: der Messgeräte-Aspekt. Mithilfe eines Zollstocks werden Alltagsgegenstände wie beispielsweise ein Regal gemessen. Der Messvorgang an sich wird näher erläutert und anhand von drei unterschiedlich großen Gegenständen visualisiert. Abschließend werden die drei Maße miteinander verglichen und der Größe nach geordnet.

Arithmetik
Relationszeichen
Geometrie
Größen
Längen
Messen
Sonstiges
Lebensweltbezug
Unstrukturiertes Material
Alltagsgegenstände
Sonstiges
Messgeräte
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Geometrische Formen 2

Auf dieser Seite wird das Vorwissen aus Klasse 1 zu den Grundformen „Dreieck“, „Rechteck“, „Quadrat“ und „Kreis“ aktiviert. Daran anknüpfend werden die neuen Fachtermini „Ecke“ und „Seite“ eingeführt.

Dieses Lernvideo ist dafür vorgesehen, dass die Kinder selbst beim Anschauen tätig werden. Ziel ist es, dass gemeinsam die vier geometrischen Formen: Dreieck, Rechteck, Quadrat und Kreis in das Heft oder auf ein Blockblatt gezeichnet werden. Dabei untersuchen die Kinder gleichzeitig die Eigenschaften der Formen (Anzahl Ecken und Kanten).
Rückblick: Der Rückblick auf das passende Lernvideo von Mathebuch 1 (Seite 32) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens.

Geometrie
Ebene Figuren
Prozessbezogene Kompetenzen
Raum und Form
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Formen in der Umwelt

Auf dieser Seite wird das Vorwissen aus Klasse 1 zu den Grundformen „Dreieck“, „Rechteck“, „Quadrat“ und „Kreis“ aktiviert. Daran anknüpfend werden die neuen Fachtermini „Ecke“ und „Seite“ eingeführt.

Um die Bedeutsamkeit der Thematik für die Kinder zu verdeutlichen, wird im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellung ein Lebensweltbezug hergestellt: Die Kinder sollen die geometrischen Grundformen in ihrer Umgebung finden und fotografieren. Anschließend tauschen sie die Bilder mit einem Partnerkind aus und suchen gegenseitig die gefundenen Formen.

Figuren legen

Die Kinder entdecken auf dieser Seite das Tangram als ein Legespiel. Damit gestalten sie eigene Figuren und legen abgebildete Figuren nach.

Die Kinder sollen hier mithilfe eines digitalen Tangrams (Anleitung vorhanden) eigene Figuren legen. Die Offenheit der Aufgabenstellung wurde bewusst so gewählt, sodass zum einen die Kreativität gefördert und zum anderen eine Selbstdifferenzierung erfolgen kann.
Das digitale Tangram wird der Seite „Mathigon“ angeboten, welche als eine preisgekrönte Plattform zum Lernen von Mathematik bekannt ist und deren Nutzung völlig kostenlos ist. Der Link wird selbstverständlich regelmäßig von uns überprüft, sodass eine sichere Weiterleitung auf die korrekte Seite gewährleistet ist.

Kardinalzahlen – Formen erkennen und zählen

Auf dieser Seite wiederholen die Kinder die geometrischen Formen „Rechteck“ und „Quadrat“. Das Vorwissen über Eigenschaften von Vierecken aus Klasse 1 wird erweitert mit spezifischeren Eigenschaften. Ein zunächst eher intuitives Begriffsverständnis soll nun auf ein Inhaltliches und Integriertes erweitert werden. Dies geschieht durch das Kennenlernen der Eigenschaften und Unterordnung in die Kategorie der Vierecke.

Die Kinder müssen Darstellungen gedanklich in vorgegebene geometrische Figuren zerlegen und diese anschließend zählen. Die Verknüpfung von Bild und Vorstellung ermöglicht den Kindern das Erkennen und Unterscheiden von vorgegebenen Figuren.

Arithmetik
Zahlenraum bis 10
Zahlaspekte
Zahlenräume
Zählen
Geometrie
Ebene Figuren
Geoplättchen
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Raum und Form
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Geometrie I: Ebene Figuren
Vierecke

Auf dieser Seite wiederholen die Kinder die geometrischen Formen „Rechteck“ und „Quadrat“. Das Vorwissen über Eigenschaften von Vierecken aus Klasse 1 wird erweitert mit spezifischeren Eigenschaften. Ein zunächst eher intuitives Begriffsverständnis soll nun auf ein Inhaltliches und Integriertes erweitert werden. Dies geschieht durch das Kennenlernen der Eigenschaften und Unterordnung in die Kategorie der Vierecke.

Sowohl ein Quadrat als auch ein Rechteck gehören der Klasse der Vierecke an, da sie jeweils vier Ecken und vier Seiten haben. Diese Einführung von Ober- und Unterbegriffen ist gerade für das Begriffslernen von großer Bedeutung. Im Lernvideo wird zunächst das inhaltliche Begriffsverständnis trainiert, indem die Eigenschaften der geometrischen Figuren untersucht und genannt werden. Darauf aufbauend werden Beziehungen zwischen den Eigenschaften hergestellt: Das Quadrat besitzt vier gleichlange Seiten, während sich das Rechteck durch jeweils zwei gleichlange Seiten auszeichnet. Dadurch wird klar, worin sich beide Figuren unterscheiden, aber auch wo ihre Gemeinsamkeiten liegen. Das Untersuchen von Beziehungen sowie das Zusammenfassen beider Formen unter dem Überbegriff „Vierecke“ erweitern das Begriffslernen auf die Stufe des integrierten Begriffslernens.

Geometrie
Ebene Figuren
Größen
Linien
Symmetrie
Längen
Messen
Sonstiges
Messgeräte
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Raum und Form
Muster und Strukturen
Größen und Messen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Piet Mondrian

Auf dieser Seite wiederholen die Kinder die geometrischen Formen „Rechteck“ und „Quadrat“. Das Vorwissen über Eigenschaften von Vierecken aus Klasse 1 wird erweitert mit spezifischeren Eigenschaften. Ein zunächst eher intuitives Begriffsverständnis soll nun auf ein Inhaltliches und Integriertes erweitert werden. Dies geschieht durch das Kennenlernen der Eigenschaften und Unterordnung in die Kategorie der Vierecke.

Hier findet sich ein fächerübergreifender Ansatz zu Kunst, bei welchem die Kinder zu dem Künstler Piet Mondrian und seinen Werken recherchieren sollen.

Spiegelachsen finden

Auf dieser Seite werden die Kinder in die Thematik „Symmetrie“ eingeführt. Sie bekommen erklärt, was eine Symmetrieachse ist und welche Eigenschaften eine Figur aufweisen muss, dass sie „symmetrisch“ ist. Dabei können die Kinder auf ihr Vorwissen zum Thema Spiegeln (Rückblick: Das Mathebuch 1 – Seite 95 und Seite 96) zurückgreifen.

Die Kinder suchen zu verschiedenen Figuren und Motiven die Spiegelachsen. Hierdurch schulen sie ihr Verständnis für symmetrische Figuren und haben die Möglichkeit, erlernte Symmetrieeigenschaften zu überprüfen.

Spiegelachse

Auf dieser Seite werden die Kinder in die Thematik „Symmetrie“ eingeführt. Sie bekommen erklärt, was eine Symmetrieachse ist und welche Eigenschaften eine Figur aufweisen muss, dass sie „symmetrisch“ ist. Dabei können die Kinder auf ihr Vorwissen zum Thema Spiegeln (Rückblick: Das Mathebuch 1 – Seite 95 und Seite 96) zurückgreifen.

In diesem Lernvideo wird die Figur „Stern“ näher auf ihre Symmetrie geprüft. Alle möglichen Symmetrieachsen werden nach und nach herausgefunden und eingezeichnet, bis schließlich alle gefunden sind. Durch die digitale Darstellung kann das Verständnis der Kinder unterstützt werden, indem die Figur ganz einfach an der Symmetrieachse auf- und zugeklappt werden kann, was die Symmetrieeigenschaft, dass beide Seiten identisch sind, noch einmal visualisiert.

Geometrie
Ebene Figuren
Symmetrie
Sonstiges
Digitales Mathematikwerkzeug
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Raum und Form
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Figuren spannen 2

Auf dieser Seite wiederholen die Kinder das Arbeiten mit dem bereits aus Klasse 1 bekannten Geobrett.

Die Kinder arbeiten mit einem digitalen Geobrett (Anleitung vorhanden) und „spannen“ darauf ebene Figuren unter Berücksichtigung vorgegebener Eigenschaften. Hierbei sollen die Kinder das Geobrett als digitales Mathematikwerkzeug kennenlernen.
Das digitale Geobrett wird vom Math Learning Center (MLC) angeboten, welches aus einem von der National Science Foundation (NSF) finanzierten Projekt zur Verbesserung des Mathematikunterrichts hervorgegangen ist. Der Link wird selbstverständlich regelmäßig von uns überprüft, sodass eine sichere Weiterleitung auf die korrekte Seite gewährleistet ist.

Zahlen auf der Hundertertafel

Die Kinder lernen die Hundertertafel als Darstellung kennen, auf der alle Zahlen von 1 bis 100 geordnet ihren Platz finden. Bei der genauen Betrachtung von Zeile, Spalte und Diagonalen entdecken sie die Strukturen in der Hundertertafel und nutzen diese zur Lösung von Aufgaben.

Hundertertafel

Die Kinder lernen die Hundertertafel als Darstellung kennen, auf der alle Zahlen von 1 bis 100 geordnet ihren Platz finden. Bei der genauen Betrachtung von Zeile, Spalte und Diagonalen entdecken sie die Strukturen in der Hundertertafel und nutzen diese zur Lösung von Aufgaben.

Die Kinder lernen den Aufbau und die Systematik der Hundertertafel kennen:

  • Zeile: Die Zehnerzahl bleibt gleich und die Einerzahl wird um eins größer – man rechnet also +1. Eine Ausnahme bildet die letzte Zahl der Zeile, hier beginnt der neue Zehner.
  • Spalte: Die Zehnerzahl wird um eins größer und die Einerzahl bleibt gleich – man rechnet also +10.
  • Diagonale: Die Zehnerzahl wird um eins größer und die Einerzahl wird um eins größer – man rechnet also +11.

Die Orientierung auf der Hundertertafel ist wichtig und grundlegend für die weitere Arbeit mit dem Material.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zählen
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Mischformen
Hundertertafel
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Fische fangen

Die Kinder lernen die Hundertertafel als Darstellung kennen, auf der alle Zahlen von 1 bis 100 geordnet ihren Platz finden. Bei der genauen Betrachtung von Zeile, Spalte und Diagonalen entdecken sie die Strukturen in der Hundertertafel und nutzen diese zur Lösung von Aufgaben.

Die Orientierung auf der Hundertertafel wird spielerisch gefördert, indem die Kinder die Fünferstreifen des Partnerkindes finden müssen und damit „die Fische fangen“.

Wege auf der Hundertertafel

Die Seite schließt an die Einführung der Hundertertafel an und vertieft die gewonnenen Erkenntnisse.

Dieses Video stellt eine Erweiterung zu dem Vorherigen dar, in welchem die Kinder bereits Grundkenntnisse zur Hundertertafel erworben haben. Jetzt soll mithilfe einer Wegbeschreibung eine Zielzahl auf der Hundertertafel ausfindig gemacht werden. Mithilfe von unterschiedlich farbigen Pfeil für werden „Schritte“ angegeben, die von den Kindern auf der Hundertertafel „gegangen“ werden sollen. Hierbei handelt sich um einen Ansatz des „Codierens“ und gehört damit dem Kompetenzbereich „Programmieren“ an.

Folgende Befehle werden verwendet:

  • grüner Pfeil nach oben : +10
  • gelber Pfeil nach unten: -10
  • lila Pfeil nach links: -1
  • roter Pfeil nach rechts: +1
Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Mischformen
Hundertertafel
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Versteckte Schätze

Die Seite schließt an die Einführung der Hundertertafel an und vertieft die gewonnenen Erkenntnisse.

In der weiterführenden Aufgabe wird die Struktur der Hundertertafel spielerisch geübt und vertieft, indem „versteckte Schätze“ gesucht werden. Die Kinder sollen anschließend eigene Rätsel für Partnerkinder erstellen, wodurch sie das Aufgabenformat reproduzieren und individuell umsetzen müssen.

Plusaufgaben vergleichen (ZE + E)

Die Strategie, mit „kleinen Aufgaben“ schwierigere „große Aufgaben“ in einem größeren Zahlenraum zu lösen, kennen die Kinder schon aus der ersten Klasse (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 81 und Seite 82). Jetzt wird diese Strategie so erweitert, dass die kleinen Aufgaben im Zahlenraum bis 10 als Hilfe für Aufgaben bis 100 dienen können. Die grundlegende Struktur lautet wie folgt: xa + b = xc (große Aufgabe) und a + b = c (kleine Aufgabe). An dieser theoretischen Struktur ist die Verbindung der beiden Aufgaben gut ersichtlich – beide sind analog aufgebaut und unterschieden sich lediglich in der Zehnerzahl (x) der großen Aufgabe.

Ziel der Übung ist das Vergleichen von Ergebnissen zweier Additionsaufgaben. Die Kinder üben zum einen die Verwendung der Relationszeichen >, < und =, zum anderen trainieren sie, Plusaufgaben mit Zehnerübergang auszurechnen, bei denen der zweite Summand einstellig ist.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Relationszeichen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Blitzblick – Analogieaufgaben (+)

Die Strategie, mit „kleinen Aufgaben“ schwierigere „große Aufgaben“ in einem größeren Zahlenraum zu lösen, kennen die Kinder schon aus der ersten Klasse (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 81 und Seite 82). Jetzt wird diese Strategie so erweitert, dass die kleinen Aufgaben im Zahlenraum bis 10 als Hilfe für Aufgaben bis 100 dienen können. Die grundlegende Struktur lautet wie folgt: xa + b = xc (große Aufgabe) und a + b = c (kleine Aufgabe). An dieser theoretischen Struktur ist die Verbindung der beiden Aufgaben gut ersichtlich – beide sind analog aufgebaut und unterschieden sich lediglich in der Zehnerzahl (x) der großen Aufgabe.

Das Prinzip des Blitzblicks ist den Kindern ebenfalls bereits aus der ersten Klasse bekannt (Rückblick: z.B. Das Mathebuch 1 Seite 20). Im Rahmen dieser weiterführenden Aufgabenstellung sollen die Kinder zusammen mit einem Partnerkind die Darstellung der großen Aufgaben mithilfe des Hunderterfelds verinnerlichen und durch den Blitzblick eine innere Vorstellung dazu aufbauen. Anhand dessen wird die passende kleine Aufgabe genannt und abschließend werden beide berechnet. Durch die Paararbeit besteht die Möglichkeit, dass sich die Kinder gegenseitig helfen und neue Zugänge ermöglichen, indem sie über Unklarheiten sprechen. Eine Selbstdifferenzierung ist in dem Sinn gegeben, dass die Kinder selbstständig die Aufgaben auswählen, die sie anschließend für ihr Partnerkind verdecken.

Minusaufgaben vergleichen (ZE - E)

Die bereits von den Additionsaufgaben der vorherigen Seite bekannte Strategie, eine schwierigere Aufgabe mit der passenden kleinen Aufgabe aus dem Zahlenraum bis 10 zu lösen, wird hier auf Subtraktionsaufgaben übertragen. Der analoge Aufbau dieser Seite im Vergleich zur Additionsseite gibt den Kindern Sicherheit.

Ziel der Übung ist das Vergleichen von Ergebnissen zweier Subtraktionsaufgaben. Die Kinder üben zum einen die Verwendung der Relationszeichen >, < und =, zum anderen trainieren sie, Minusaufgaben mit Zehnerübergang auszurechnen, bei denen der Subtrahend einstellig ist.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Relationszeichen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Subtraktion
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Subtraktion von Einerzahlen – Analogieaufgaben

Die bereits von den Additionsaufgaben der vorherigen Seite bekannte Strategie, eine schwierigere Aufgabe mit der passenden kleinen Aufgabe aus dem Zahlenraum bis 10 zu lösen, wird hier auf Subtraktionsaufgaben übertragen. Der analoge Aufbau dieser Seite im Vergleich zur Additionsseite gibt den Kindern Sicherheit.

Analogieaufgaben sind den Kindern bereits aus Klasse 1 bekannt. In diesem Lernvideo lernen sie, wie sie ihr Wissen auf Subtraktionsaufgaben im Zahlenraum bis 100 anwenden können. Hierbei hilft ihnen die Visualisierung der Aufgabe mithilfe der Hundertertafel und Plättchen bzw. Zehnerstreifen.

Arithmetik
Aufgabenbeziehungen
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Subtraktion
Mischformen
Hundertertafel
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Blitzblick – Analogieaufgaben (–)

Die bereits von den Additionsaufgaben der vorherigen Seite bekannte Strategie, eine schwierigere Aufgabe mit der passenden kleinen Aufgabe aus dem Zahlenraum bis 10 zu lösen, wird hier auf Subtraktionsaufgaben übertragen. Der analoge Aufbau dieser Seite im Vergleich zur Additionsseite gibt den Kindern Sicherheit.

Die weiterführende Aufgabenstellung stellt eine Ergänzung der vorherigen Seite dar. Sie zielt darauf ab, dass die Kinder mithilfe des Hunderterfelds und dem Blitzblick eine innere Vorstellung zu den großen Aufgaben aufbauen. Auch hier wird die passende kleine Aufgabe genannt und abschließend werden beide berechnet. Durch die Paararbeit besteht die Möglichkeit, dass sich die Kinder gegenseitig helfen und neue Zugänge ermöglichen, indem sie über Unklarheiten sprechen. Eine Selbstdifferenzierung ist in dem Sinn gegeben, dass die Kinder selbstständig die Aufgaben auswählen, die sie anschließend für ihr Partnerkind verdecken.

Rechenaufgaben mit Zehnerzahlen vergleichen (ZE +/- E)

Durch den handelnden Umgang mit dem Material gewinnen die Kinder Einsichten in die dekadischen Analogien und nutzen diese. Sie notieren die Aufgaben auf zwei unterschiedliche Arten und können so Additions- und Subtraktionsaufgaben mit reinen Zehnern mithilfe kleiner Aufgaben lösen.

Ziel der Übung ist das Vergleichen von Ergebnissen zweier Rechenaufgaben. Die Kinder üben zum einen die Verwendung der Relationszeichen >, < und =, zum anderen trainieren sie, Additions- und Subtraktionsaufgaben auszurechnen, bei denen die zweite Zahl immer eine Zehnerzahl ist (ZE +/- Z)

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Relationszeichen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Addition und Subtraktion von Zehnerzahlen

Durch den handelnden Umgang mit dem Material gewinnen die Kinder Einsichten in die dekadischen Analogien und nutzen diese. Sie notieren die Aufgaben auf zwei unterschiedliche Arten und können so Additions- und Subtraktionsaufgaben mit reinen Zehnern mithilfe kleiner Aufgaben lösen.

Das Lernvideo thematisiert die Addition und Subtraktion von reinen Zehnerzahlen. Zur Visualisierung werden hier Zehnerstreifen verwendet. Darüber hinaus wird die Schreibweise in Stellenwerten eingebunden (Beispiel: 5Z + 3Z = 8Z).

Arithmetik
Aufgabenbeziehungen
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Mischformen
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Rechnungen mit Zahlenkarten

Durch den handelnden Umgang mit dem Material gewinnen die Kinder Einsichten in die dekadischen Analogien und nutzen diese. Sie notieren die Aufgaben auf zwei unterschiedliche Arten und können so Additions- und Subtraktionsaufgaben mit reinen Zehnern mithilfe kleiner Aufgaben lösen.

In der weiterführenden Aufgabenstellung legen die Kinder mit Zahlenkarten Additions- und Subtraktionsaufgaben mithilfe von Zahlenkarten. Um eine Differenzierung zu ermöglichen, können die Kinder entweder drei oder vier Zahlenkarten verwenden. Durch die Paararbeit können sich die Kinder über die Rechnungen austauschen und gegenseitig unterstützen. Die Flexibilität durch die Arbeit mit den Zahlenkarten ermöglicht ebenfalls eine Selbstdifferenzierung, da die Kinder entscheiden können, ob sie eher höhere oder niedrige Zehnerzahlen verwenden.

Euro und Cent

Diese Seite knüpft an den bereits im ersten Schuljahr eingeführten Größenbereich „Geld“ an und erweitert diesen (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 86 bis Seite 90/91 sowie Seite 121 bis Seite 123). Hier gilt es ebenfalls die Herausforderungen der Arbeit mit dem strukturierten Material „Spielgeld“ zu kennen und diese besonders zu berücksichtigen. Eine weitere Schwierigkeit besteht zudem in der Erweiterung des Zahlenraums bis 100.

Das Wissen über Euro und Cent wird bei den Kindern aufgefrischt. Darüber hinaus wird die Schreibweise mit dem Eurozeichen (€) und der Abkürzung für Cent (ct) thematisiert, indem Geldbeträge zusammengerechnet werden. In diesem Video wird die gemischte Schreibweise (Euro und Cent) noch nicht behandelt. Dies erfolgt im zweiten Lernvideo dieser Buchseite.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Geometrie
Größen
Geld
Sonstiges
Rückblick
Lebensweltbezug
Strukturiertes Material
Rechengeld
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Größen und Messen
Daten
Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Euro und Cent – gemischte Schreibweise

Diese Seite knüpft an den bereits im ersten Schuljahr eingeführten Größenbereich „Geld“ an und erweitert diesen (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 86 bis Seite 90/91 sowie Seite 121 bis Seite 123). Hier gilt es ebenfalls die Herausforderungen der Arbeit mit dem strukturierten Material „Spielgeld“ zu kennen und diese besonders zu berücksichtigen. Eine weitere Schwierigkeit besteht zudem in der Erweiterung des Zahlenraums bis 100.

Das zweite Lernvideo dieser Seite führt die Thematik von Video 1 weiter: Jetzt wird die gemischte Schreibweise behandelt. Die Kinder lernen also, wie sie gemischte Geldbeträge aus Euro und Cent richtig zusammenrechnen und aufschreiben.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Geometrie
Größen
Geld
Sonstiges
Lebensweltbezug
Strukturiertes Material
Rechengeld
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Was fehlt?

Diese Seite knüpft an den bereits im ersten Schuljahr eingeführten Größenbereich „Geld“ an und erweitert diesen (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 86 bis Seite 90/91 sowie Seite 121 bis Seite 123). Hier gilt es ebenfalls die Herausforderungen der Arbeit mit dem strukturierten Material „Spielgeld“ zu kennen und diese besonders zu berücksichtigen. Eine weitere Schwierigkeit besteht zudem in der Erweiterung des Zahlenraums bis 100.

Die Kinder bearbeiten diese Aufgabe in Paararbeit. Ein Kind legt eine Anzahl an Scheinen und Münzen, welche sich das Partnerkind genau einprägt und anschließend die Augen schließt. Nun verändert das Kind die Anzahl, indem es die einen Schein oder eine Münze entfernt. Das Partnerkind öffnet die Augen und benennt die Veränderung. Der Unterschied zu den Blitzblick-Aufgaben ist hierbei, dass das Partnerkind sich so viel Zeit nehmen kann, wie es braucht, um sich die Geldscheine bzw. -münzen einzuprägen.

Euro und Cent – Umrechnung

Der Zusammenhang zwischen den beiden Geldeinheiten wird thematisiert, indem 1 € auf verschiedene Arten dargestellt und die Gleichwertigkeit herausgearbeitet wird. Hierdurch wird eine Schwierigkeit des Spielgeldes thematisiert: Eine höhere Anzahl an Münzen bedeutet nicht automatisch einen höheren Wert. Ziel ist es, dass die Kinder die unterschiedliche Wertigkeit der Münzen verstehen und sich darunter etwas vorstellen können. Das Wissen über die Münzen und ihre Wertigkeit ist Grundvoraussetzung für einen sicheren Umgang mit Geld.

In diesem Video wird das Thema „Geld“ aufgegriffen und die Umrechnung von Euro und Cent fokussiert. Grundlegend ist das Verständnis dafür, dass 100 Cent gleich viel wert sind wie 1 €. Dies wird mithilfe von 100 Cent-Münzen und dem Hunderterfeld visualisiert. Im weiteren Videoverlauf werden unterschiedliche Umrechnungen behandelt, wobei der Wert 1 € nicht überschritten wird.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Addition
Geometrie
Größen
Umrechnungen
Geld
Sonstiges
Lebensweltbezug
Strukturiertes Material
Rechengeld
Mischformen
Hunderterfeld
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
1 € eintauschen

Der Zusammenhang zwischen den beiden Geldeinheiten wird thematisiert, indem 1 € auf verschiedene Arten dargestellt und die Gleichwertigkeit herausgearbeitet wird. Hierdurch wird eine Schwierigkeit des Spielgeldes thematisiert: Eine höhere Anzahl an Münzen bedeutet nicht automatisch einen höheren Wert. Ziel ist es, dass die Kinder die unterschiedliche Wertigkeit der Münzen verstehen und sich darunter etwas vorstellen können. Das Wissen über die Münzen und ihre Wertigkeit ist Grundvoraussetzung für einen sicheren Umgang mit Geld.

Im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellung üben die Kinder, eine 1€-Münze in Centmünzen einzutauschen. Hierzu verwenden sie das Spielgeld. Durch die Paararbeit können sich die Kinder gegenseitig kontrollieren und unterstützen.

Sachrechnen – Skizzen (Methodenkurs 2)

Diese Seite umfasst den zweiten Methodenkurs (vgl. Seite 16). Die Kinder vertiefen ihre Kompetenzen, eine Skizze für die Lösung einer Sachrechenaufgabe anzufertigen. Sie vergleichen unterschiedliche Darstellungsweisen mit den im Text dargebotenen Informationen, ergänzen fehlende Werte und entscheiden sich begründet für die korrekte Skizze.

Diese Seite beinhaltet Methodenkurs 2: Skizzen. Die Kinder lernen, wie sie mithilfe einer Skizze eine Sachaufgabe lösen können. Dabei entscheiden sie zuerst, welche der drei vorgegebenen Skizzen zu einer Aufgabe passt. Anschließend wird eine eigene Lösungsskizze zu einem Beispiel gezeichnet.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Sachrechnen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Von der Rechengeschichte zur Skizze

Diese Seite umfasst den zweiten Methodenkurs (vgl. Seite 16). Die Kinder vertiefen ihre Kompetenzen, eine Skizze für die Lösung einer Sachrechenaufgabe anzufertigen. Sie vergleichen unterschiedliche Darstellungsweisen mit den im Text dargebotenen Informationen, ergänzen fehlende Werte und entscheiden sich begründet für die korrekte Skizze.

Die Kinder erfinden eigene Rechengeschichten und filmen sie. Dadurch wird zum einen die Medienkompetenz der Kinder geschult und zum anderen wird aufgrund der Offenheit der Aufgabe eine Selbstdifferenzierung ermöglich. Da die Aufgabe Bestandteil des Methodenkurses 2 ist, soll im Anschluss daran eine Rechengeschichte gezeichnet werden. Hierfür steht den Kindern GeoGebra als digitales Mathematikwerkzeug zur Verfügung (Anleitung vorhanden).

Rechenmauer 5

Diese Seite ist als gemischte Übungsseite angelegt. Das Wiederholen und Üben unterstützt den Prozess des Automatisierens. Damit können die Kinder bei anderen mathematischen Aufgaben auf ein fundiertes Vorwissen zurückgreifen. Beinhaltet sind bereits bekannte Basisaufgabenformate mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit der Kinder auf den Rechenvorgang an sich zu lenken: Rechenmauern (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 64 und Seite 65) und Aufgabenfamilien (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 62 und Seite 63).

Die Rechenmauer trainiert Aufgaben in Form vom ZE +/− E ohne Übergang und Z +/− Z. Konkret bedeutet das: Entweder wird zu einer zweistelligen Zahl eine Einerzahl addiert bzw. subtrahiert, wobei aber kein Übergang entsteht, oder es werden zwei glatte Zehnerzahlen addiert bzw. subtrahiert.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Zahlenräume
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Rechendreiecke 3

Diese Seite ist als gemischte Übungsseite angelegt. Das Wiederholen und Üben unterstützt den Prozess des Automatisierens. Damit können die Kinder bei anderen mathematischen Aufgaben auf ein fundiertes Vorwissen zurückgreifen. Beinhaltet sind bereits bekannte Basisaufgabenformate mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit der Kinder auf den Rechenvorgang an sich zu lenken: Rechenmauern (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 64 und Seite 65) und Aufgabenfamilien (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 62 und Seite 63).

In der interaktiven Übung rechnen die Kinder das bereits bekannte Basisaufgabenformat „Rechendreiecke“. Hier können sie die auf den vorherigen Seiten gelernten Strategien zur Addition und Subtraktion mit Zehnerübergang in einem ihnen bereits vertrauten Aufgabenformat (vgl. Seite 49) anwenden und vertiefen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 10
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zahlzerlegungen
Ohne Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Gemischte Übungen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Größen und Messen
Einführung der Addition
Rechnen im Zahlenraum bis 10
Aufgabenfamilie ( + / - )

Diese Seite ist als gemischte Übungsseite angelegt. Das Wiederholen und Üben unterstützt den Prozess des Automatisierens. Damit können die Kinder bei anderen mathematischen Aufgaben auf ein fundiertes Vorwissen zurückgreifen. Beinhaltet sind bereits bekannte Basisaufgabenformate mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit der Kinder auf den Rechenvorgang an sich zu lenken: Rechenmauern (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 64 und Seite 65) und Aufgabenfamilien (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 62 und Seite 63).

Den Kindern ist das Aufgabenformat „Aufgabenfamilie“ bereits aus Klasse 1 bekannt (Rückblick). Der einzige Unterschied ist jetzt, dass der Zahlenraum auf 100 erweitert wird. Durch den Rückblick-Button rechts unten im Eck ist jederzeit der Rückgriff auf die Thematik im Zahlenraum bis 10 gegeben, wodurch die Kindern die Möglichkeit zur Selbstdifferenzierung bekommen.
Rückblick: Der Rückblick auf das passende Lernvideo von Mathebuch 1 (Seite 62) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens.

Arithmetik
Aufgabenbeziehungen
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlenräume
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Sonstiges
Rückblick
Strukturiertes Material
Zahlenkarten
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Rechenmauern (+)

Diese Seite ist als gemischte Übungsseite angelegt. Das Wiederholen und Üben unterstützt den Prozess des Automatisierens. Damit können die Kinder bei anderen mathematischen Aufgaben auf ein fundiertes Vorwissen zurückgreifen. Beinhaltet sind bereits bekannte Basisaufgabenformate mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit der Kinder auf den Rechenvorgang an sich zu lenken: Rechenmauern (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 64 und Seite 65) und Aufgabenfamilien (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 62 und Seite 63).

In diesem Video lernen die Kinder, wie sie Rechenmauern im Zahlenraum bis 100 lösen können. Diese bleiben vom Prinzip gleich wie auch die Rechenmauern im Zahlenraum bis 20, welche den Kindern bereits aus Klasse 1 bekannt sind.
Rückblick: Der Rückblick auf das passende Lernvideo von Mathebuch 1 (Seite 64 und Seite 65) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Größter und kleinster Zielstein

Diese Seite ist als gemischte Übungsseite angelegt. Das Wiederholen und Üben unterstützt den Prozess des Automatisierens. Damit können die Kinder bei anderen mathematischen Aufgaben auf ein fundiertes Vorwissen zurückgreifen. Beinhaltet sind bereits bekannte Basisaufgabenformate mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit der Kinder auf den Rechenvorgang an sich zu lenken: Rechenmauern (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 64 und Seite 65) und Aufgabenfamilien (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 62 und Seite 63).

Das bereits bekannte Basisaufgabenformat „Rechenmauer“ (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 64 und Seite 65) wird hier genutzt, um entdeckendes Lernen und produktives Üben zu ermöglichen. Die Kinder wissen bereits, wie das Aufgabenformat funktioniert und können sich ganz auf die entdeckende Auseinandersetzung konzentrieren. Sie sollen ausprobieren, wie die Grundsteine angeordnet werden müssen, sodass der kleinste bzw. größte Zielstein entsteht. Die Grundsteine a, b und c werden wie folgt addiert: a + b und b + c. Hierbei fällt auf, dass der mittlere Grundstein b zweimal vorkommt. Ziel ist es, dass die Kinder genau diese Entdeckung machen und daraus schließend, dass b entweder die höchste Zahl oder die niedrigste Zahl sein muss.

Aufgabenfamilien finden

Diese Seite ist als gemischte Übungsseite angelegt. Das Wiederholen und Üben unterstützt den Prozess des Automatisierens. Damit können die Kinder bei anderen mathematischen Aufgaben auf ein fundiertes Vorwissen zurückgreifen. Beinhaltet sind bereits bekannte Basisaufgabenformate mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit der Kinder auf den Rechenvorgang an sich zu lenken: Rechenmauern (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 64 und Seite 65) und Aufgabenfamilien (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 62 und Seite 63).

Schöne Päckchen

Diese Seite ist als gemischte Übungsseite angelegt. Das Wiederholen und Üben unterstützt den Prozess des Automatisierens. Damit können die Kinder bei anderen mathematischen Aufgaben auf ein fundiertes Vorwissen zurückgreifen. Beinhaltet sind bereits bekannte Basisaufgabenformate mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit der Kinder auf den Rechenvorgang an sich zu lenken: Schöne Päckchen (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 45 (+) und Seite 55 (–)) und Rechendreiecke (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 49).

Die Kinder greifen auf ihr Vorwissen zum Thema „schöne Päckchen“ aus Klasse 1 zurück. Diese werden nun auf den Zahlenraum 100 erweitert. Die strukturellen Gegebenheiten bleiben allerdings die Gleichen, was auch im Video deutlich hervorgehoben wird. Hierdurch sollen die Kinder dazu angehalten werden, die Muster und Strukturen für sich zu nutzen, um Sicherheit beim Bearbeiten des Aufgabenformates zu gewinnen.
Rückblick: Der Rückblick auf die passenden Lernvideos von Mathebuch 1 (Seite 45 und Seite 55) ermöglichen eine Aktivierung des Vorwissens.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Sonstiges
Rückblick
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Schöne Päckchen erfinden

Diese Seite ist als gemischte Übungsseite angelegt. Das Wiederholen und Üben unterstützt den Prozess des Automatisierens. Damit können die Kinder bei anderen mathematischen Aufgaben auf ein fundiertes Vorwissen zurückgreifen. Beinhaltet sind bereits bekannte Basisaufgabenformate mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit der Kinder auf den Rechenvorgang an sich zu lenken: Schöne Päckchen (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 45 (+) und Seite 55 (–)) und Rechendreiecke (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 49).

Das bereits bekannte Basisaufgabenformat „schöne Päckchen“ (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 45 (+) und Seite 55(–)) wird hier genutzt, um entdeckendes Lernen und produktives Üben zu ermöglichen. Die Kinder wissen bereits, wie das Aufgabenformat funktioniert und können sich ganz auf die entdeckende Auseinandersetzung konzentrieren. Sie sollen eigene schöne Päckchen erfinden und die ersten drei Rechnungen aufschreiben, sodass ein Partnerkind im Anschluss das „schöne Päckchen“ beenden kann.

Rechendreiecke erfinden

Diese Seite ist als gemischte Übungsseite angelegt. Das Wiederholen und Üben unterstützt den Prozess des Automatisierens. Damit können die Kinder bei anderen mathematischen Aufgaben auf ein fundiertes Vorwissen zurückgreifen. Beinhaltet sind bereits bekannte Basisaufgabenformate mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit der Kinder auf den Rechenvorgang an sich zu lenken: Schöne Päckchen (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 45 (+) und Seite 55 (–)) und Rechendreiecke (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 49).

Hier sollen die Kinder eigene Rechendreiecke erstellen. Das Basisaufgabenformat ist ihnen bereits bekannt (Rückblick: Das Mathebuch 1 Seite 49). Die Arbeit in Gruppen ermöglicht den Austausch über das bekannte Aufgabenformat, wodurch neue Entdeckungen gemacht und dadurch Erkenntnisse gewonnen werden können. Die Offenheit der Aufgabenstellung ist bewusst so gewählt, um eine Selbstdifferenzierung zu ermöglichen.

Gleichungen

Diese Seite thematisiert „Gleichungen und Ungleichungen“ und stellt damit eine Erweiterung von Klasse 1 dar (Rückblick: Das Mathebuch 1 – Neubearbeitung Seite 75). Auch hier wird auf die bereits bekannte bildliche Darstellung durch eine Waage zurückgegriffen. Der Lebensweltbezug ermöglicht es den Kindern, die zugrunde liegende Theorie verstehen und ein mentales Vorstellungsbild entwickeln zu können.

In diesem Lernvideo lernen die Kinder, wie Gleichungen im Zahlenraum bis 100 aussehen. Wichtig ist hierbei, dass die Kinder verstehen: Zwei Rechnung sind gleich, wenn sie das gleiche Ergebnis haben – man verwendet dann das Gleichheitszeichen (=). Hierzu können sie auf Ihr Vorwissen aus Klasse 1 zurückgreifen.
Rückblick: Der Rückblick auf das passende Lernvideo von Mathebuch 1 (Seite 75) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Relationszeichen
Zahlenräume
Zahlzerlegungen
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Mischformen
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Sonstiges
Messgeräte
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Ungleichungen

Diese Seite thematisiert „Gleichungen und Ungleichungen“ und stellt damit eine Erweiterung von Klasse 1 dar (Rückblick: Das Mathebuch 1 – Neubearbeitung Seite 75). Auch hier wird auf die bereits bekannte bildliche Darstellung durch eine Waage zurückgegriffen. Der Lebensweltbezug ermöglicht es den Kindern, die zugrunde liegende Theorie verstehen und ein mentales Vorstellungsbild entwickeln zu können.

Im Anschluss an das Lernvideo „Gleichungen“ werden nun Ungleichungen im Zahlenraum bis 100 behandelt. Ziel ist es, dass die Kinder erkennen: Haben zwei Rechnungen ein unterschiedliches Ergebnis, verwendet man nicht das Gleichheitszeichen, sondern entweder das Größer- oder das Kleinerzeichen (>, <).

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Relationszeichen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Mischformen
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Sonstiges
Messgeräte
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Rechnungen stechen

Diese Seite thematisiert „Gleichungen und Ungleichungen“ und stellt damit eine Erweiterung von Klasse 1 dar (Rückblick: Das Mathebuch 1 – Neubearbeitung Seite 75). Auch hier wird auf die bereits bekannte bildliche Darstellung durch eine Waage zurückgegriffen. Der Lebensweltbezug ermöglicht es den Kindern, die zugrunde liegende Theorie verstehen und ein mentales Vorstellungsbild entwickeln zu können.

Durch das Spiel „Zahlen stechen“ verwenden die Kinder zum einen spielerisch und unbewusst die Relationszeichen, indem sie bestimmen, welche der beiden Rechnungen größer bzw. kleiner ist. Zum andere trainieren sie dadurch den Umgang mit Gleichungen und Ungleichungen, da immer dann eine Ungleichung vorliegt, wenn die Rechnungen nicht das gleiche Ergebnis haben.

Digitales Arbeitsblatt zu Üben und wiederholen 2

Auf der zweiten „Üben und Wiederholen“-Seite werden die Lerninhalte von Seite 18 bis 40 vertieft. Die Wiederholung beinhaltet viele wesentlichen Themen der Lernzielkontrolle 2.
Zu jedem Arbeitsblatt stehen Lösungen zu Verfügung, welche die Selbstkontrolle ermöglichen.

Üben und Wiederholen 2: Die Arbeitsblätter sind in drei Schwierigkeitsstufen vorhanden, was eine Differenzierung ermöglicht. Folgende Inhalte werden wiederholt: Strecken messen, Zahlen auf der Hundertertafel, kleine und große Aufgaben, Additions- und Subtraktionsaufgaben mit Zehnerzahlen, Euro und Cent sowie Aufgabenfamilien.

Lösungen 2: Auf die Lösungen zu den drei Arbeitsblättern können die Kinder frei zugreifen, wodurch die Selbstkontrolle und das eigenständige Erarbeiten ermöglicht wird.

Arithmetik
Aufgabenbeziehungen
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Geometrie
Größen
Linien
Geld
Messen
Allgemeine Themen
Üben und Wiederholen
Sonstiges
Differenzierung
Strukturiertes Material
Rechengeld
Zahlenkarten
Hundertertafel
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Hundertertafel
ZE +/– E ohne Übergang
Z +/– Z
Geld
Sachrechnen
Kalender – Monat, Jahr

Auf dieser Seite werden Monate, Wochen und Tage anhand eines Kalenders eingeführt. Für die Ermittlung der Anzahl der Tage eines Monats wird die Faustregel besprochen. Ziel ist es, dass die Kinder Sicherheit im Umgang mit dem Kalender gewinnen. Durch den starken Lebensweltbezug der Thematik haben die Kinder bereits Vorwissen, woran sie nun anknüpfen, um es zu erweitern.

Das Lernvideo „Kalender – Monat, Jahr“ stellt das Erste von insgesamt zwei Lernvideos dar, welche das Thema „Kalender“ behandeln. Im Fokus stehen hier die Unterthemen „Jahr“ und „Monat“, wobei ebenfalls der Trick mit den Fingerknöcheln aufgegriffen wird: Sind beide Hände zu Fäusten geballt und vom Körper weg nach unten gedreht, so kann an den Fingerknöcheln sowie den Lücken dazwischen die Anzahl der Tage eines Monats abgelesen werden. So können Kinder jederzeit bestimmen, wie viele Tage ein bestimmter Monat hat (Knöchel = 31 Tage, Lücke = 30 Tage). Lediglich der Monat „Februar“ stellt mit seinen 28 bzw. 29 Tagen eine Besonderheit dar.

Geometrie
Größen
Kalender
Digitales Mathematikwerkzeug
Lebensweltbezug
Sonstiges
Kalender
Prozessbezogene Kompetenzen
Muster und Strukturen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Kalender – Tag, Woche

Auf dieser Seite werden Monate, Wochen und Tage anhand eines Kalenders eingeführt. Für die Ermittlung der Anzahl der Tage eines Monats wird die Faustregel besprochen. Ziel ist es, dass die Kinder Sicherheit im Umgang mit dem Kalender gewinnen. Durch den starken Lebensweltbezug der Thematik haben die Kinder bereits Vorwissen, woran sie nun anknüpfen, um es zu erweitern.

Das Lernvideo stellt die Fortsetzung zu dem Video „Kalender – Monat, Jahr“ dar. Hier werden die sieben Tage der Woche und deren Abkürzungen auf einem Kalenderblatt thematisiert.

Geometrie
Größen
Kalender
Sonstiges
Fächerübergreifender Ansatz
Lebensweltbezug
Sonstiges
Kalender
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Jahresuhr

Auf dieser Seite werden Monate, Wochen und Tage anhand eines Kalenders eingeführt. Für die Ermittlung der Anzahl der Tage eines Monats wird die Faustregel besprochen. Ziel ist es, dass die Kinder Sicherheit im Umgang mit dem Kalender gewinnen. Durch den starken Lebensweltbezug der Thematik haben die Kinder bereits Vorwissen, woran sie nun anknüpfen, um es zu erweitern.

Die weiterführende Aufgabenstellung stellt einen fächerübergreifenden Ansatz zum Sachkundeunterricht dar. Die Kinder füllen einen Jahreskreis aus (Arbeitsblatt vorhanden) und vertiefen dadurch ihr Wissen über das Jahr mit den einzelnen Monaten, Jahreszeiten und besonderen Ereignissen. Durch die individuelle Gestaltung können die Kinder eigene Erlebnisse und Erinnerungen reflektieren und einbringen, wodurch ein persönlicher Bezug zum Thema geschaffen wird.

Geburtstagsrätsel

Die richtige Angabe des Datums ist sowohl in der Schule als auch in der Lebenswelt der Kinder von großer Bedeutung. Das Erkennen und Lesen von Datumsangaben muss also ausreichend geübt und verinnerlicht werden. Dabei ist auch die unterschiedliche Schreibweise (Kurz- oder Langform) eines Datums von Bedeutung.

Die Kinder erstellen Geburtstagrätsel, wodurch sie einzelne Tage in einen größeren Zusammenhang stellen müssen. So wiederholen sie zum einen die Monate mit ihren besonderen Ereignissen, aber auch die Jahreszeiten.

Diagramme

Die Kinder lesen, entnehmen und verstehen Daten aus Diagrammen. Anhand von statistischen Fragestellungen aus ihrer Lebenswirklichkeit lernen die Kinder, Daten zu bestimmten Merkmalen zu sammeln.

Anhand eines vorgegebenen Diagramms sollen die Kinder dazugehörige Fragen beantworten. Genaues Lesen und die richtige Interpretation der Daten aus dem Diagramm m können hier geübt werden.

Diagramme

Die Kinder lesen, entnehmen und verstehen Daten aus Diagrammen. Anhand von statistischen Fragestellungen aus ihrer Lebenswirklichkeit lernen die Kinder, Daten zu bestimmten Merkmalen zu sammeln.

Hier sollen die Kinder zunächst selbst eine Umfrage zu dem Thema „Lieblingstiere“ durchführen. Die gesammelten Daten stellen die Kinder in einer Strichliste da und nutzen diese anschließend als Grundlage für das Erstellen eines Diagramm-Generators (Anleitung vorhanden). Diese Aufgabe bietet eine Anschlussreflexion im Rahmen des Mathematikunterrichts an, bei der die Kinder ihre Erfahrungen und eventuelle Schwierigkeiten beim Erstellen des Diagramms thematisieren können.

Blitzrechnen (+) 2

Die Kinder haben bereits durch den handelnden Umgang mit Material Einsichten in die Addition beliebiger zweistelliger Zahlen mit reinen Zehnerzahlen erlangt. Sie sollen diese nun nutzen, um Additionsaufgaben mit Zehnerzahlen auf enaktive, ikonische und symbolische Weise zu lösen.

In der interaktiven Übung können beim Blitzrechnen Additionsaufgaben mit Zehnerzahlen (ZE + Z) geübt und vertieft werden. In einer Dauer von 3 Minuten sollen die Kinder so viele Aufgaben wie möglich rechnen, um Sicherheit bei der Addition von Zehnerzahlen zu erlangen.

Addition – Zehnerzahlen (ZE+Z)

Die Kinder haben bereits durch den handelnden Umgang mit Material Einsichten in die Addition beliebiger zweistelliger Zahlen mit reinen Zehnerzahlen erlangt. Sie sollen diese nun nutzen, um Additionsaufgaben mit Zehnerzahlen auf enaktive, ikonische und symbolische Weise zu lösen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlenräume
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Mischformen
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Blitzrechnen (–) 2

Durch den handelnden Umgang mit dem Material gewinnen die Kinder Einsichten in die Subtraktion beliebiger zweistelligen Zahlen mit reinen Zehnerzahlen und nutzen diese. Sie lernen Subtraktionsaufgaben mit Zehnerzahlen auf enaktiv, ikonisch und symbolisch zu lösen.

In der interaktiven Übung kann beim Blitzrechnen die neu erlernte Strategie geübt und vertieft werden. In einer Dauer von 3 Minuten sollen die Kinder so viele Aufgaben wie möglich rechnen, um Sicherheit bei Subtraktionsaufgaben mit Zehnerübergang zu erlangen.
Rückblick: Der Rückblick auf die passende interaktive Übung von Mathebuch 1 ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens sowie eine zusätzliche Möglichkeit zur individuellen Differenzierung, da jederzeit auf die leichtere Ausführung zurückgegriffen werden kann.

Subtraktion – Zehnerzahlen (ZE - Z)

Durch den handelnden Umgang mit dem Material gewinnen die Kinder Einsichten in die Subtraktion beliebiger zweistelligen Zahlen mit reinen Zehnerzahlen und nutzen diese. Sie lernen Subtraktionsaufgaben mit Zehnerzahlen auf enaktiv, ikonisch und symbolisch zu lösen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlenräume
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Subtraktion
Mischformen
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Aufgaben finden

Durch den handelnden Umgang mit dem Material gewinnen die Kinder Einsichten in die Subtraktion beliebiger zweistelligen Zahlen mit reinen Zehnerzahlen und nutzen diese. Sie lernen Subtraktionsaufgaben mit Zehnerzahlen auf enaktiv, ikonisch und symbolisch zu lösen.

Die Kinder legen mit drei Zahlenkarten so viele Aufgaben wie sie finden können innerhalb einer Minute und schreiben diese auf. Durch das „Blitzfinden“ von Aufgaben üben die Kinder Aufgaben mit den gleichen drei Zahlen zu finden, woraus sie anschließend ein Muster bzw. eine Struktur entdecken können. Diese Aufgabe eignet sich besonders gut für eine Anschlussreflexion, da die Kinder im Nachhinein dazu angeregt werden sollten, über ihre Entdeckungen nachzudenken, sodass der Zusammenhang zwischen den gefundenen Aufgaben herausgearbeitet wird.

Rechentabellen 3

Die Seite thematisiert die Rechenstrategie „Ergänzen“ und bietet unterschiedliche Möglichkeiten, diese in diversen Formaten anzuwenden.

Die Aufgabe beinhaltet zwei verschiedene Rechentabellen: eine Additions- und eine Subtraktionstabelle. Die Rechenart ist auch immer an der farblichen Unterscheidung (Addition = blau, Subtraktion = gelb) zu erkennen. Beinhaltet sind Aufgaben in Form von „Z+/- E“, also die Addition bzw. Subtraktion von Einerzahlen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Zahlenräume
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Mathe "Stadt – Land – Fluss"

Die Seite thematisiert die Rechenstrategie „Ergänzen“ und bietet unterschiedliche Möglichkeiten, diese in diversen Formaten anzuwenden.

Blitzrechnen (+) 3

Die Kinder lernen die Rechenstrategie „Zur 10, dann weiter“ kennen. Die einzelnen Teilschritte werden erarbeitet und mithilfe des Hunderterfelds angewendet.

In der interaktiven Übung kann beim Blitzrechnen die neu erlernte Strategie geübt und vertieft werden. In einer Dauer von 3 Minuten sollen die Kinder so viele Aufgaben wie möglich rechnen, um Sicherheit bei Additionsaufgaben mit Zehnerübergang zu erlangen.
Rückblick: Der Rückblick auf die passende interaktive Übung von Mathebuch 1 ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens sowie eine zusätzliche Möglichkeit zur individuellen Differenzierung, da jederzeit auf die leichtere Ausführung zurückgegriffen werden kann.

Addition – Zehnerübergang (ZE+E) – Zum Zehner, dann weiter

Die Kinder lernen die Rechenstrategie „Zur 10, dann weiter“ kennen. Die einzelnen Teilschritte werden erarbeitet und mithilfe des Hunderterfelds angewendet.

In diesem Video wird die Rechenstrategie „Zum Zehner, dann weiter“ auf Additionsaufgaben in Form von ZE + E angewendet. Ziel ist es, dass die Kinder den zweiten Summanden so zerlegen, dass der erste Summand zunächst bis zum vollen Zehner aufgefüllt und anschließend der Rest des zweiten Summanden dazu addiert wird (Beispiel: 26 + 7 wird gerechnet: 26 + 4 + 3 = 33).

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlenräume
Zahlzerlegungen
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Mischformen
Hunderterfeld
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Sonstiges
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Rechenstrich im Kopf

Die Kinder lernen die Rechenstrategie „Zur 10, dann weiter“ kennen. Die einzelnen Teilschritte werden erarbeitet und mithilfe des Hunderterfelds angewendet.

Tauschaufgaben 2

Die Rechenstrategie „Tauschaufgaben“ hilft dabei, große Aufgaben leichter zu lösen. Dabei werden die Summanden einer Rechenaufgabe vertauscht. Ziel ist, dass die Kinder erkennen, dass der Tausch keine Auswirkungen auf das Ergebnis hat.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Strukturiertes Material
Zahlenkarten
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Addition – Zehnerübergang (ZE+E) – Nähe zur 10

Die Rechenstrategie „Nähe zur 10“ ist den Kindern bereits aus Klasse 1 bekannt. Dass diese genauso im Zahlenraum bis 100 funktioniert, wird im Lernvideo thematisiert. Voraussetzung ist jedoch, dass die zweite Zahl nahe an einem Zehner liegt (8, 9).

Arithmetik
Aufgabenbeziehungen
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Addition – Zehnerübergang (ZE+E) – Tauschaufgabe

Das Lernvideo thematisiert die Rechenstrategie „Tauschaufgabe“, welche die Kinder bereits aus dem Zahlenraum bis 20 kennen. Unterstützt wird das Verständnis durch die Visualisierung der Aufgabe in Form von ZE + E mit Plättchen im Hunderterfeld. 
Rückblick
: Der Rückblick auf das passende Lernvideo von Mathebuch 1 (Seite 46) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens.

Arithmetik
Aufgabenbeziehungen
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Mischformen
Hunderterfeld
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Blitzrechnen (–) 2

Die Kinder lernen die Rechenstrategie „Zur 10, dann weiter“ kennen. Die einzelnen Teilschritte werden erarbeitet und mithilfe des Hunderterfelds angewendet.

In der interaktiven Übung kann beim Blitzrechnen die neu erlernte Strategie geübt und vertieft werden. In einer Dauer von 3 Minuten sollen die Kinder so viele Aufgaben wie möglich rechnen, um Sicherheit bei Subtraktionsaufgaben mit Zehnerübergang zu erlangen.
Rückblick: Der Rückblick auf die passende interaktive Übung von Mathebuch 1 ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens sowie eine zusätzliche Möglichkeit zur individuellen Differenzierung, da jederzeit auf die leichtere Ausführung zurückgegriffen werden kann.

Subtraktion – Zehnerübergang (ZE-E) – Zum Zehner, dann weiter

Die Kinder lernen die Rechenstrategie „Zur 10, dann weiter“ kennen. Die einzelnen Teilschritte werden erarbeitet und mithilfe des Hunderterfelds angewendet.

In diesem Video wird die Rechenstrategie „Zum Zehner, dann weiter“ auf Subtraktionsaufgaben in Form von ZE – E angewendet. Ziel ist es, dass die Kinder den Subtrahenden so zerlegen, dass sie zunächst bis zum vollen Zehner zurück rechnen und anschließend den Rest abziehen (Beispiel: 34 – 6 wird gerechnet: 34 – 4 – 2 = 28).

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlenräume
Zahlzerlegungen
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Subtraktion
Mischformen
Hunderterfeld
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Sonstiges
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Umkehraufgaben 4

Die Rechenstrategie „Umkehraufgaben“ hilft dabei, Aufgaben leichter zu lösen. Dabei tauschen die erste Zahl und das Ergebnis ihren Platz und das Rechenzechen dreht sich um (aus + wird – und umkehrt). Ziel ist, dass die Kinder erkennen, dass die Umkehraufgabe immer nach dem gleichen Muster gebildet wird. So können beispielsweise schwere Subtraktionsaufgaben in eine Additionsaufgabe umgewandelt werden und durch die Strategie „Ergänzen“ gelöst werden.

Arithmetik
Aufgabenbeziehungen
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Strukturiertes Material
Zahlenkarten
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Subtraktion – Zehnerübergang (ZE-E) Nähe zur 10

Die Rechenstrategie „Nähe zur 10“ ist den Kindern bereits aus Klasse 1 bekannt. Dass diese genauso im Zahlenraum bis 100 funktioniert, wird im Lernvideo thematisiert. Voraussetzung ist jedoch, dass die zweite Zahl nahe an einem Zehner liegt (8, 9).

Arithmetik
Aufgabenbeziehungen
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Subtraktion
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Signalwörter

Diese Seite umfasst den dritten Methodenkurs (vgl. Seite 16). Die Kinder vertiefen den Zusammenhang zwischen Signalwörtern und Rechnung, bewerten vorgegebene Rechnungen zu Sachverhalten, ordnen diese zu und wenden das Lösungsschema „Frage – Rechnung – Antwort“ an.

Die Kinder sollen verschiedene Ausdruckweisen für „Addieren“ und „Subtrahieren“ richtig zuordnen. Diese Übung hilft dabei, dass die Kinder die Operatoren in Sachkontexten erkennen und damit Sicherheit beim Lösen von Sachaufgaben gewinnen.

Arithmetik
Grundrechenarten
Addition
Subtraktion
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Sachrechnen – Rechnungen (Methodenkurs 3)

Diese Seite umfasst den dritten Methodenkurs (vgl. Seite 16). Die Kinder vertiefen den Zusammenhang zwischen Signalwörtern und Rechnung, bewerten vorgegebene Rechnungen zu Sachverhalten, ordnen diese zu und wenden das Lösungsschema „Frage – Rechnung – Antwort“ an.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Sachrechnen
Zahlenräume
Addition
Subtraktion
Unstrukturiertes Material
Alltagsgegenstände
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Realistische Preise

Diese Seite umfasst den dritten Methodenkurs (vgl. Seite 16). Die Kinder vertiefen den Zusammenhang zwischen Signalwörtern und Rechnung, bewerten vorgegebene Rechnungen zu Sachverhalten, ordnen diese zu und wenden das Lösungsschema „Frage – Rechnung – Antwort“ an.

Die Kinder überlegen sich zunächst Dinge, die sie gerne kaufen würden. Hierzu bestimmten sie möglichst realistische Preise, welche sie anschließend im Internet recherchieren sollen. Diese Aufgabe dient der Förderung der Medienkompetenz. Unter dem Gesichtspunkt „Verbraucherrelevanz“ bietet diese Aufgabe die Möglichkeit, bei den Kindern ein Gefühl für realistische Preise zu etablieren. Abschließend rechnen die Kinder den Gesamtkaufpreis aus.

Halbschriftliche Addition 1

Auf dieser Seite wird die Addition von ZE + ZE im Zahlenraum bis 100 eingeführt. Konkret bedeutet das: Zwei Zahlen, die jeweils aus Zehnern und Einern bestehen, werden addiert. Hierbei gibt es zunächst keinen Zehnerübergang. Ziel ist es, dass die Kinder den zweiten Summanden zunächst in Zehner und Einer zerlegen, um diese Stellenwerte dann einzeln zu dem ersten Summanden dazuzurechnen.

Mithilfe dieser Übung können die Kinder Additionsaufgaben im Zahlenraum bis 100 ohne Zehnerübergang lösen. Dabei üben sie das Rechnen am Rechenstrich, wobei sie den zweiten Summanden aufteilen, um zunächst die Zehner und anschließend die Einer zu addieren. Die Übung enthält drei Niveaustufen, wobei die Letzte sich auf rein symbolischer Ebene bewegt.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlaspekte
Zahlenräume
Zahlzerlegungen
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Sonstiges
Rückblick
Differenzierung
Digitales Mathematikwerkzeug
Jahrgangsgemischt
Sonstiges
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Das Mathebuch 3
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Rechenstrich 2 (+)

Auf dieser Seite wird die Addition von ZE + ZE im Zahlenraum bis 100 eingeführt. Konkret bedeutet das: Zwei Zahlen, die jeweils aus Zehnern und Einern bestehen, werden addiert. Hierbei gibt es zunächst keinen Zehnerübergang. Ziel ist es, dass die Kinder den zweiten Summanden zunächst in Zehner und Einer zerlegen, um diese Stellenwerte dann einzeln zu dem ersten Summanden dazuzurechnen.

Die Kinder sollen aus Pappe einen Rechenstrich zur Addition basteln, sodass sie diesen als Schablone verwenden können. Wichtig ist, dass die Bögen hier von links nach rechts verlaufen, da es sich um die Addition handelt.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Sonstiges
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Plusaufgaben vergleichen (ZE + ZE)

Auf dieser Seite lernen die Kinder verschiedenen Rechenstrategien für die Addition von zweistelligen Zahlen mit Zehnerübergang kennen.

Thematisiert werden die Strategien:

  • Erst die Zehner dazu, dann die Einer dazu
  • Nähe zum Zehner
  • Erst alle Zehner, dann alle Einer

Ziel ist es, dass die Kinder die unterschiedlichen Strategien kennenlernen und anschließend nutzen können, um je nach Aufgabe das passendste Vorgehen wählen und damit flexibel rechnen zu können.

Zwei Additionsaufgaben sollen mithilfe der Relationszeichen >, < und = miteinander verglichen werden. Die Aufgaben enthalten jeweils zweistellige Zahlen und einen Zehnerübergang. Implizit wird dadurch auch der Umgang mit Gleichungen bzw. Ungleichungen trainiert.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Relationszeichen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Addition – ZE+ZE m.Ü. – Nähe zum Zehner

Auf dieser Seite lernen die Kinder verschiedenen Rechenstrategien für die Addition von zweistelligen Zahlen mit Zehnerübergang kennen.

Thematisiert werden die Strategien:

  • Erst die Zehner dazu, dann die Einer dazu
  • Nähe zum Zehner
  • Erst alle Zehner, dann alle Einer

Ziel ist es, dass die Kinder die unterschiedlichen Strategien kennenlernen und anschließend nutzen können, um je nach Aufgabe das passendste Vorgehen wählen und damit flexibel rechnen zu können.

Arithmetik
Aufgabenbeziehungen
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Prozessbezogene Kompetenzen
Daten
Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Schöne Päckchen (+)

Auf dieser Seite lernen die Kinder verschiedenen Rechenstrategien für die Addition von zweistelligen Zahlen mit Zehnerübergang kennen.

Thematisiert werden die Strategien:

  • Erst die Zehner dazu, dann die Einer dazu
  • Nähe zum Zehner
  • Erst alle Zehner, dann alle Einer

Ziel ist es, dass die Kinder die unterschiedlichen Strategien kennenlernen und anschließend nutzen können, um je nach Aufgabe das passendste Vorgehen wählen und damit flexibel rechnen zu können.

Das Basisaufgabenformal „Schöne Päckchen“ kennen die Kinder bereits aus Klasse 1. Jetzt sollen sie sich eigene schöne Päckchen mit zweistelligen Zahlen zur Addition ausdenken. Da das Zahlenmaterial frei gewählt werden kann, wird den Kindern eine Selbstdifferenzierung ermöglicht.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Plusaufgaben vergleichen (ZE + ZE)

Diese Seite dient vor allem zum Reflektieren und Vertiefen der vier Rechenstrategien:

  • Erst die Zehner dazu, dann die Einer dazu
  • Erst die Einer dazu, dann die Zehner dazu
  • Nähe zum Zehner
  • Erst alle Zehner, dann alle Einer

Zwei Additionsaufgaben sollen mithilfe der Relationszeichen >, < und = miteinander verglichen werden. Die Aufgaben enthalten jeweils zweistellige Zahlen und einen Zehnerübergang. Implizit wird dadurch auch der Umgang mit Gleichungen bzw. Ungleichungen trainiert.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Relationszeichen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Lernplakat – Rechenstrategien (+)

Diese Seite dient vor allem zum Reflektieren und Vertiefen der vier Rechenstrategien:

  • Erst die Zehner dazu, dann die Einer dazu
  • Erst die Einer dazu, dann die Zehner dazu
  • Nähe zum Zehner
  • Erst alle Zehner, dann alle Einer

Auf den vorherigen Seiten haben die Kinder bereits alle vier Rechenstrategien zur Addition von zweistelligen Zahlen mit Zehnerübergang kennengelernt. Zu diesen sollen sie jetzt ein Lernplakat erstellen (auch digital möglich), wodurch sie die verschiedenen Strategien noch einmal reflektieren. Anschließend bringen sie das Plakat mit in die Schule und sprechen in kleinen Arbeitsgruppen über die einzelnen Strategien und welche ihnen am besten gefällt. Dadurch wird das „Sprechen über Mathematik“ angeregt und es findet ein Austausch statt, sodass die Kinder sich noch einmal bewusst mit den einzelnen Strategien auseinandersetzen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Argumentieren
Kommunizieren
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Rechenmauern 4

Auf dieser Seite wird die Addition im Zahlenraum bis 100 (mit und ohne Zehnerübergang) trainiert. Unterschiedliche Übungsformate schulen sowohl die halbschriftliche Addition als auch das Kopfrechnen mit größeren Zahlen.

In der interaktiven Übung wird das Basisaufgabenformat „Rechenmauer“ geübt. Hierdurch trainieren die Kinder Additionsaufgaben im Zahlenraum bis 100. Als Differenzierung zu den vorherigen Rechenmauern müssen die Kinder hier die alle Zahlen selbst per Drag&Drop in die Rechenmauer ziehen. Die bereits bekannte Aufgabenstruktur vermittelt zum einen Sicherheit und zum anderen ermöglicht sie den Kindern, sich ganz auf das Rechnen zu konzentrieren.
Rückblick: Der Rückblick auf die passende interaktive Übung von Mathebuch 1 ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens sowie eine zusätzliche Möglichkeit zur individuellen Differenzierung, da jederzeit auf die leichtere Ausführung zurückgegriffen werden kann.

Große Rechenmauern

Auf dieser Seite wird die Addition im Zahlenraum bis 100 (mit und ohne Zehnerübergang) trainiert. Unterschiedliche Übungsformate schulen sowohl die halbschriftliche Addition als auch das Kopfrechnen mit größeren Zahlen.

Das Basisaufgabenformat „Rechenmauer“ ist den Kindern bereits aus Klasse 1 bekannt. Jetzt sollen sie eine große Rechenmauer (4 – 6 Grundsteine) basteln, sodass sie immer wieder verwendet werden kann. So können sich die Kinder in Paararbeit Rechenmauern ausdenken und sie gegenseitig lösen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Argumentieren
Kommunizieren
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Halbschriftliche Subtraktion 1

Das neue Thema Subtraktion von zweistelligen Zahlen wird zunächst ohne Zehnerübergang eingeführt. Hierbei lernen die Kinder die Rechenstrategie „Erst minus Zehner, dann minus Einer“, welche ausschließlich bei Aufgaben ohne Zehnerübergang funktioniert. Um diese Strategie zu veranschaulichen, arbeiten die Kinder mit dem ihnen bereits bekannten Rechenstrich.

Diese Übung ist äquivalent aufgebaut zu „Halbschriftliche Addition 1“. Auch hier rechnen die Kinder mithilfe des Rechenstriches Aufgaben aus. Die Visualisierung durch die Pfeile unterstützt beim Rechnen und fördert das Verständnis. Gewählt werden kann auch hier zwischen drei Niveaustufen, sodass eine Selbstdifferenzierung möglich ist. Die letzte Differenzierungsstufe verzichtet auf die Darstellung des Rechenstriches und bewegt sich damit auf rein symbolischer Ebene.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zahlzerlegungen
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Subtraktion
Sonstiges
Rückblick
Differenzierung
Digitales Mathematikwerkzeug
Jahrgangsgemischt
Sonstiges
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Das Mathebuch 3
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Rechenstrich 1 (–)

Das neue Thema Subtraktion von zweistelligen Zahlen wird zunächst ohne Zehnerübergang eingeführt. Hierbei lernen die Kinder die Rechenstrategie „Erst minus Zehner, dann minus Einer“, welche ausschließlich bei Aufgaben ohne Zehnerübergang funktioniert. Um diese Strategie zu veranschaulichen, arbeiten die Kinder mit dem ihnen bereits bekannten Rechenstrich.

Äquivalent zu Seite 54 sollen die Kinder jetzt einen Rechenstrich für die Subtraktion basteln. Wichtig ist hierbei, dass die Bögen des Rechenstrichs jetzt von links nach rechts verlaufen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Subtraktion
Sonstiges
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Minusaufgaben vergleichen (ZE - ZE)

Die vorherige Seite wird dahingehend erweitert, dass jetzt der Zehnerübergang hinzukommt. Dementsprechend werden auch neue Rechenstrategien eingeführt, die ein flexibles Rechnen anbahnen.

Auf dieser Seite werden folgende Strategien thematisiert:

  • Erst minus Zehner, dann minus Einer
  • Nähe zum Zehner

Zwei Subtraktionsaufgaben sollen mithilfe der Relationszeichen >, < und = miteinander verglichen werden. Die Aufgaben enthalten jeweils zweistellige Zahlen und einen Zehnerübergang. Implizit wird dadurch auch der Umgang mit Gleichungen bzw. Ungleichungen trainiert.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Relationszeichen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Subtraktion
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Subtraktion – Zweistellige Zahlen (ZE–ZE) mit Übergang – Erst minus Zehner, dann die minus Einer

Die vorherige Seite wird dahingehend erweitert, dass jetzt der Zehnerübergang hinzukommt. Dementsprechend werden auch neue Rechenstrategien eingeführt, die ein flexibles Rechnen anbahnen.

Auf dieser Seite werden folgende Strategien thematisiert:

  • Erst minus Zehner, dann minus Einer
  • Nähe zum Zehner
Arithmetik
Aufgabenbeziehungen
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlenräume
Zahlzerlegungen
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Subtraktion
Mischformen
Plättchen (Fünfer-/Zehnerstreifen)
Sonstiges
Zahlenstrahl/Rechenstrich
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Subtraktion – Zweistellige Zahlen (ZE–ZE) mit Übergang – Nähe zum Zehner

Die vorherige Seite wird dahingehend erweitert, dass jetzt der Zehnerübergang hinzukommt. Dementsprechend werden auch neue Rechenstrategien eingeführt, die ein flexibles Rechnen anbahnen.

Auf dieser Seite werden folgende Strategien thematisiert:

  • Erst minus Zehner, dann minus Einer
  • Nähe zum Zehner

Im Lernvideo wird die Rechenstrategie „Nähe zum Zehner“ für die Grundrechenart Subtraktion in Aufgaben mit zweistelligen Zahlen und Übergang (ZE-ZE) thematisiert. Wichtig hierbei ist, dass der Subtrahend nahe an einem Zehner liegt (Beispiel: 64 – 39: 39 liegt nahe an der 40).

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Subtraktion
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Große Rechendreiecke

Die vorherige Seite wird dahingehend erweitert, dass jetzt der Zehnerübergang hinzukommt. Dementsprechend werden auch neue Rechenstrategien eingeführt, die ein flexibles Rechnen anbahnen.

Auf dieser Seite werden folgende Strategien thematisiert:

  • Erst minus Zehner, dann minus Einer
  • Nähe zum Zehner

Bei dieser weiterführenden Aufgabenstellung sollen die Kinder sich eigene „große“ Rechendreiecke ausdenken. Die einzige Vorgabe, die sie dabei haben, ist die Verwendung von zweistelligen Zahlen. Durch die Offenheit der Aufgabe können die Kinder das Zahlenmaterial selbst wählen, wodurch eine Selbstdifferenzierung erfolgen kann.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Minusaufgaben vergleichen (ZE - ZE)

Die drei Rechenstrategien zum Lösen von Subtraktionsaufgaben mit zweistelligen Zahlen und Zehnerübergang werden noch einmal reflektiert und vertieft. An dieser Stelle bietet es sich an, im Rahmen einer Anschlusskommunikation die Verbindung zu den Strategien der Addition zu ziehen.

Es können folgende Parallelen gezogen werden:

  • Erst die Zehner dazu, dann die Einer dazu – Erst minus Zehner, dann minus Einer
  • Erst die Einer dazu, dann die Zehner dazu – Erst minus Einer, dann minus Zehner
  • Nähe zum Zehner (+) – Nähe zum Zehner (-)
  • Erst alle Zehner, dann alle Einer – (keine passende Subtraktionsstrategie)

Zwei Subtraktionsaufgaben sollen mithilfe der Relationszeichen >, < und = miteinander verglichen werden. Die Aufgaben enthalten jeweils zweistellige Zahlen und einen Zehnerübergang. Implizit wird dadurch auch der Umgang mit Gleichungen bzw. Ungleichungen trainiert.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Relationszeichen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Subtraktion
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
Kalender
Daten erfassen
ZE +/– Z
ZE +/– E mit Übergang
Sachrechnen
Lernplakat – Rechenstrategien (–)

Die drei Rechenstrategien zum Lösen von Subtraktionsaufgaben mit zweistelligen Zahlen und Zehnerübergang werden noch einmal reflektiert und vertieft. An dieser Stelle bietet es sich an, im Rahmen einer Anschlusskommunikation die Verbindung zu den Strategien der Addition zu ziehen.

Es können folgende Parallelen gezogen werden:

  • Erst die Zehner dazu, dann die Einer dazu – Erst minus Zehner, dann minus Einer
  • Erst die Einer dazu, dann die Zehner dazu – Erst minus Einer, dann minus Zehner
  • Nähe zum Zehner (+) – Nähe zum Zehner (-)
  • Erst alle Zehner, dann alle Einer – (keine passende Subtraktionsstrategie)

Passend zu Seite 56 sollen die Kinder hier die Rechenstrategien der Subtraktion wiederholen, reflektieren und vertiefen. Anschließend tauschen sie sich in der Schule über die verschiedenen Strategien aus und erläutern, weshalb ihnen bestimmte Strategien leichter fallen als andere. Vor allem für die Lehrkraft bieten sich im Rahmen der Gruppenarbeit vielfältige Möglichkeiten, um in den Diskurs einzusteigen und die Kinder durch gezielte Fragen dazu anzuregen, dass sie über bestimmte Aspekte der Thematik nachdenken.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Subtraktion
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Darstellen
Argumentieren
Kommunizieren
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Rechenmauern 4

Auf dieser Seite wird die Subtraktion im Zahlenraum bis 100 (mit und ohne Zehnerübergang) trainiert. Unterschiedliche Übungsformate schulen sowohl die halbschriftliche Subtraktion als auch das Kopfrechnen mit größeren Zahlen.

In der interaktiven Übung wird das Basisaufgabenformat „Rechenmauer“ geübt. Hierdurch trainieren die Kinder Additionsaufgaben im Zahlenraum bis 100. Als Differenzierung zu den vorherigen Rechenmauern müssen die Kinder hier die alle Zahlen selbst per Drag&Drop in die Rechenmauer ziehen. Die bereits bekannte Aufgabenstruktur vermittelt zum einen Sicherheit und zum anderen ermöglicht sie den Kindern, sich ganz auf das Rechnen zu konzentrieren.
Rückblick: Der Rückblick auf die passende interaktive Übung von Mathebuch 1 ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens sowie eine zusätzliche Möglichkeit zur individuellen Differenzierung, da jederzeit auf die leichtere Ausführung zurückgegriffen werden kann.

Lückenaufgaben

Auf dieser Seite wird die Subtraktion im Zahlenraum bis 100 (mit und ohne Zehnerübergang) trainiert. Unterschiedliche Übungsformate schulen sowohl die halbschriftliche Subtraktion als auch das Kopfrechnen mit größeren Zahlen.

Das Aufgabenformat „Lückenaufgaben“ kennen sie bereits aus ihrem Mathebuch (vgl. Das Mathebuch 2 – Neubearbeitung, S. 61 Nr. 3). Jetzt sollen sie eigene Aufgaben erstellen. Wichtig hierbei ist, dass der Zahlenraum entsprechend eingehalten (Zahlen von 10 bis maximal 100) und die Rechenart „Subtraktion“ gewählt wird.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
In der Schule

Diese Seite und die folgende Seite umfassen den vierten Methodenkurs (vgl. Seite 16). Die Kinder vertiefen das Finden bzw. das Formulieren von Antworten bei Sachaufgaben. Der Antwortsatz bildet den Abschluss einer Sachaufgabe und sollte somit die ursprüngliche Fragestellung wieder aufgreifen und den Bogen damit schließen.

Zum Thema „Schule“ sollen die Kinder eigene Sachaufgaben finden, zu welchen sie vier Antwortmöglichkeiten anbieten. Dadurch wird nicht nur das Wissen über das Aufgabenformat „Sachaufgaben“ trainiert, sondern auch gleichzeitig vertiefter die Thematik selbst, weil die Kinder gezielt ihr „negatives Wissen“ formulieren müssen. Mit anderen Worten: Wie müsste eine Antwort lauten, damit sie falsch ist? Durch den anschließenden Austausch mit einem Partnerkind kommunizieren die Kinder über ihre Aufgaben und es bietet sich Raum für Fragen und Erkenntnisse.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Sachrechnen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Unstrukturiertes Material
Alltagsgegenstände
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Modellieren
Argumentieren
Kommunizieren
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Rechengeschichten zeichnen

Diese und die vorhergehende Seite umfassen den vierten Methodenkurs (vgl. Seite 16). Die Kinder vertiefen das Finden bzw. das Formulieren von Antworten bei Sachaufgaben. Auf dieser zweiten Seite vertiefen und üben die Kinder das Vorgehen beim Lösen von Sachrechenaufgaben. Sie entnehmen aus dem bildlichen Kontext Informationen und lösen entsprechende Textaufgaben mithilfe von Lösungsskizzen.

Die Kinder sollen zu einer vorgegebenen Aufgabe eine Rechengeschichte erfinden und diese mithilfe von GeoGebra (Anleitung vorhanden) zeichnen. Hierdurch kann der Umgang mit GeoGebra als digitales Mathematikwerkzeug geschult und der Lebensweltbezug von Rechenaufgaben durch die Kinder selbst hergestellt werden.

Wahrscheinlichkeit

Auf dieser Seite beschäftigen sich die Kinder mit dem großen Themenbereich „Stochastik“. Sie lernen die Merkmale eines zufälligen Ereignisses kennen: Ein Ereignis ist immer dann zufällig, wenn keine begründete Erklärung für das Ergebnis gegeben werden kann und wenn bei einer Wiederholung des gleichen Ereignisses das gleiche Ergebnis herauskommen kann, aber nicht muss (Beispiel: 1. Wurf mit Spielwürfel: 3, 2. Wurf: 3 kann kommen, muss nicht). Des Weiteren werden die Wahrscheinlichkeitsbegriffe „sicher“, „möglich“ und „unmöglich“ thematisiert, mithilfe von denen die Kinder den Ausgang der Ereignisse bewerten können.

Die Wahrscheinlichkeitsbegriffe „sicher“, „möglich“ und „unmöglich“ werden anhand von Beispielsituationen mit einem Urnenmodell und Steckwürfeln thematisiert.

Stochastik
Wahrscheinlichkeiten
Mischformen
Steckwürfel
Prozessbezogene Kompetenzen
Daten
Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Eigene Zufallsexperimente

Auf dieser Seite beschäftigen sich die Kinder mit dem großen Themenbereich „Stochastik“. Sie lernen die Merkmale eines zufälligen Ereignisses kennen: Ein Ereignis ist immer dann zufällig, wenn keine begründete Erklärung für das Ergebnis gegeben werden kann und wenn bei einer Wiederholung des gleichen Ereignisses das gleiche Ergebnis herauskommen kann, aber nicht muss (Beispiel: 1. Wurf mit Spielwürfel: 3, 2. Wurf: 3 kann kommen, muss nicht). Des Weiteren werden die Wahrscheinlichkeitsbegriffe „sicher“, „möglich“ und „unmöglich“ thematisiert, mithilfe von denen die Kinder den Ausgang der Ereignisse bewerten können.

Die weiterführende Aufgabenstellung umfasst das Thema „Wahrscheinlichkeiten“ und „Zufallsexperimente“. Die Kinder erstellen selbst mithilfe von Steckwürfeln ein Zufallsexperiment, für welches sie anschließend je zwei Ereignisse für die Ergebnisse „sicher“, „möglich“ und „unmöglich“ aufschreiben sollen.

Stochastik
Kombinatorik
Wahrscheinlichkeiten
Mischformen
Steckwürfel
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Modellieren
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Muster und Strukturen
Daten
Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
"Tims Gewinnspiel"

Als Weiterführung der vorherigen Seite (Seite 64) wird hier erneut der Themenbereich „Stochastik“ behandelt. Die Kinder arbeiten auch hier mit den Wahrscheinlichkeitsbegriffen und möglichen Ausgängen von Zufallsexperimenten.

Aus dem Schulbuch kennen die Kinder bereits die passende Aufgabe zu „Tims Gewinnspiel“ (vgl. Das Mathebuch 2 – Neubearbeitung, S. 65 Nr. 3), welche im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellung auch zum Download angeboten wird. Die Aufgabe der Kinder ist es jetzt, dass sie sich neue Regeln für das Gewinnspiel ausdenken. Auf diese Weise trainieren die Kinder das Bestimmen von Gewinnwahrscheinlichkeiten. Hierzu muss unter anderem auch die Anzahl der Möglichkeiten verglichen werden (einzelne Farben der Steckwürfel in den Gläsern), um zu entscheiden, ob die erfundene Regel Sinn macht bzw. was sie für die einzelnen Ereignisse bedeutet.

Arithmetik
Stochastik
Kombinatorik
Wahrscheinlichkeiten
Mischformen
Steckwürfel
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Modellieren
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Muster und Strukturen
Daten
Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Sportfest

Auf dieser Seite werden die Kinder durch die fortgesetzte Addition auf die Multiplikation vorbereitet. Ziel ist es, dass die Kinder nach dieser Einheit verstehen, dass die Multiplikation eine verkürzte Schreibweise der wiederholten Addition darstellt.
Bedeutet konkret: Aus „2 Kugeln Eis im Becher + 2 Kugeln Eis im Becher + 2 Kugeln Eis im Becher“ wird „3 Becher mit je 2 Kugeln Eis“ -> „drei mal zwei Kugeln“ -> „drei mal zwei“ -> 3 • 2

In der weiterführenden Aufgabenstellung sollen die Kinder fortgesetzte Additionen erkennen und benennen. Durch das Thema „Sportfest“ wird Lebensweltbezug hergestellt, sodass die Kinder zum einen motiviert werden und zum anderen erkennen, dass diese Form der Rechnungen auch häufig im Alltag vorkommt – immer dann, wenn etwas wiederholt wird.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Addition
Multiplikation
Unstrukturiertes Material
Alltagsgegenstände
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Modellieren
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Digitales Arbeitsblatt zu Üben und wiederholen 4

Auf der vierten „Üben und Wiederholen“-Seite werden die Lerninhalte von Seite 54 bis 68 vertieft. Die Wiederholung beinhaltet viele wesentlichen Themen der Lernzielkontrolle 4.
Zu jedem Arbeitsblatt stehen Lösungen zu Verfügung, welche die Selbstkontrolle ermöglichen.

Üben und Wiederholen 4: Die Arbeitsblätter sind in drei Schwierigkeitsstufen vorhanden, was eine Differenzierung ermöglicht. Folgende Inhalte werden wiederholt: Rechentabellen (Addition und Subtraktion), schrittweise Addition/Subtraktion (ZE +/- ZE), Wahrscheinlichkeiten (Urnenmodell) sowie Sachaufgaben mit Lösungsskizze.

Lösungen 4: Auf die Lösungen zu den drei Arbeitsblättern können die Kinder frei zugreifen, wodurch die Selbstkontrolle und das eigenständige Erarbeiten ermöglicht wird.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Sachrechnen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Stochastik
Wahrscheinlichkeiten
Allgemeine Themen
Üben und Wiederholen
Sonstiges
Differenzierung
Sonstiges
Tabelle/Diagramm
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Daten
Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit
Das Mathebuch 2
ZE +/– ZE mit und ohne Übergang
Sachrechnen
Wahrscheinlichkeit
Malgeschichten finden

Die Kinder beschäftigen sich intensiv mit multiplikativen Mengenveränderungen bei konkreten Sachsituationen.

Malgeschichten finden 2

Auf dieser Seite beschäftigen sich die Kinder intensiv mit der statischen Darstellung von multiplikativen Mengenveränderungen bei konkreten Sachsituationen.

Malaufgaben mit 2

Ziel der Übung ist das Automatisieren der Multiplikationsaufgaben mit 2. Die Kinder sollen durch das Berechnen der Aufgaben die 2er-Reihe automatisieren. Diese zählt zu den Kernaufgaben und kann später beim halbschriftlichen Rechnen dazu verwendet werden, um schwierigere Multiplikationsaufgaben (zum Beispiel mit 7) zu lösen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Verdoppeln und Halbieren
Multiplikation
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Einführung der Multiplikation
Malaufgaben mit 10

Ziel der Übung ist das Automatisieren der Multiplikationsaufgaben mit 10. Die Kinder sollen durch das Berechnen der Aufgaben die 10er-Reihe automatisieren. Diese zählt zu den Kernaufgaben und kann später beim halbschriftlichen Rechnen dazu verwendet werden, um schwierigere Multiplikationsaufgaben zu lösen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Einführung der Multiplikation
Malaufgaben mit 5

Ziel der Übung ist das Automatisieren der Multiplikationsaufgaben mit 5. Die Kinder sollen durch das Berechnen der Aufgaben die 5er-Reihe automatisieren. Diese zählt zu den Kernaufgaben und kann später beim halbschriftlichen Rechnen dazu verwendet werden, um schwierigere Multiplikationsaufgaben (zum Beispiel mit 7) zu lösen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
Einführung der Multiplikation
Malaufgaben mit 0 und 1

Ziel der Übung ist das Automatisieren der Multiplikationsaufgaben mit 0 und 1 Die Kinder sollen durch das Berechnen der Aufgaben die beiden Einmaleinsreihen 0 und 1 automatisieren.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Einführung der Multiplikation
Malaufgaben mit 4

Ziel der Übung ist das Automatisieren der Multiplikationsaufgaben mit 4. Die Kinder sollen durch das Berechnen der Aufgaben die 4er-Reihe automatisieren.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Malaufgaben mit 8

Ziel der Übung ist das Automatisieren der Multiplikationsaufgaben mit 8. Die Kinder sollen durch das Berechnen der Aufgaben die 8er-Reihe automatisieren.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Malaufgaben mit 3

Ziel der Übung ist das Automatisieren der Multiplikationsaufgaben mit 3. Die Kinder sollen durch das Berechnen der Aufgaben die 3er-Reihe automatisieren.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Malaufgaben mit 6

Ziel der Übung ist das Automatisieren der Multiplikationsaufgaben mit 6. Die Kinder sollen durch das Berechnen der Aufgaben die 6er-Reihe automatisieren.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Malaufgaben mit 9

Ziel der Übung ist das Automatisieren der Multiplikationsaufgaben mit 9. Die Kinder sollen durch das Berechnen der Aufgaben die 2er-Reihe automatisieren.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Rechenmauer 6

Diese Seite greift die gemischten Übungen zu den Rechenmauern und Rechendreiecken – Multiplikation auf. Hierzu werden jeweils Lernvideos zur Verfügung gestellt, die das Vorgehen bei den bekannten Aufgabenformaten mit der Rechenart „Multiplikation“ erläutern. Das gewonnene Wissen soll anschließend im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellung reflektiert und mithilfe von einem Lernplakat zusammengefasst und als Merkwissen festgehalten werden.

Die Rechenmauer trainiert Multiplikationsaufgaben. Das Aufgabenformat ist den Kindern bereits mit den Rechenarten „Addition“ bzw. „Subtraktion“ bekannt. Visuell zu unterscheiden ist die Rechenmauer-Multiplikation durch ihre abgerundeten Ecken.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Rechendreiecke 4

Diese Seite greift die gemischten Übungen zu den Rechenmauern und Rechendreiecken – Multiplikation auf. Hierzu werden jeweils Lernvideos zur Verfügung gestellt, die das Vorgehen bei den bekannten Aufgabenformaten mit der Rechenart „Multiplikation“ erläutern. Das gewonnene Wissen soll anschließend im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellung reflektiert und mithilfe von einem Lernplakat zusammengefasst und als Merkwissen festgehalten werden.

In der interaktiven Übung rechnen die Kinder das bereits bekannte Basisaufgabenformat „Rechendreiecke“ allerdings mithilfe der Rechenart „Multiplikation“. Hier können sie die Aufgaben des kleinen Einmaleins trainieren und automatisieren. Visuell ist das Rechendreieck-Multiplikation von denen der Addition durch die abgerundeten Ecken zu unterscheiden.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Rechenmauern ( • )

Diese Seite greift die gemischten Übungen zu den Rechenmauern und Rechendreiecken – Multiplikation auf. Hierzu werden jeweils Lernvideos zur Verfügung gestellt, die das Vorgehen bei den bekannten Aufgabenformaten mit der Rechenart „Multiplikation“ erläutern. Das gewonnene Wissen soll anschließend im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellung reflektiert und mithilfe von einem Lernplakat zusammengefasst und als Merkwissen festgehalten werden.

Bereits in Klasse 1 werden die Kinder an das Basisaufgabenformat „Rechenmauer“ herangeführt (Rückblick). In Klasse 2 wird jetzt die Rechenart um die Multiplikation erweitert, was man auch daran erkennt, dass die Ecken der Steine in den Mauern jetzt abgerundet sind. Das Grundprinzip: Grundstein mal Grundstein ist gleich Zielstein bleibt bestehen, sodass die Kinder sich ganz auf das Training von Multiplikationsaufgaben konzentrieren können.
Rückblick: Der Rückblick auf das passende Lernvideo von Mathebuch 1 (Seite 64 und Seite 65) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Sonstiges
Rückblick
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Rechendreieck ( • )

Diese Seite greift die gemischten Übungen zu den Rechenmauern und Rechendreiecken – Multiplikation auf. Hierzu werden jeweils Lernvideos zur Verfügung gestellt, die das Vorgehen bei den bekannten Aufgabenformaten mit der Rechenart „Multiplikation“ erläutern. Das gewonnene Wissen soll anschließend im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellung reflektiert und mithilfe von einem Lernplakat zusammengefasst und als Merkwissen festgehalten werden.

Das Basisaufgabenformat „Rechendreieck“ kennen die Kinder bereits mit den Grundrechenarten „Addition“ und „Subtraktion“. Jetzt sollen die Kinder das Aufgabenformat mithilfe der Rechenart „Multiplikation“ lösen. Hierbei hilft ihnen das Lernvideo.

Arithmetik
Zahlenraum bis 1 000
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Lernplakat – Zahlenmauer und Rechendreieck

Diese Seite greift die gemischten Übungen zu den Rechenmauern und Rechendreiecken – Multiplikation auf. Hierzu werden jeweils Lernvideos zur Verfügung gestellt, die das Vorgehen bei den bekannten Aufgabenformaten mit der Rechenart „Multiplikation“ erläutern. Das gewonnene Wissen soll anschließend im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellung reflektiert und mithilfe von einem Lernplakat zusammengefasst und als Merkwissen festgehalten werden.

Ziel der weiterführenden Aufgabenstellung ist es, dass die Kinder ihr Wissen über die beiden Basisaufgabenformate „Rechenmauern“ und „Rechendreiecke“ mit der Rechenart „Multiplikation“ reflektieren, wiederholen und zusammenfassen. Das Lernplakat soll als Merkhilfe dienen und ein nachhaltiges Lernen ermöglichen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Multiplikation
Allgemeine Themen
Gemischte Übungen
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Gemischte Malaufgaben

Ziel der Übung ist das Automatisieren der Einmaleinsreihen. Hierzu bekommen die Kinder gemischte Malaufgaben aus allen Reihen, wobei die 7 nur als erster Faktor auftritt, da die 7er-Reihe erst später auf Seite 90 behandelt wird.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Rechentabellen 4

Die Kinder trainieren das kleine Einmaleins, indem sie das ihnen bereits bekannte Aufgabenformat „Rechentabellen“ mithilfe der Rechenart „Multiplikation“ lösen. Das grundlegende Vorgehen verändert sich dabei nicht.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Malaufgaben mit 7

Ziel der Übung ist das Automatisieren der Multiplikationsaufgaben mit 2. Die Kinder sollen durch das Berechnen der Aufgaben die 7er-Reihe automatisieren.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Rechentabellen 4

Die Kinder trainieren das kleine Einmaleins, indem sie das ihnen bereits bekannte Aufgabenformat „Rechentabellen“ mithilfe der Rechenart „Multiplikation“ lösen. Das grundlegende Vorgehen verändert sich dabei nicht.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Divisionsaufgaben durch 1 und 2

Ziel der Übung ist das Automatisieren der Divisionsaufgaben mit 1 und 2. Die Kinder sollen durch das Berechnen der Aufgaben die 1er- und 2er-Reihe automatisieren.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Verdoppeln und Halbieren
Division
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Division mit und ohne Rest
Divisionsaufgaben durch 10

Im Fokus der Seite stehen Divisionsaufgaben mit 10. Ziel ist es, dass die Kinder erkennen, dass sich beim Teilen durch 10 lediglich die 0en der Aufgaben verändern. Ein Muster kann erkannt werden, sodass die Form „x0 : 10 = x“ auf alle Aufgaben angewendet werden kann.

Ziel der Übung ist das Automatisieren der Divisionsaufgaben mit 10. Die Kinder sollen durch das Berechnen der Aufgaben die 10er-Reihe automatisieren.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Division
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Division mit und ohne Rest
Aufgabenfamilie ( • / : )

Auf dieser Seite wird das Wissen der Kinder um das Aufgabenformat „Aufgabenfamilien“ um die Rechenarten „Multiplikation“ und „Division“ erweitert. Hierzu wird zum einen ein Lernvideo angeboten, was den Kindern das Vorgehen noch einmal kleinschrittig erläutert und visualisiert und zum anderen gibt es eine interaktive Übung, die das Hunderterpunktefeld als Material nutzt, um die rein symbolischen Ebene aufzubrechen und sie mit der ikonischen Ebene zu verknüpfen.

Das Basisaufgabenformat „Aufgabenfamilie“ wird nun um die Rechenarten „Multiplikation“ und „Division“ erweitert. Die Kinder kennen zum einen das grundlegende Vorgehen bei diesem Aufgabenformat aus Klasse 1 (Rückblick) und zum anderen wurde das Format in Klasse 2 zu einem früheren Zeitpunkt ebenfalls bereits aufgegriffen. Hier lag der Fokus aber auf der Zahlenraumerweiterung (Zahlenraum bis 100), weshalb die Rechenarten Addition und Subtraktion zunächst gleich blieben (vgl. Mathebuch 2 Seite 38).
Rückblick: Der Rückblick auf das passende Lernvideo von Mathebuch 1 (Seite 62) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens.

Arithmetik
Aufgabenbeziehungen
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Multiplikation
Division
Sonstiges
Rückblick
Strukturiertes Material
Zahlenkarten
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Division mit und ohne Rest
Aufgabenfamilien finden

Auf dieser Seite wird das Wissen der Kinder um das Aufgabenformat „Aufgabenfamilien“ um die Rechenarten „Multiplikation“ und „Division“ erweitert. Hierzu wird zum einen ein Lernvideo angeboten, was den Kindern das Vorgehen noch einmal kleinschrittig erläutert und visualisiert und zum anderen gibt es eine interaktive Übung, die das Hunderterpunktefeld als Material nutzt, um die rein symbolischen Ebene aufzubrechen und sie mit der ikonischen Ebene zu verknüpfen.

Rechenmauer 6

Diese Seite beinhaltet gemischte Übungen zu den Übungsformaten „Aufgabenfamilie“, „Rechentabellen“ und „Rechenmauern“.

Die Rechenmauer trainiert Multiplikationsaufgaben. Das Aufgabenformat ist den Kindern bereits mit den Rechenarten „Addition“ bzw. „Subtraktion“ bekannt. Visuell zu unterscheiden ist die Rechenmauer-Multiplikation durch ihre abgerundeten Ecken.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Basisaufgabenformate
Grundrechenarten
Zahlenräume
Multiplikation
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Divisionsaufgaben mit Rest

Ziel der Übung ist das Trainieren von Divisionsaufgaben mit Rest.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Division
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Division mit und ohne Rest
Divisionsaufgaben mit Rest

Ziel der Übung ist das Trainieren von Divisionsaufgaben mit Rest.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Division
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Division mit und ohne Rest
Multiplikation und Division

Auf dieser Seite finden sich gemischte Übungen zum Thema „Multiplikation“ und „Division“. Ziel ist das Festigen und Automatisieren der kleinen Einmaleins- bzw. Eindurcheinsreihen. Auch werden Gleichungen bzw. Ungleichungen trainier, indem die Kinder entscheiden sollen, ob die Ergebnisse zweier Aufgaben größer, kleiner oder gleich groß sind.

Mithilfe der interaktiven Übung trainieren die Kinder zum einen gemischte Aufgaben (Multiplikation/Division sowie Addition/Subtraktion mit Übergang). Zum anderen werden gleichzeitig Gleichungen bzw. Ungleichungen wiederholt, da die Kinder die Ergebnisse zweier Aufgaben vergleichen und die Relationszeichen >, < bzw. = einsetzen müssen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Relationszeichen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Multiplikation
Division
Addition
Subtraktion
Allgemeine Themen
Gemischte Übungen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Division mit und ohne Rest
Ungleichungen finden

Auf dieser Seite finden sich gemischte Übungen zum Thema „Multiplikation“ und „Division“. Ziel ist das Festigen und Automatisieren der kleinen Einmaleins- bzw. Eindurcheinsreihen. Auch werden Gleichungen bzw. Ungleichungen trainier, indem die Kinder entscheiden sollen, ob die Ergebnisse zweier Aufgaben größer, kleiner oder gleich groß sind.

Digitales Arbeitsblatt zu Üben und wiederholen 7

Auf der siebten „Üben und Wiederholen“-Seite werden die Lerninhalte von Seite 94 bis 107 vertieft. Die Wiederholung beinhaltet viele wesentlichen Themen der Lernzielkontrolle 7.
Zu jedem Arbeitsblatt stehen Lösungen zu Verfügung, welche die Selbstkontrolle ermöglichen.

Üben und Wiederholen 7: Die Arbeitsblätter sind in drei Schwierigkeitsstufen vorhanden, was eine Differenzierung ermöglicht. Folgende Inhalte werden wiederholt: Division, Kontrolle mit der Umkehraufgabe, Zahlenrätsel, Relationszeichen sowie Sachaufgaben.

Lösungen 7: Auf die Lösungen zu den drei Arbeitsblättern können die Kinder frei zugreifen, wodurch die Selbstkontrolle und das eigenständige Erarbeiten ermöglicht wird.

Arithmetik
Aufgabenbeziehungen
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Relationszeichen
Sachrechnen
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Zehnerübergang
Ohne Zehnerübergang
Division
Multiplikation
Allgemeine Themen
Üben und Wiederholen
Sonstiges
Differenzierung
Mischformen
Steckwürfel
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Division mit und ohne Rest
Bandornamente 2

Auf dieser Seite geht es um die Festigung und Wiederholung der Thematik „Muster und Ornamente“.

Hier werden Bandornamente in den Fokus genommen. Um das Muster korrekt fortsetzen zu können, muss zunächst das Motiv richtig erkannt werden. Als Differenzierung besteht die Möglichkeit, ein Muster aus zwei verschiedenen Motiven zu legen.
Rückblick: Der Rückblick auf die passende interaktive Übung von Mathebuch 1 ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens sowie eine zusätzliche Möglichkeit zur individuellen Differenzierung, da jederzeit auf die leichtere Ausführung zurückgegriffen werden kann.

 

Geometrie
Ebene Figuren
Muster und Ornamente
Prozessbezogene Kompetenzen
Raum und Form
Muster und Strukturen
Stop-Motion-Film

Auf dieser Seite geht es um die Festigung und Wiederholung der Thematik „Muster und Ornamente“.

Die weiterführende Aufgabenstellung geht über das Thema „Muster und Ornamente“ hinaus: Die Kinder erhalten eine Anleitung, wie Sie selbst ganz einfach eine Stop-Motion-Faltanleitung erstellen können (Anleitung vorhanden). So können sie beispielsweise anderen Kindern zeigen, wie geometrische Formen gefaltet werden können, aus denen dann beispielsweise Muster gelegt werden.

Muster erstellen

Auf dieser Seite geht es um die Festigung und Wiederholung der Thematik „Muster und Ornamente“.

Mithilfe des digitalen Mathematikwerkzeugs „Pattern Shapes“ können die Kinder eigene Muster aus geometrischen Figuren herstellen. Der Fantasie der Kinder ist dabei keine Grenzen gesetzt – die Formen können nach Belieben gedreht, verschoben und unterschiedlich eingefärbt werden. Durch die kreative Komponente der Aufgabe kann hier ein fächerübergreifender Ansatz zu Kunst hergestellt werden.

Geometrie
Ebene Figuren
Muster und Ornamente
Sonstiges
Digitales Mathematikwerkzeug
Fächerübergreifender Ansatz
Sonstiges
Geoplättchen
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Muster und Strukturen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Sonstiges
Medienkompetenz
Das Mathebuch 3
Kreisblumen

Auf dieser Seite beschäftigen sich die Kinder mit dem Thema „Muster und Ornamente“. Vor allem werden Kreise und damit auch die Arbeit mit dem Zirkel in den Blick genommen.

In der weiterführenden Aufgabenstellung erstellen die Kinder eigene Mandalas und Kreisblumen. Durch die offene Aufgabenstellung ist zum einen eine Selbstdifferenzierung möglich und zum anderen können die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen und dadurch die ihnen bereits bekannten Muster/Formen neu entdecken. Gleichzeitig wird Feinmotorik (Ausmalen) und der Umgang mit Zeichenwerkzeugen (Zirkel) trainiert.

Geometrie
Ebene Figuren
Muster und Ornamente
Sonstiges
Differenzierung
Fächerübergreifender Ansatz
Prozessbezogene Kompetenzen
Muster und Strukturen
Das Mathebuch 2
Muster und Ornamente
Quadratzahlen
Körper
Ansichten
Würfelgebäude
Quadratzahlen-Bingo

Auf dieser Seite lernen die Kinder die Quadratzahlen bis 100 kennen. Diese können durch unterschiedliche Übungen trainiert und verankert werden.

Die Kinder üben durch das Bingo spielerisch Quadratzahlen. Ziel ist es, dass die Kinder alle 16 Felder des Bingos mit Quadratzahlen bis 100 füllen. Dadurch werden diese automatisch wiederholt und gefestigt.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Zahlaspekte
Zahlbeziehungen
Zahlenräume
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Das Mathebuch 2
Muster und Ornamente
Quadratzahlen
Körper
Ansichten
Würfelgebäude
Körper entdecken

Die Seite thematisiert den geometrischen Bereich „Körper“ und bietet den Kindern vielseitige Möglichkeiten sich der Thematik auf unterschiedliche Weise anzunähern.

Die Kinder sollen zuerst mithilfe des digitalen Mathematikwerkzeugs „GeoGebra“ Körper erstellen und aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Hierzu sollen sie die AR Technologie (Augmented Reality) nutzen. Für eine erste Einführung in die Verwendung stehen von GeoGebra Anleitungen zur Verfügung, welche mit einer erwachsenen Person zusammen erarbeitet werden können. Wird die AR Technologie genutzt, werden die eigenen Konstruktionen – also geometrische Körper – direkt in die Lebenswelt der Kinder geholt, was sich ungemein auf die Motivation auswirkt.

Geometrie
Körper
Lagebeziehungen
Sonstiges
Digitales Mathematikwerkzeug
Prozessbezogene Kompetenzen
Raum und Form
Sonstiges
Medienkompetenz
Das Mathebuch 2
Muster und Ornamente
Quadratzahlen
Körper
Ansichten
Würfelgebäude
Digitale Bauwerke

Im Anschluss an die vorherige Seite, wird nun das Thema „Baupläne“ und „Gebäude“ thematisiert.

In Anknüpfung an die weiterführende Aufgabenstellung der vorherigen Seite sollen die Kinder hier eigene Gebäude mithilfe des digitalen Mathematikwerkzeugs „GeoGebra“ erstellen und anschließend besichtigen. Hierzu sollen sie wieder die AR Technologie verwenden. Sollte die Aufgabe der vorherigen Seite (noch) nicht bearbeitet worden sein, ist es auch hier empfehlenswert, vor der Bearbeitung die Anleitung für die richtige Verwendung der Technologie mit einer erwachsenen Person durchzulesen.

Geometrie
Baupläne
Lagebeziehungen
Sonstiges
Digitales Mathematikwerkzeug
Prozessbezogene Kompetenzen
Raum und Form
Sonstiges
Medienkompetenz
Das Mathebuch 2
Muster und Ornamente
Quadratzahlen
Körper
Ansichten
Würfelgebäude
Geostadt

Die digitalen Inhalte auf dieser Seite bietet vielfältige Übungen zu den Themen „Würfelgebäude“ und „Baupläne“. Die Kinder können zum einen das Erstellen eines geeigneten Bauplans und zum anderen die Zuordnung von Bauplänen zu vorhandenen Würfelgebäuden trainieren .

Geometrie
Baupläne
Körper
Lagebeziehungen
Sonstiges
Baupläne
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Darstellen
Prozessbezogene Kompetenzen
Raum und Form
Sonstiges
Medienkompetenz
Das Mathebuch 2
Muster und Ornamente
Quadratzahlen
Körper
Ansichten
Würfelgebäude
Schulhausansichten

In Anschluss an die vorherige Seite werden auch hier noch einmal die Themen „Baupläne“ sowie „Gebäude und Ansichten“ behandelt.

Diese weiterführende Aufgabenstellung knüpft an die Lebenswirklichkeit der Kinder an, indem sie von ihrem Schulgebäude die unterschiedlichen Ansichten zuerst fotografieren und anschließend beschreiben sollen. Hierdurch wird gleich das Thema „Baupläne/Gebäude“ erneut aufgegriffen und durch den Bezug zum alltäglichen Leben der Kinder wird eine besonders hohe Motivation geschaffen, über die Thematik zu sprechen und sich damit auseinanderzusetzen.

Geometrie
Baupläne
Lagebeziehungen
Sonstiges
Lebensweltbezug
Unstrukturiertes Material
Alltagsgegenstände
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Kommunizieren
Prozessbezogene Kompetenzen
Raum und Form
Das Mathebuch 2
Muster und Ornamente
Quadratzahlen
Körper
Ansichten
Würfelgebäude
Ausflug in den Zoo

Diese und die darauffolgende Seite umfassen den sechsten Methodenkurs – „Übungen mit Geld“ (vgl. Seite 16). Der Fokus liegt hier auf unterschiedlichen Übungen und Anwendungsbeispielen im Kontext „Geld“. Gerade bei diesem Thema kann sehr lebensweltnah gearbeitet werden, was die Motivation der Kinder fördert.

Die Kinder planen im Rahmen der weiterführenden Aufgabenstellung einen Besuch in den Zoo/Tierpark. Sie trainieren ihre Medienkompetenz durch die Recherche im Internet. Hierfür werden Links angeboten, welche zu Kindersuchmaschinen (fragFINN.dehelles-kopfchen.deblinde-kuh.de) weiterleiten. Ziel der Aufgabenstellung ist es auch, dass die Kinder einen Einblick bekommen, welche Kosten und was für einen Aufwand ein solcher Tagesausflug mit sich bringt. So können Kinder bereits früh dafür sensibilisiert werden, dass solche Erlebnisse etwas ganz Besonderes sind.

Geometrie
Größen
Geld
Sonstiges
Fächerübergreifender Ansatz
Lebensweltbezug
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Darstellen
Kommunizieren
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Sonstiges
Medienkompetenz
Das Mathebuch 2
Sachrechnen
Zeit
Eigene Sachaufgabe finden

Als Weiterführung der vorherigen Seite wird hier ebenfalls der Methodenkurs „Übungen mit Geld“ thematisiert. Mithilfe von unterschiedlichen Aufgaben trainieren die Kinder das Rechnen mit Geld.

Passend zu der weiterführenden Aufgabenstellung der vorherigen Seite wird das Thema „Zoo/Tierpark“ noch einmal aufgegriffen. Jetzt wird gezielt der Aspekt „Futterpreise“ herausgegriffen, wozu die Kinder eine eigene Sachaufgabe finden sollen. Diese geben sie anschließend einem Partnerkind in der Schule, welches die erfundene Sachaufgabe dann bearbeitet. Das Kind kontrolliert die Lösung und gibt Feedback, wodurch sich beide über die Rechnung austauschen und damit „Sprechen über Mathematik“ eingebunden und gezielt angeregt wird.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Sachrechnen
Zahlenräume
Addition
Subtraktion
Multiplikation
Division
Geometrie
Größen
Geld
Sonstiges
Lebensweltbezug
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Darstellen
Modellieren
Problemlösen
Argumentieren
Kommunizieren
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Muster und Strukturen
Größen und Messen
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Geldbeträge mit Komma

Auf dieser Seite wird das Thema „Geld“ um die Kommaschreibweise erweitert. Hierzu werden unterschiedliche Übungen angeboten, welche unter anderem auch Lebensweltbezug herstellen und den Kindern bewusst macht, dass die Thematik auch in ihrem täglichen Umfeld von Relevanz ist.

Ziel der Übung ist das Vergleichen von zwei Geldbeträgen. Die Kinder üben zum einen die Verwendung der Relationszeichen >, < und =, zum anderen trainieren sie, Geldbeträge mit und ohne Komma zu vergleichen.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Relationszeichen
Zahlenräume
Geometrie
Größen
Geld
Prozessbezogene Kompetenzen
Raum und Form
Muster und Strukturen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Sachrechnen
Zeit
Kommaschreibweise bei Geldbeträgen

Auf dieser Seite wird das Thema „Geld“ um die Kommaschreibweise erweitert. Hierzu werden unterschiedliche Übungen angeboten, welche unter anderem auch Lebensweltbezug herstellen und den Kindern bewusst macht, dass die Thematik auch in ihrem täglichen Umfeld von Relevanz ist.

Geometrie
Größen
Geld
Sonstiges
Lebensweltbezug
Strukturiertes Material
Rechengeld
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Sachrechnen
Zeit
Mein Einkauf

Auf dieser Seite wird das Thema „Geld“ um die Kommaschreibweise erweitert. Hierzu werden unterschiedliche Übungen angeboten, welche unter anderem auch Lebensweltbezug herstellen und den Kindern bewusst macht, dass die Thematik auch in ihrem täglichen Umfeld von Relevanz ist.

Die Kinder suchen in Prospekten verschiedene Angebote zu Lebensmitteln und erstellen daraus ein Plakat zum Thema „Mein Einkauf“. Dieses bringen sie mit in die Schule und präsentieren ihre gesammelten Lebensmittel und deren Preise. Durch den Lebensweltbezug werden die Kinder motiviert und setzen sich gleichzeitig damit auseinander, wie viel welche Ware kostet. Hier sollte der fächerübergreifende Ansatz genutzt und im Rahmen einer Anschlussreflexion durch die Lehrkraft darauf eingegangen werden, wie die Preise von Produkten im Vergleich zueinander zu bewerten sind: Haben zwei Kinder das gleiche Produkt mit einem unterschiedlichen Preis? Was ist im Vergleich gesehen ein teures Lebensmittel? Worauf sollte man beim Kaufen achten? etc.

Arithmetik
Zahlenraum bis 10
Zahlenraum bis 20
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Zahlenräume
Addition
Geometrie
Größen
Geld
Sonstiges
Fächerübergreifender Ansatz
Lebensweltbezug
Unstrukturiertes Material
Alltagsgegenstände
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Darstellen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Mein Tagesablauf

Der Themenbereich „Zeit“ wird auf dieser Seite erneut aufgegriffen. Die Kindern üben noch einmal das Ablesen von Uhrzeiten und setzen sich anschließend mit ihrem eigenen Tagesablauf auseinander.

Die weiterführende Aufgabenstellung beinhaltet verschiedene Aspekte: Zum einen setzen sich die Kinder mit dem Thema „Zeit“ auseinander, indem sie zu jeder vollen Stunde ihre Aktivitäten fotografieren sollen. Hierdurch wird das Lesen der Uhrzeit an sich trainiert, aber gleichzeitig auch noch ein anderer Gesichtspunkt eingebaut: Das Empfinden, wie schnell oder langsam die Zeit bzw. hier eine Stunde vergeht. Es kann beispielsweise sein, dass die Kinder die Zeit zwischen zwei Fotos als sehr lange empfinden, wenn sie etwas machen, woran sie keinen Spaß haben. Wohingegen eine Stunde wie im Flug vergehen kann, wenn sie mit ihren Hobby oder Dingen beschäftigt sind, die sie gerne machen. Dieses individuelle Zeitempfinden kann im Rahmen einer Anschlusskommunikation durch die Lehrkraft noch einmal vertieft werden. Zum anderen können die Kinder in dieser Aufgabe aber auch das Bewusstsein für ihre täglichen Aktivitäten schulen, sodass sie die alltäglichen Abläufe mit Distanz betrachten und erkennen.

Geometrie
Größen
Zeit
Sonstiges
Fächerübergreifender Ansatz
Lebensweltbezug
Unstrukturiertes Material
Alltagsgegenstände
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Kommunizieren
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Sonstiges
Medienkompetenz
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Wie spät ist es? (1)

Diese Seite behandelt wie die vorherigen ebenfalls das Thema „Uhrzeit“ – diesmal werden jedoch die Minuten genauer in den Blick genommen.

Mit dieser interaktiven Übung sollen die Kinder noch einmal das Ablesen genauer Uhrzeiten trainieren, indem sie die richtige Stunden- und Minutenzahl auswählen. Diese sind in Form von Zahlwörtern angegeben, sodass die Kinder diese gleichzeitig mit üben. Zudem gibt es noch einen weiteren Aspekt, welcher aufgegriffen und damit vertieft wird: die Tages- und Nachtzeit. Für jede Uhrzeit gibt es zwei Varianten (die frühe und die späte Uhrzeit), welche die Kinder mithilfe des Hintergrundes (Tag/Nacht) erkennen. Hierbei stellt 6 Uhr (morgens) bzw. 18 Uhr (abends) den Wendepunkt dar.

Geometrie
Größen
Zeit
Sonstiges
Lebensweltbezug
Sonstiges
Lernuhr
Das Mathebuch 2
Eine Stunde

Diese Seite behandelt wie die vorherigen ebenfalls das Thema „Uhrzeit“ – diesmal werden jedoch die Minuten genauer in den Blick genommen.

In diesem Video lernen die Kinder, was eine Stunde ist und dass diese aus 60 Minuten besteht. Auch wird dabei visualisiert, dass sich der Stundenzeiger langsamer bewegt als der Minutenzeiger. Genauer gesagt: Während der Minutenzeiger eine ganze Umdrehung zurücklegt, bewegt sich der Stundenzeiger nur eine Zahl weiter.

Geometrie
Größen
Zeit
Sonstiges
Lernuhr
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Sachrechnen
Zeit
Sprechweise von Uhrzeiten

Diese Seite behandelt wie die vorherigen ebenfalls das Thema „Uhrzeit“ – diesmal werden jedoch die Minuten genauer in den Blick genommen.

Dieses Video thematisiert zum einen, die frühe und die späte Uhrzeit (Bsp.: 2:00 Uhr und 14:00Uhr) und zum anderen die unterschiedlichen Sprechweisen (Bsp.: 11:30 Uhr und „halb zwölf“).
Rückblick: Der Rückblick auf das passende Lernvideo von Mathebuch 1 (Seite 124/125) ermöglicht eine Aktivierung des Vorwissens.

Geometrie
Größen
Zeit
Sonstiges
Rückblick
Lebensweltbezug
Sonstiges
Lernuhr
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Sachrechnen
Zeit
Memo-Spiel – Uhrzeiten

Diese Seite behandelt wie die vorherigen ebenfalls das Thema „Uhrzeit“ – diesmal werden jedoch die Minuten genauer in den Blick genommen.

Durch die weiterführende Aufgabenstellung werden die Kinder dazu angeregt, dass sie sich mit den unterschiedlichen Darstellungen von Uhrzeiten auseinandersetzen. Sie können diese sowohl in ihrer eigenen Lebenswelt suchen als auch aus ihrem Gedächtnis zeichnen.

Geometrie
Größen
Zeit
Sonstiges
Fächerübergreifender Ansatz
Lebensweltbezug
Unstrukturiertes Material
Alltagsgegenstände
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Kommunizieren
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Viertelstunde, halbe Stunde, Dreiviertelstunde

Auf dieser Seite wird noch einmal die Minute thematisiert. Die Umrechnung „1 Minute = 60 Sekunden“ wird mithilfe von verschiedenen Übungen trainiert und zudem wird spielerisch erfahrbar gemacht, wie schnell 60 Sekunden vergehen können.

In diesem Video werden folgende Zeitspannen thematisiert: eine Viertelstunde, eine halbe Stunde und eine Dreiviertelstunde. Mithilfe einer analogen Uhr werden diese visualisiert und der Bezug zu 1/4, 1/2 und 3/4 kann hergestellt werden. Dieses Wissen legt die Grundlage im Bereich Arithmetik für Bruchteile eines Ganzen, auf welche in späteren Schuljahren zurückgegriffen werden kann.

Größen
Zeit
Sonstiges
Lebensweltbezug
Sonstiges
Lernuhr
Prozessbezogene Kompetenzen
Muster und Strukturen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Sachrechnen
Zeit
"Becherflipp"

Auf dieser Seite wird noch einmal die Minute thematisiert. Die Umrechnung „1 Minute = 60 Sekunden“ wird mithilfe von verschiedenen Übungen trainiert und zudem wird spielerisch erfahrbar gemacht, wie schnell 60 Sekunden vergehen können.

Mithilfe des „Becherflipps“ lernen die Kinder spielerisch wie schnell eine Minute vergehen kann. Zudem wird durch die benötigte Handgelenksbewegung gleichzeitig Geschicklichkeit, Ausdauer und Geduld trainiert.

Geometrie
Größen
Zeit
Unstrukturiertes Material
Alltagsgegenstände
Sonstiges
Messgeräte
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Kommunizieren
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
"Morgens früh um sechs"

Die weiterführende Aufgabenstellung stellt einen fächerübergreifenden Ansatz zu Musik und Deutsch dar. Die Kinder sollen zu dem Lied „Morgens früh um sechs“ weitere Strophen für den Nachmittag dazu dichten, was zum einen natürlich eine Auseinandersetzung mit den Uhrzeiten und möglichen Aktivitäten bedarf und zum anderen aber natürlich auch das Dichten und Reimen fördert, was wiederum im Fach Deutsch verortet ist.

Geometrie
Größen
Zeit
Sonstiges
Fächerübergreifender Ansatz
Lebensweltbezug
Prozessbezogene Kompetenzen
Größen und Messen
Das Mathebuch 2
Multiplikation
Sachrechnen
Fernsehprogramm

Die Thematik „Zeit“ wird auf dieser Seite um den Aspekt „Zeitspanne“ erweitert. Die Berechnung der Dauer zwischen zwei Uhrzeiten wird fokussiert und durch verschiedene (auch lebensweltbezogene) Übungen trainiert.

Das Thema „Zeit“ wird in der weiterführenden Aufgabenstellung in Form von „Zeitspannen berechnen“ behandelt. Die Kinder finden die Dauer von einzelnen Fernsehsendungen heraus, indem sie die Zeitspanne zwischen Start- und Endzeitpunkt berechnen. Das Fernsehprogramm kann aus Zeitschriften herausgesucht oder im Internet recherchiert werden.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Rechenstrategien
Zahlenräume
Zehnerübergang
Mit Zehnerübergang
Addition
Subtraktion
Geometrie
Größen
Zeit
Sonstiges
Lebensweltbezug
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Problemlösen
Prozessbezogene Kompetenzen
Zahlen und Operationen
Größen und Messen
Sonstiges
Medienkompetenz
Das Mathebuch 2
Längen
ebene Figuren
Symmetrie
Kinoprogramm

Auf den vorherigen Seiten wurde bereits das Thema „Zeit“ intensiv behandelt. Auf dieser und der darauffolgenden Seite wird die Thematik jedoch noch einmal um den Aspekt des Sachrechnens erweitert. Hierdurch wird noch einmal ganz klar der Lebensweltbezug deutlich.

Zunächst sollen die Kinder im Internet nach dem aktuellen Kinoprogramm recherchieren, wodurch ihre Medienkompetenz geschult wird. Anschließend überlegen sie sich eine eigene Sachaufgabe zum Thema „Kino“, bei der sie beispielsweise ihr Wissen über die Berechnung von Zeitspannen einbauen können. Hierzu sind aber keine präziseren Angaben gemacht worden, um eine Selbstdifferenzierung zu ermöglichen und die Offenheit der Aufgabenstellung zu gewährleisten.

Arithmetik
Zahlenraum bis 100
Grundrechenarten
Sachrechnen
Zahlenräume
Addition
Subtraktion
Geometrie
Größen
Zeit
Sonstiges
Lebensweltbezug
Inhaltsbezogene Kompetenzen
Modellieren
Problemlösen
Prozessbezogene